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Michael (Album)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Michael
BERJAYA
Cover
Studioalbum von Michael Jackson

Veröffent-
lichung

10. Dezember 2010

Aufnahme

1982 – 2009 (Aufnahme und Produktion), 2010 (Produktion)

Label(s)

Sony Music Entertainment, Epic Records

Genre(s)

R’n’B / Pop / Soul

Titel (Anzahl)

7

Länge

27:24

Produktion

Michael Jackson ⋅ Teddy Riley ⋅ Theron „Neff-U“ Feemster ⋅ John McClain ⋅ Akon ⋅ Giorgio Tuinfort ⋅ Brad Buxer ⋅ Lenny Kravitz ⋅ u. a.

Chronologie
Invincible
(2001)
Michael Xscape
(2014)
Singleauskopplungen
15. November 2010 Hold My Hand
11. Februar 2011 Hollywood Tonight
21. Februar 2011 Behind the Mask
8. Juli 2011 (I Like) The Way You Love Me

Michael ist das erste postume Studioalbum mit bisher unveröffentlichten Songs des US-amerikanischen Sängers Michael Jackson. Es erschien Ende 2010 über Sony Music Entertainment. Das Album debütierte auf Platz 1 der Album-Charts in Deutschland.[1] Laut der Nachlassverwaltung von Michael Jackson wurde Michael über 5 Millionen Mal verkauft.[2]

Nach dem überraschenden Tod Michael Jacksons im Juni 2009 wurde im März 2010 bekannt, dass Sony Music die Veröffentlichung von mehreren Alben verfolgte, die bislang unveröffentlichtes Material des Sängers enthalten sollten.[3][4] Tatsächlich können weit mehr als 100 unveröffentlichte Songs von Michael Jackson belegt werden.[5]

BERJAYA
Theron "Neff-U" Feemster – einer der Produzenten

In der Folge entspann sich eine öffentliche Diskussion darüber, ob diese Songs veröffentlicht werden sollten oder ob ein solches Vorgehen geschmacklos sei. Neben zahlreichen Musikkritikern meldeten sich auch bekannte Künstler wie Akon und will.i.am zu Wort, die vor Jacksons Tod mit ihm zusammengearbeitet hatten. Während Akon sich für eine Veröffentlichung aussprach, hielt will.i.am das von ihm aufgenommene Material zurück.[6] Am 8. November 2010 wurde auf der offiziellen Michael-Jackson-Website das Lied Breaking News für eine Woche als Stream veröffentlicht. Es diente als Teaser.[7] Zu Werbezwecken wurde vom Albumcover das größte Poster der Welt angefertigt.[8]

Das Album enthält unveröffentlichte Stücke aus Jacksons letzten, aber auch aus seinen frühen Schaffensjahren.[7] So enthält es mit Behind The Mask und Much Too Soon zwei Lieder aus der Thriller-Ära.[7] Behind The Mask ist ursprünglich ein Song des Yellow Magic Orchestras. Jackson nahm Anfang der 1980er Jahre eine neue Version auf und fügte einen Songtext hinzu. Während Jackson seine Version des Songs zu Lebzeiten nie veröffentlichte, wurde sie von anderen Künstlern interpretiert, u. a. von Eric Clapton und Greg Phillinganes. Der Titel (I Can’t Make It) Another Day, gemeinsam mit Lenny Kravitz geschrieben und produziert, war ursprünglich für Jacksons Album Invincible geplant.[9] Das Lied (I Like) The Way You Love Me wurde zuvor bereits in einer Demo-Version auf dem Best-Of-Album The Ultimate Collection (2004) unter dem Titel The Way You Love Me veröffentlicht. Breaking News, Monster und Hold My Hand stammen aus den letzten Schaffensjahren Jacksons zwischen 2007 und 2009. Best Of Joy ist eines der letzten Lieder, die Michael Jackson im Jahr 2009 schrieb und aufnahm.[10][11]

Neben der Kritik an der Qualität der Lieder wurden auch Zweifel an deren Authentizität laut: So behaupteten Mitglieder der Jackson-Familie, ein Teil der Lieder sei nicht von Jackson selbst gesungen worden. Zu den Kritikern gehören u. a. Jacksons Mutter Katherine und die zwei ältesten Kinder des toten Musikers. Ihrer Meinung nach klinge die Stimme beispielsweise in Breaking News nicht wie die Stimme Michael Jacksons.[12] Des Weiteren wurde die Echtheit von Keep Your Head Up und Monster in Frage gestellt. Es wurde vermutet, dass in diesen Liedern die Stimme des Sängers Jason Malachi zu hören sei, die der von Michael Jackson sehr ähnlich ist. Ein angebliches Eingeständnis Malachis, die Lieder eingesungen zu haben, wurde dementiert.[13]

Quelle Bewertung
Metacritic 54/100[14]
Irish Times SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[15]
Rolling Stone SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[16]
Slant Magazine SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[17]
NME SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[18]
AllMusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[19]
Guardian SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[20]
Independant SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[21]
Q Magazine SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[22]
Entertainment Weekly B[23]
A.V. Club C-[24]

Michael erhielt viele positive Kritiken, die es als „besser als erwartet“ beurteilten.[25][26]

„Es gibt viel Grund zur Annahme, dass der Perfektionist Jackson es so niemals veröffentlicht hätte. […] Jacksons Song-Skizzen tragen jedoch die DNS durchaus aktueller R&B-Produktionen in sich – und können daher am Computer beliebig auf Zeitgeist getrimmt werden. […] Überhaupt ist vieles auf dem Album nicht misslungen.“

Auszug aus der Rezension von Andreas Borcholte in Spiegel Online[27]

“The bottom line is this: Michael contains some very impressive new material. […] His habits, his obsessions, his versatility, and his genius are on display at every turn. Who else could move so seamlessly from social anthem to floor burner, fleet hip hop to cosmic rock, vintage funk to poignant folk ballad?”

Auszug aus der Rezension von Joe Vogel in der Huffington Post[28]

“It is certainly a great deal better than anyone had any right to expect … Jackson is finally about to get the comeback he craved.”

Auszug aus der Rezension von Neil McCormick in The Telegraph[29]

“This is not a Michael Jackson album. […] He would not have released anything like this compilation, a grab bag of outtakes and outlines assembled by Jackson’s label. And yet, it’s a testament to the man’s charisma that Michael can be compelling.”

Auszug aus der Rezension des Rolling Stone[30]
# Titel Gastmusiker Produzent Länge
1Hold My HandAkonAkon, Giorgio Tuinfort, Michael Jackson*3:33
2Hollywood TonightMichael Jackson, Teddy Riley, Neff-U*4:31
3(I Like) The Way You Love MeMichael Jackson, Neff-U4:34
4Best of JoyMichael Jackson, Neff-U, Brad Buxer*3:03
5(I Can’t Make It) Another DayLenny KravitzLenny Kravitz, Michael Jackson*3:55
6Behind the MaskMichael Jackson, John McClain5:02
7Much Too SoonTommy EmmanuelMichael Jackson, John McClain2:48

2010 Ausgabe

# Titel Gastmusiker Produzent Länge
1Hold My HandAkonAkon, Giorgio Tuinfort, Michael Jackson*3:33
2Hollywood TonightMichael Jackson, Teddy Riley, Neff-U*4:31
3Keep Your Head UpTricky Stewart, Eddie „Angelikson“ Cascio4:51
4(I Like) The Way You Love MeMichael Jackson, Neff-U4:34
5Monster50 CentTeddy Riley, Eddie „Angelikson“ Cascio5:04
6Best of JoyMichael Jackson, Neff-U, Brad Buxer*3:03
7Breaking NewsTeddy Riley, Eddie „Angelikson“ Cascio4:14
8(I Can’t Make It) Another DayLenny KravitzLenny Kravitz, Michael Jackson*3:55
9Behind the MaskMichael Jackson, John McClain5:02
10Much Too SoonTommy EmmanuelMichael Jackson, John McClain2:48

(*) Co-Produzent

Notizen

  • Ab dem 29. Juni 2022 sind Keep Your Head Up, Monster und Breaking News nicht mehr zum Herunterladen oder Streamen auf digitalen Versionen des Albums verfügbar. Sony Music Entertainment erklärte, dass dies auf die anhaltende Ablenkung zurückzuführen sei, die die Fans durch Rechtsstreitigkeiten über ihre Authentizität verursachten. Am 9. September 2022 wurde eine CD-Neuauflage des Albums veröffentlicht, bei der auch diese drei Titel entfernt wurden.

Singleauskopplungen

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Hold My Hand, ein ursprünglich im Jahr 2007 aufgenommenes Duett mit Akon, wurde als erste Single ausgekoppelt.[31] Es stieg in der ersten Woche seiner Veröffentlichung auf Platz 18 der deutschen Single-Charts ein, in der Woche darauf konnte es sich auf Rang 7 platzieren.[32] Es hielt sich insgesamt 19 Wochen in den deutschen Charts, davon 8 Wochen in den Top 20.

Am 11. Februar 2011 wurde Hollywood Tonight (ein Lied aus der Zeit von Invincible) als zweite Single aus dem Album veröffentlicht. Das zu der Single gedrehte Video feierte seine Premiere am selben Tag. Obwohl es von Kritikern als ein Highlight des Albums bewertet wurde, konnte Hollywood Tonight nicht an den Erfolg von Hold My Hand anknüpfen. Es erreichte lediglich Platz 55 der deutschen Single-Charts und musste sich schon drei Wochen nach dem Neueinstieg aus der Hitliste verabschieden. Die Hauptrolle im Musikvideo übernahm die Tänzerin Sofia Boutella.

Behind the Mask wurde als dritte Single am 21. Februar 2011 veröffentlicht. Wie Hollywood Tonight erhielt auch Behind The Mask hauptsächlich positive Kritiken. Das dazugehörige Musikvideo entstand im Rahmen eines Wettbewerbs. Fans konnten selbstgedrehte Videoclips auf der offiziellen Michael-Jackson-Website einreichen, beispielsweise wie sie den Moonwalk tanzen oder wie Jackson verkleidet zu dem Song singen. Regisseur Dennis Liu wählte 1600 Clips aus 103 Ländern für das Video aus.[33] Am 14. Juni feierte es seine Premiere auf Facebook.

Jahr Titel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[34]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
BERJAYA DE BERJAYA AT BERJAYA CH BERJAYA UK BERJAYA US
2010 Hold My Hand DE7
(15 Wo.)DE
AT9
(10 Wo.)AT
CH9
(11 Wo.)CH
UK10
(8 Wo.)UK
US39
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. November 2010
2011 Hollywood Tonight DE55
(3 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2011
Behind the Mask
Erstveröffentlichung: 21. Februar 2011
(I Like) The Way You Love Me
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2011

Kommerzieller Erfolg

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Chartplatzierungen

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Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungen[34]Höchst­platzie­rungWo­chen
BERJAYA Deutschland (GfK)1 (10 Wo.)10
BERJAYA Österreich (Ö3)1 (9 Wo.)9
BERJAYA Schweiz (IFPI)2 (10 Wo.)10
BERJAYA Vereinigtes Königreich (OCC)4 (8 Wo.)8
BERJAYA Vereinigte Staaten (Billboard)3 (13 Wo.)13
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2010)Platzie­rung
BERJAYA Deutschland (GfK)[35]25
BERJAYA Schweiz (IFPI)[36]85
BERJAYA Vereinigtes Königreich (OCC)[37]59
ChartsJahres­charts (2011)Platzie­rung
BERJAYA Österreich (Ö3)[38]36
BERJAYA Schweiz (IFPI)[39]54
BERJAYA Vereinigte Staaten (Billboard)[40]54

Auszeichnungen für Musikverkäufe

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In den Niederlanden wurde das Album bereits am Erscheinungstag über 30.000 mal abgesetzt und erreichte somit Goldstatus.[41] In Australien wurde es in der Veröffentlichungswoche über 35.000 Mal verkauft.[42] In Großbritannien schaffte das Album den schnellsten Verkaufsstart eines Michael-Jackson-Albums seit Dangerous (1991) und verkaufte sich binnen einer Woche 113.000 mal.[43] Weltweit wurden in der ersten Woche über 426.000 Alben verkauft.[44]

Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
BERJAYA Australien (ARIA)BERJAYA Gold35.000
BERJAYA Belgien (BRMA)BERJAYA Platin30.000
BERJAYA Dänemark (IFPI)BERJAYA Platin30.000
BERJAYA Deutschland (BVMI)BERJAYA Platin200.000
BERJAYA Europa (IFPI)BERJAYA Platin(1.000.000)
BERJAYA Finnland (IFPI)BERJAYA Gold14.928
BERJAYA Frankreich (SNEP)BERJAYA  Platin200.000
BERJAYA Irland (IRMA)BERJAYA Gold7.500
BERJAYA Italien (FIMI)BERJAYA  Platin120.000
BERJAYA Japan (RIAJ)BERJAYA Gold100.000
BERJAYA Kanada (MC)BERJAYA Platin80.000
BERJAYA Neuseeland (RMNZ)BERJAYA Gold7.500
BERJAYA Niederlande (NVPI)BERJAYA Gold25.000
BERJAYA Österreich (IFPI)BERJAYA Platin30.000
BERJAYA Polen (ZPAV)BERJAYA Platin20.000
BERJAYA Portugal (AFP)BERJAYA Gold10.000
BERJAYA Russland (NFPF)BERJAYA  Platin40.000
BERJAYA Schweden (IFPI)BERJAYA Gold20.000
BERJAYA Spanien (Promusicae)BERJAYA Platin60.000
BERJAYA Ungarn (MAHASZ)BERJAYA Gold3.000
BERJAYA Vereinigte Staaten (RIAA)BERJAYA Platin1.000.000
BERJAYA Vereinigtes Königreich (BPI)BERJAYA Platin300.000
Insgesamt BERJAYA 9× Gold
BERJAYA 16× Platin
2.332.928

Einzelnachweise

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  1. Der "King of Pop" schnappt sich die Krone der Charts. In: media-control.de. 21. Dezember 2010, abgerufen am 22. Dezember 2010.
  2. FAQ. Abgerufen am 19. April 2021 (amerikanisches Englisch).
  3. Rekord-Vertrag über 200 Millionen Dollar abgeschlossen. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. März 2010; abgerufen am 12. Dezember 2010.
  4. Rekord-Plattenvertrag mit Sony für den toten „King of Pop“. Abgerufen am 12. Dezember 2010.
  5. List of unreleased Michael Jackson material in der englischsprachigen Wikipedia
  6. Will.i.am Blasts “Disrespectful” Michael Jackson Album; Akon Defends Collaboration. Abgerufen am 12. Dezember 2010.
  7. 1 2 3 "Breaking News" – jetzt reinhören!! michaeljackson.com, 8. November 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. November 2010; abgerufen am 12. November 2010 (englisch).
  8. Michael Jackson Poster Creates New Guinness Record. (englisch) abgerufen am 1. Januar 2011.
  9. letmeentertainyou.de
  10. Michael: The Story Behind The Album. Abgerufen am 12. Dezember 2010.
  11. Is Michael Really Michael? A Review of the King of Pop’s New Album. Abgerufen am 12. Dezember 2010.
  12. New Michael Jackson songs are ‘fake’, says his mother. Abgerufen am 12. Dezember 2010.
  13. Steckt Jason Malachi hinter neuen Jackson Songs? auf blackbeats.fm
  14. Michael by Michael Jackson Reviews and Tracks – Metacritic. In: metacritic.com. Abgerufen am 10. März 2024 (englisch).
  15. irishtimes.com
  16. rollingstone.com
  17. slantmagazine.com
  18. nme.com
  19. allmusic.com
  20. theguardian.com
  21. web.archive.org
  22. albumoftheyear.org
  23. web.archive.org
  24. avclub.com
  25. New Michael Jackson album better than critics feared. Abgerufen am 12. Dezember 2010.
  26. Critics say Michael Jackson album better than feared. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. Dezember 2010. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
  27. Andreas Borcholte: Thrill des Unerhörten – Posthumes Michael-Jackson-Album. Spiegel Online; abgerufen am 16. Dezember 2010.
  28. Joe Vogel: Is Michael Really Michael? A Review of the King of Pop’s New Album. Huffingtonpost.com. Abgerufen am 11. Dezember 2010.
  29. Neil McCormick: Michael Jackson from beyond the grave. In: The Daily Telegraph. Abgerufen am 8. Dezember 2010 (englisch).
  30. Jody Rosen: Michael by Michael Jackson. (Memento vom 10. Dezember 2010 im Internet Archive) In: Rolling Stone. Abgerufen am 6. Dezember 2010.
  31. Jens-Christian Rabe: Michael Jackson: Posthumes Album – Sein letzter Wille. In: sueddeutsche.de. 8. Dezember 2010, abgerufen am 21. Februar 2020.
  32. Single-Flop – singt hier wirklich Michael Jackson? In: bild.de. 14. Dezember 2010, abgerufen am 18. Dezember 2010.
  33. Michael Jackson: Fan-Video „Behind the Mask“ online. In: musikexpress.de. 16. Juni 2011, abgerufen am 10. Februar 2020.
  34. 1 2 Chartquellen: DE AT CH UK US
  35. offiziellecharts.de
  36. hitparade.ch
  37. officialcharts.com
  38. austriancharts.at
  39. hitparade.ch
  40. Year-End Charts – Billboard 200 Albums: 2011. In: billboard.com. Abgerufen am 30. März 2021 (englisch).
  41. Goud voor Michael Jackson. auf parool.nl
  42. ariacharts.com.au. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Dezember 2010. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
  43. Sony: ‘Michael’ Marks His Return. In: kingofpop.info. 19. Dezember 2010, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Dezember 2010. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
  44. Reuters Staff: Michael Jackson album fails to top pop chart. In: Reuters. 22. Dezember 2010 (reuters.com [abgerufen am 29. April 2021]).