Curtius, Georg (1820–1885)
Curtius, GeorgLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., AltphilologeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 16. 4. 1820Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. LübeckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 12. 8. 1885Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Hermsdorf b. Bad Warmbrunn Kreis Hirschberg/Riesengebirge (Sobieszów)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Studium der klassischen Sprachen 1838/40 in BonnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1840/42 in BerlinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort 1842 Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; anschließend von 1842 bis 1845 Lehrer am Vitzthum'schen Gymnasium in DresdenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. 1846 Habilitation für klassische Philologie in BerlinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1849 bis 1851 a. o.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und von 1851 bis 1854 o. Professor der klassischen Philologie in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Direktor des neuerrichteten philologischen SeminarsLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1854 bis 1862 o. Professor in KielLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1862 bis 1885 o. Professor in LeipzigLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – Während seiner Prager Zeit dort starker Aufschwung der Sprachwissenschaften, vor allem des Griechischen. Reform des Griechischunterrichts in Österreich aufgrund seiner „Griechischen Schulgrammatik“ (Prag 1852, 23. Aufl. 1902).
Werke
Grundzüge der griechischen Etymologie (1858, ⁵1879). – Kleine Schriften (2 Bde. 1886).
Literatur
Brockhaus – Enz. 4 (1968). – ADB 47 (m. Lit.). – Die dt. Karl-Ferd.-Univ. in Prag (1899) 10, 453, 466.
Normdaten
Zitierweise
- „Curtius, Georg (1820–1885)“ in: BLGBL-online, Version vom 12. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/2503.
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