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CFC Genua

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CFC Genua
Vereinswappen des CFC Genua
Basisdaten
Name Genoa Cricket and Football
Club S.p.A.
Sitz Genua, Italien
Gründung 7. September 1893
Farben rot-blau
Eigentümer Dan Șucu (77 %), 777 Partners (23 %)
Präsident Dan Șucu[1]
Website genoacfc.it
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Daniele De Rossi
Spielstätte Stadio Luigi Ferraris
Plätze 34.901
Liga Serie A
2025/26 16. Platz
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Heim
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Auswärts
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Ausweich

Der Genoa Cricket and Football Club, kurz Genoa CFC oder Genoa, im deutschsprachigen Raum bekannt als CFC Genua, ist ein italienischer Fußballverein aus der ligurischen Hauptstadt Genua. Er gilt als der älteste heute noch existierende italienische Fußballverein. Weitere Bezeichnungen sind I Rossoblu („Die Rot-Blauen“) und Il Grifone („Der Greif“).

Der Genoa CFC ist neunfacher Italienischer Meister sowie einmaliger Italienischer Pokalsieger.

Heimspielstätte ist das 36.599 Zuschauer fassende Stadio Luigi Ferraris. Der Klub teilt es sich mit dem Stadtrivalen Sampdoria Genua.

Obwohl der Name des Vereins englisch ist, wird er italienisch ausgesprochen (in Lautschrift: ['dʒɛnoa]).

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Die Meistermannschaft des Genoa CFC im Jahr 1899

Am 7. September 1893 gründeten Charles De Grave Sells, S. Blake, G. Green, W. Riley, D. G. Fawcus, Sandys, E. De Thierry, Jonathan Summerhill Senior und Junior sowie der britische Diplomat Sir Charles Alfred Payton den Genoa Cricket & Athletic Club.

Da der Verein ursprünglich England repräsentieren sollte, spielte man zunächst in weißen Trikots, wie sie auch die englische Nationalmannschaft trägt. Zunächst durften dem Verein keine Italiener beitreten.

Im Jahr 1898 wurde der Verein zum ersten Mal italienischer Fußballmeister. Im Turiner Velodromo Umberto I fand am Nachmittag des 8. Mai das erste Meisterschaftsturnier statt, das man im Finale gegen Internazionale Torino mit 2:1 nach Verlängerung für sich entschied. Im folgenden Jahr änderte der Club den Namen in Genoa Cricket & Football Club und löschte dabei das Athletic aus dem Namen. Am 16. April 1899 folgte der zweite Titel. Ein weiterer folgte ein Jahr später.

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Die Meistermannschaft des Genoa CFC im Jahr 1924
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Die Mannschaft des Genoa CFC im Jahr 1937, nach dem Gewinn der Coppa Italia

Seit 1901 spielt der Genua CFC in blau-rot gestreiften Trikots. Nachdem in diesem Jahr erstmals die kurz zuvor gegründete AC Mailand den Titel gewonnen hatte, folgten drei weitere Titel in Folge. 1902 war der Genueser Klub der erste italienische Verein, der eine Nachwuchsmannschaft für die U-16 aufbaute.[2] Wenig glücklich verlaufen die nächsten Jahre: Der siebte Meistertitel folgte erst im Kriegsjahr 1914/15. Zum letzten Mal gewann Genoa die Meisterschaft nach dem Krieg, in den Jahren 1923 und 1924. Mit neun Meisterschaften ist der CFC Genua vierterfolgreichster Titelträger hinter Juventus Turin, Inter Mailand und dem AC Mailand, gewann jedoch nie eine Meisterschaft in der Serie A und ist in diesem Wettbewerb seit über 101 Jahren titellos. Erster und bis heute einziger Pokalsieg ist die Coppa Italia 1937 unter Trainer Hermann Felsner.

Im italienischen Ligasystem

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1929 wurden die Serie A und die Serie B eingeführt. Genua wurde in der ersten Saison auf Anhieb Vizemeister der Serie A, gefolgt von einem vierten Platz im Folgejahr.

In der jüngeren Geschichte verbrachte Genua die meisten Spielzeiten in der Serie B, wenn auch immer wieder Aufstiege in die Serie A zu feiern sind. Größter Erfolg in der jüngsten Zeit war das Erreichen des vierten Platzes in der Serie A 1991. In der Saison 1991/92 spielte die Mannschaft somit im UEFA-Pokal, wo man bis ins Halbfinale vordrang und dort schließlich gegen den späteren Titelgewinner Ajax Amsterdam ausschied. 1995 stieg der Verein erneut in die Serie B ab, wo er nun zehn Spielzeiten in Folge verblieb.

Spielmanipulationen und Zwangsabstieg 2005

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Zur Saison 2005/06 sollte Genua eigentlich wieder in der Serie A spielen, nachdem der Aufstieg sportlich klargemacht worden war. Bald nach Saisonende wurden jedoch Stimmen laut, der Genua CFC hätte im Aufstiegskampf zu unlauteren Mitteln gegriffen und Spiele manipuliert. Am 26. Juli 2005 sah es der Sportgerichtshof im Urteil als erwiesen an, dass der Klub zumindest ein Spiel gegen den bereits damals feststehenden Absteiger AC Venezia manipuliert hat, indem der erreichte 3:2-Sieg erkauft worden sei. Enrico Preziosi, der Vereinspräsident, hatte dem Venezianer Präsidenten Giuseppe Pagliara 250.000 Euro in bar überreicht und damit den Sieg Genuas fixiert. Das Sportgericht entschied daher den Klub auf den letzten Platz der abgelaufenen Serie-B-Meisterschaft zu reihen, was faktisch den Abstieg in die Serie C1 bedeutete.

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Feiernde Genua-Fans nach dem Wiederaufstieg in die Serie A 2007

In letzter Instanz musste sich Genua am 8. August geschlagen geben und in der Saison 2005/06 folglich in der Serie C1 antreten. Nach dem Zwangsabstieg des Genua CFC verwüsteten 2000 frustrierte Fans die Innenstadt und den Bahnhof Genova Brignole am 8. August. Nach einem erneuten Scheitern vor Gericht kam es am 20. August wiederholt zu Ausschreitungen. 3000 Fans waren Richtung Marassi-Stadion gezogen, währenddessen waren einige Fans in Gefechte mit den italienischen Ordnungskräften verwickelt, welche Tränengas einsetzten. Zwölf Polizisten wurden dabei verletzt. Der Verein kündigte am 22. August an Einspruch gegen das Urteil einzulegen, notfalls werde man vor den Europäischen Gerichtshof ziehen, heißt es. Trotz aller Bemühungen spielte Genoa in der Saison 2005/06 in der Serie C1, hier gelang der direkte Wiederaufstieg in die Serie B. Am 10. Juni 2007 gelang dem Verein zusammen mit dem SSC Neapel der Durchmarsch in die Serie A.

Aktuelle Entwicklungen

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Die erste Saison nach dem Wiederaufstieg schloss der Verein 2007/08 auf dem zehnten Tabellenplatz ab. Bereits im Folgejahr gelang mit dem fünften Tabellenplatz die Qualifikation für die erste Spielzeit der UEFA Europa League, wo man jedoch nicht über die Gruppenphase hinauskam. Die folgenden Saisons waren geprägt von variierenden Resultaten, wobei man sich in der Serie A etablierte. Während einige Saisons vom Abstiegskampf dominiert wurden, erreichte man in der Saison 2014/15 den sechsten Platz und qualifizierte sich für die Europa League. Dem genuesischen Verein wurde jedoch nicht die dafür benötigte Lizenz erteilt, sodass der Rivale Sampdoria Genua nachrückte. Eine erneute Qualifikation gelang dem Verein in den Folgejahren nicht mehr. 2016/17, 2017/18, 2018/19 und 2019/20 schaffte man nur knapp den Klassenerhalt. Am 23. September 2021 verkaufte Enrico Preziosi den Verein nach achtzehn Jahren an das US-Unternehmen 777 Partners, doch die Saison 2021/22 endete 15 Jahre nach der letzten Zweitligasaison schließlich mit dem Abstieg in die Serie B. Im Dezember 2024 erwarb der rumänische Unternehmer Dan Șucu mittels einer Kapitalerhöhung 77 % der Anteile am Club. Er ist auch großmehrheitlich Eigentümer des rumänischen Clubs Rapid Bukarest.[3][4]

Vereinsfarben und -wappen

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Tifosi des Genoa CFC in der Curva Nord des Stadio Luigi Ferraris (2011)

Die Vereinsfarben sind seit jeher rot und blau. Das Vereinslogo zeigt einen Greif in einem goldenen Farbton – ein Mischwesen aus Adler und Löwe, das auch auf dem Stadtwappen Genuas abgebildet ist. Im Laufe der Jahre änderte sich das Logo, die Schlüsselelemente blieben allerdings immer der Greif und die Vereinsfarben rot und blau. Das aktuelle Vereinslogo, welches zuletzt im Juni 2022 optisch aufgefrischt wurde, beruft sich wie auch die zuvor verwendeten Logos auf die Vereinsfarben, den Greif und auf das Georgskreuz, ein traditionelles Symbol der Stadt Genua.

Die Fans des Vereins sympathisieren aufgrund der Geschichte mit den Symbolen Großbritanniens, weshalb bei vielen Heimspielen auch der Union Jack in der Kurve präsent ist.

NationalTitelSaison
Italienische Meisterschaft 9 1898, 1899, 1900, 1902, 1903, 1904, 1914/15, 1922/23, 1923/24
Italienischer Pokal 1 1936/37
InternationalTitelSaison
Alpenpokal 2 1962, 1964
Englisch-italienischer Pokal 1 1995/96
Erfolge der Jugendmannschaften

Daten und Fakten

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Aktueller Kader der Saison 2025/26

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Stand: 31. Januar 2026[5]

Nr. Position Name
1 ItalienItalien TW Nicola Leali
2 NorwegenBERJAYA MF Morten Thorsby
3 SpanienSpanien AB Aarón Martín
5 NorwegenBERJAYA AB Leo Østigård (Leihe von Stade Rennes)
8 RumänienBERJAYA MF Nicolae Stanciu
9 PortugalPortugal ST Vitinha
10 BrasilienBERJAYA ST Junior Messias
14 KamerunBERJAYA MF Jean Onana (Leihe von Beşiktaş Istanbul)
15 EnglandEngland AB Brooke Norton-Cuffy
17 UkraineUkraine MF Ruslan Malinowskyj
18 GhanaBERJAYA ST Caleb Ekuban
20 ItalienItalien AB Stefano Sabelli
21 ItalienItalien ST Jeff Ekhator
22 MexikoBERJAYA AB Johan Vásquez
Nr. Position Name
23 ArgentinienBERJAYA MF Valentín Carboni (Leihe von Inter Mailand)
27 ItalienItalien AB Alessandro Marcandalli
29 ItalienItalien ST Lorenzo Colombo (Leihe von AC Mailand)
30 ParaguayBERJAYA ST Hugo Cuenca
31 SchweizBERJAYA TW Benjamin Siegrist (Leihe von Rapid Bukarest)
32 DanemarkDänemark MF Morten Frendrup
34 DanemarkDänemark AB Sebastian Otoa
35 LitauenBERJAYA TW Ernestas Lysionok
39 ItalienItalien TW Daniele Sommariva
40 ItalienItalien ST Seydou Fini
70 ElfenbeinküsteBERJAYA ST Maxwell Cornet (Leihe von West Ham United)
73 ItalienItalien MF Patrizio Masini
76 ItalienItalien ST Lorenzo Venturino
77 IslandBERJAYA MF Mikael Egill Ellertsson

Ehemalige Spieler

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Stand: Saisonende 2021/22; Fettgedruckte Spieler sind noch aktiv. Angegeben sind alle Ligaspiele und -tore.

BERJAYA
Domenico Criscito
BERJAYA
Diego Milito
Einsätze
1 BERJAYA Gennaro Ruotolo1988–2002 444
2 BERJAYA Fosco Becattini1945–1961 425
3 BERJAYA Vincenzo Torrente1985–2000 412
4 BERJAYA Amedeo Cattani1942–1955 310
5 BERJAYA Ottavio Barbieri1919–1932 299
6 BERJAYA Renzo De Vecchi1913–1929 269
7 BERJAYA Giovanni De Prà1921–1933 260
8 BERJAYA Domenico Criscito2003–2004
2006–2007
2008–2011
2018–2022
257
9 BERJAYA Marco Rossi2003–2004
2005–2013
253
10 BERJAYA Franco Rivara1956–1970 248
Tore
1 BERJAYA Edoardo Catto1921–1929 96
2 BERJAYA Virgilio Felice Levratto1925–1932 86
3 BERJAYA Enrico Sardi1913–1915
1919–1921
81
4 BERJAYA Cosimo Francioso1998–2002 76
5 BERJAYA Aristodemo Santamaria1913–1919
1922–1926
75
6 BERJAYA Attilio Frizzi1951–1957 58
7 BERJAYA Tomáš Skuhravý1990–1996 58
8 BERJAYA Diego Milito2004–2005
2008–2009
57
9 BERJAYA Roberto Pruzzo1973–1978 57
10 BERJAYA Giorgio Dal Monte1952–1955
1956–1961
48

Trainerhistorie

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Cheftrainer
AmtszeitName
1893–1896England Technische Kommission
1896–1903BERJAYA James Richardson Spensley  1
1904–1905BERJAYA Karl Senft  1
1906BERJAYA Étienne Bugnion  1
1907BERJAYA James Richardson Spensley  1
1908BERJAYA Vieri Arnaldo Goetzlof  1
1909–1910BERJAYA Daniel Hug  1
1910–1912BERJAYA Eugen Herzog  1
1912–1915BERJAYA William Garbutt
1915–1916BERJAYA Thomas Coggins
1916–1919BERJAYA Enrico Pasteur
1919–1927BERJAYA William Garbutt
1927–1930BERJAYA Renzo De Vecchi
1930–1931BERJAYA Géza Székány
1931–1932BERJAYA Luigi Burlando und BERJAYA Guillermo Stábile
1932–1933BERJAYA Karl Rumbold
1933–1934BERJAYA József Nagy
1934–1935BERJAYA Vittorio Faroppa
BERJAYA Renzo De Vecchi und
BERJAYA Carlo Carcano (Technischer Direktor)
1935–1936BERJAYA György Orth
1936–1937BERJAYA Hermann Felsner
1937–1939BERJAYA William Garbutt
1939–1940BERJAYA Ottavio Barbieri und BERJAYA William Garbutt
1940–1941BERJAYA Ottavio Barbieri
1941–1944BERJAYA Guido Ara
1945–1946BERJAYA József Viola
BERJAYA Ottavio Barbieri
1946–1948BERJAYA William Garbutt
1948–1949BERJAYA Federico Allasio
1949–1950BERJAYA Dai Astley
BERJAYA Dai Astley und BERJAYA Federico Allasio
BERJAYA Manlio Bacigalupo
1950–1951BERJAYA Manlio Bacigalupo
1951–1952BERJAYA Imre Senkey
BERJAYA Valentino Sala und BERJAYA Giacinto Ellena
1952–1953BERJAYA Giacinto Ellena
1953–1955BERJAYA György Sárosi
BERJAYA Ermelindo Bonilauri
1955–1958BERJAYA Renzo Magli
BERJAYA Annibale Frossi
1958–1959BERJAYA Annibale Frossi
1959–1960BERJAYA Gipo Poggi und BERJAYA Antonio Busini
BERJAYA Jesse Carver
BERJAYA Annibale Frossi
1960–1961BERJAYA Annibale Frossi
BERJAYA Angelo Rosso
Cheftrainer
AmtszeitName
1961–1963BERJAYA Renato Gei
BERJAYA Angelo Rosso
1963–1964BERJAYA Beniamino Santos
1964–1965BERJAYA Paulo Amaral
BERJAYA Roberto Lerici
1965–1966BERJAYA Luigi Bonizzoni und
BERJAYA Gipo Viani (Technischer Direktor)
1966–1967BERJAYA Giorgio Ghezzi
BERJAYA Paolo Tabanelli
1967–1968BERJAYA Livio Fongaro
BERJAYA Aldo Campatelli
1968–1969BERJAYA Aldo Campatelli
BERJAYA Aldo Campatelli und BERJAYA Maurizio Bruno
1969–1970BERJAYA Franco Viviani
BERJAYA Maurizio Bruno und BERJAYA Ermelindo Bonilauri
BERJAYA Aredio Gimona und BERJAYA Ermelindo Bonilauri
1969–1970BERJAYA Franco Viviani
BERJAYA Maurizio Bruno und BERJAYA Ermelindo Bonilauri
BERJAYA Aredio Gimona und BERJAYA Ermelindo Bonilauri
1970–1974BERJAYA Arturo Silvestri
1975–1975BERJAYA Guido Vincenzi
BERJAYA Luigi Simoni
1975–1978BERJAYA Luigi Simoni
1978–1979BERJAYA Pietro Maroso
BERJAYA Ettore Puricelli
BERJAYA Gianni Bui
1979–1980BERJAYA Gianni Di Marzio
1980–1984BERJAYA Luigi Simoni
1984–1986BERJAYA Tarcisio Burgnich
1986–1987BERJAYA Attilio Perotti
1987–1988BERJAYA Luigi Simoni
BERJAYA Attilio Perotti
1988–1990BERJAYA Franco Scoglio
1990–1992BERJAYA Osvaldo Bagnoli
1992–1993BERJAYA Bruno Giorgi
BERJAYA Luigi Maifredi
BERJAYA Claudio Maselli
1993–1994BERJAYA Claudio Maselli
BERJAYA Franco Scoglio
1994–1995BERJAYA Franco Scoglio
BERJAYA Giuseppe Marchioro
BERJAYA Claudio Maselli
1995–1996BERJAYA Luigi Radice
BERJAYA Gaetano Salvemini
1996–1997BERJAYA Attilio Perotti
1997–1998BERJAYA Gaetano Salvemini
BERJAYA Claudio Maselli
BERJAYA Tarcisio Burgnich
Cheftrainer
AmtszeitName
1998–1999BERJAYA Giuseppe Pillon
BERJAYA Luigi Cagni
1999–2000BERJAYA Delio Rossi
BERJAYA Bruno Bolchi
2000–2001BERJAYA Bruno Bolchi
BERJAYA Guido Carboni und BERJAYA Alfredo Magni
BERJAYA Bruno Bolchi
BERJAYA Claudio Onofri
BERJAYA Franco Scoglio
2001–2002BERJAYA Franco Scoglio
BERJAYA Edoardo Reja
BERJAYA Claudio Onofri
2002–2003BERJAYA Claudio Onofri
BERJAYA Vincenzo Torrente und BERJAYA Rino Lavezzini
2003–2004BERJAYA Roberto Donadoni
BERJAYA Luigi De Canio
2004–2005BERJAYA Luigi De Canio
BERJAYA Serse Cosmi
2005–2006BERJAYA Francesco Guidolin
BERJAYA Giovanni Vavassori
BERJAYA Attilio Perotti
BERJAYA Giovanni Vavassori
2006–2010BERJAYA Gian Piero Gasperini
2010–2011BERJAYA Davide Ballardini
2011–2012BERJAYA Alberto Malesani
BERJAYA Pasquale Marino
BERJAYA Alberto Malesani
BERJAYA Luigi De Canio
2012–2013BERJAYA Luigi De Canio
BERJAYA Luigi Delneri
BERJAYA Davide Ballardini
2013BERJAYA Fabio Liverani
2013–2016BERJAYA Gian Piero Gasperini
2016–2017BERJAYA Ivan Jurić
BERJAYA Andrea Mandorlini
BERJAYA Ivan Jurić
2017–2018BERJAYA Ivan Jurić
BERJAYA Davide Ballardini
2018–2019BERJAYA Cesare Prandelli
2019BERJAYA BERJAYA Thiago Motta
2019–2020BERJAYA Davide Nicola
2020BERJAYA Rolando Maran
2020–2021BERJAYA Davide Ballardini
2021–2022BERJAYA Andrij Schewtschenko
2022BERJAYA Alexander Blessin
2022–2024BERJAYA Alberto Gilardino
2024–2025BERJAYA Patrick Vieira
2025–BERJAYA Daniele De Rossi
1 

Europapokalbilanz

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Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1991/92UEFA-Pokal 1. Runde SpanienBERJAYA Real Oviedo3:20:1 (A)3:1 (H)
2. Runde RumänienBERJAYA Dinamo Bukarest5:33:1 (H)2:1 (A)
3. Runde RumänienBERJAYA Steaua Bukarest2:01:0 (A)1:0 (H)
Viertelfinale EnglandBERJAYA FC Liverpool4:12:0 (H)2:1 (A)
Halbfinale NiederlandeBERJAYA Ajax Amsterdam3:42:3 (H)1:1 (A)
2009/10UEFA Europa League Play-offs DanemarkBERJAYA Odense BK4:23:1 (H)1:1 (A)
Gruppenphase TschechienBERJAYA Slavia Prag2:02:0 (H)0:0 (A)
SpanienBERJAYA FC Valencia3:52:3 (A)1:2 (H)
FrankreichBERJAYA OSC Lille3:50:3 (A)3:2 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 18 Spiele, 10 Siege, 3 Unentschieden, 5 Niederlagen, 29:22 Tore (Tordifferenz +7)

Mannschaft der Frauen

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Bereits seit 2014 ist der Verein im Jugendbereich des Frauenfußballs aktiv. Die erste Frauenmannschaft wurde zur Saison 2019/20 gegründet und nahm den Spielbetrieb in der viertklassigen Liga Liguria Eccellenza auf.[6] In den folgenden Jahren gelang der Frauenabteilung kontinuierlich der Aufstieg, bis sie in der Saison 2024/25 als Drittplatzierter der Serie B erstmals in die höchste Spielklasse, die Serie A, aufstieg.

Commons: CFC Genua – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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