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News

[2026/08/01]

KI-Tools zur Rekonstruktion von Zwischentiteln

HUMAIN-Projekt zur verantwortungsvollen Nutzung von KI in der Kultur gestartet

1.8.12026. – Das HUMAIN-Projekt entwickelt Leitlinien für eine verantwortungsvolle Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Kultur- und Kreativbranchen. Beteiligt sind neun Partner aus sechs europäischen Ländern, darunter das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, das sich mit KI-Anwendungen im Bereich Film beschäftigt. KI-Tools sollen auf diese Aspekte hin getestet und evaluiert werden. Das DFF untersucht, ob KI-Tools die Arbeit in der Filmrestaurierung bei der Rekonstruktion von Zwischentiteln unterstützen können. Als Ergebnis könnte eine Art Datenbank für rekonstruierte Schriften entstehen.

Das Programm Horizon Europe der Europäischen Union hat dem Projekt, das vor wenigen Wochen offiziell gestartet ist und drei Jahre läuft, Fördermittel in Höhe von 4,3 Millionen Euro bewilligt.

https://www.filmportal.de/nachrichten/eu-foerdert-humain-projekt-zur-verantwortungsvollen-nutzung-von-ki-in-der-kultur

Permalink: filmerbe.org/ref/?100,484

[2026/07/29]

Das kinematografische Gedächtnis retten

Antrag der Fraktion Die Linke – "Das Förderprogramm Filmerbe dauerhaft absichern und strukturell reformieren"

29. Juli 2026. – Am 9. Juli 2026 brachte die Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag einen Antrag zur Sicherung des Filmerbes ein. Sie stellt fest, dass sich das Filmerbe aktuell "in einer akuten und sich zuspitzenden archivpolitischen Krise" befinde; die physische Überlieferung sei "erheblich gefährdet". Ein Großteil des audiovisuellen Gedächtnisses drohe "ohne zeitnahe und systematische Intervention in erheblichem Umfang" verlorenzugehen.

Der Antrag verweist zudem darauf, dass die Mittelkürzungen im Förderprogramm Filmerbe (FFE) sowie dessen Auslaufen im Jahr 2028 "die gewachsenen restauratorischen Fachstrukturen" und somit "die Existenz spezialisierter technischer Betriebe in Deutschland" gefährde.

Die im Mai 2026 beschlossene Deckelung der maximalen Projekthilfen auf 70.000 Euro für kuratorische und 80.000 Euro für konservatorische Vorhaben entziehe aufwändigen und historisch anspruchsvollen Rekonstruktionen die "finanzielle Grundlage" und schwäche "die internationale Position Deutschlands im Kulturgüterschutz."

Die Fraktion Die Linke sieht den Deutschen Bundestag in der Verantwortung, "das kinematografische Gedächtnis dauerhaft zu sichern und als öffentliches Gut für die Allgemeinheit und kommende Generationen zugänglich zu machen." Es handele sich hierbei um eine "nationale Pflichtaufgabe".

Der Antrag formuliert fünf Forderung:

  • "1. den Ansatz für die Bundesmittel zur Digitalisierung und Restaurierung (Einzelplan 04, Kapitel 52, Titel 683 23) ab dem Haushaltsjahr 2027 auf mindestens 30 Millionen Euro jährlich aufzustocken, um der gestiegenen Kostenentwicklung Rechnung zu tragen und den aufgelaufenen Restaurierungsstau systematisch abzuarbeiten;
    2. das Förderprogramm Filmerbe über das Jahr 2028 hinaus dauerhaft zu verstetigen und haushaltsrechtlich so auszugestalten, dass durch verlässliche, mehrjährige Förderzusagen ein kontinuierlicher Mittelabfluss an spezialisierte Betriebe und Restaurierungslabore gewährleistet wird, um deren Existenz sowie die gewachsenen restauratorischen Fachstrukturen dauerhaft abzusichern;
    3. das Förderprogramm Filmerbe grundlegend zu reformieren, indem für die zentralen Einrichtungen des Kinematheksverbundes (Stiftung Deutsche Kinemathek, DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum sowie das Bundesarchiv) eine mehrjährige institutionelle Förderung mit eigenverantwortlich zu bewirtschaftenden Budgets für Digitalisierung und Restaurierung eingeführt wird;
    4. einen Gesetzentwurf vorzulegen, der Anbieter, die in Deutschland Umsätze erzielen, durch eine angemessene, umsatzbezogene Sonderabgabe zweckgebunden an der Finanzierung der Sicherung, Digitalisierung und Zugänglichmachung des nationalen audiovisuellen Erbes beteiligt;
    5. einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem die Zusammenarbeit der beteiligten Einrichtungen im Kinematheksverbundes gestärkt wird, indem sie auf eine dauerhafte gesetzliche Grundlage gestellt und die beteiligten Einrichtungen finanziell und personell so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben der Bewahrung, wissenschaftlichen Erschließung, Vermittlung und barrierefreien Zugänglichmachung des Filmerbes unabhängig von kurzfristigen Projektförderungen und kommerziellen Drittmitteln erfüllen können."
  • Deutscher Bundestag, 21. Wahlperiode, Drucksache 21/7037

    Permalink: filmerbe.org/ref/?100,483

    [2026/07/21]

    Weitere Einschnitte im Förderprogramm Filmerbe (FFE)

    Begrenzung der Höchstfördersummen

    13. Mai 2026.- Ab 1. Mai 2026 haben die drei Geldgeber des Förderprogramms Filmerbe (BKM, Bundesländer und FFA) die Höchstfördersummen bei Anträgen nach § 9 (kuratorisches Interesse) auf max. 70.000 Euro und bei Anträgen nach § 10 (konservatorisches Interesse) auf max. 80.000 Euro pro Projekt begrenzt.

    Diese Änderung der "Verwaltungspraxis" soll "eine bessere Planbarkeit des FFE-Budgets und eine weiterhin verlässliche Mittelvergabe" gewährleisten.

    Aufwändige und konsteninsensive Restaurierungen wie der zuletzt mit 114.102,78 € geförderte Historienfilm "Ludwig II." (1955) von Helmut Käutner, der justizkritische Aufklärungsfilm "Kreuzzug des Weibes" (1926) von Martin Berger (Fördersumme: 107.986,40 Euro) und das Sozialdrama "Das Mädchen der Straße" (1928, Augusto Genina, Fördersumme: 89.720,44 €) sind damit in Zukunft nicht mehr möglich.

    https://www.ffa.de/pressemitteilungen-detailseite.html?meldung=foerderprogramm-filmerbe-29-millionen-euro-fuer-62-filme

    Permalink: filmerbe.org/ref/?100,482

    [2026/06/14]

    "Stoppt die Kürzungen beim Filmerbe!"

    Dramatischer Appell der DEFA-Stiftung

    13. April 2026. – Gemeinsam mit den Partnern im Kinematheksverbund protestiert die DEFA-Stiftung gegen die Mittelkürzungen im Förderprogramm Filmerbe. Ohne eine verlässliche Finanzierung der Digitalisierungsvorhaben befürchtet die Stiftung einen "Kahlschlag" und den Verlust von Filmwerken.

    Die DEFA-Stiftung hat deshalb auf ihrer Website einen Musterbrief an die politischen Entscheidungsträger im Bund und in den Ländern veröffentlicht, um sie aufzufordern, die Kürzungen im Bereich des Filmerbes zu überdenken und rückgängig zu machen. Ihre Forderung: Das Förderprogramm muss in vollem finanziellem Umfang fortgesetzt und über das Jahr 2028 hinaus verlängert werden.

    Dazu heißt es in der Vorlage: "Die beschlossenen Kürzungen und das Auslaufen des Programms 2028 drohen, die bisherigen Erfolge des Programms signifikant zu gefährden und bereits begonnene oder geplante Projekte massiv zu verlangsamen oder gar zum Scheitern zu bringen. Die negativen Konsequenzen umfassen unter anderem:

    1. Reduzierung von Digitalisierungen: Die dringend notwendige Überführung analoger Schätze in digitale Formate wird verzögert oder gestoppt, wodurch kulturelles Erbe dem Verfall preisgegeben wird.

    2. Verlust von Fachwissen und Infrastruktur: Die Unsicherheit in der Finanzierung gefährdet die spezialisierten Arbeitsplätze und die technische Infrastruktur, die für die hochkomplexen Restaurierungsarbeiten erforderlich sind.

    3. Einschränkung des kulturellen Zugangs: Wenn das Filmerbe nicht mehr zugänglich gemacht wird, verliert die Öffentlichkeit den Blick auf einen wichtigen Teil der Kultur- und Zeitgeschichte.

    Wir bitten Sie eindringlich, die getroffenen Kürzungsentscheidungen im Bereich des Filmerbes zu überdenken und rückgängig zu machen. Nur eine verlässliche und auskömmliche finanzielle Ausstattung des Förderprogramms und eine Fortsetzung über das Jahr 2028 hinaus gewährleistet, dass wir unsere Verantwortung für diesen kulturellen Schatz wahrnehmen können."

    Zusammen mit dem Musterbrief führt die DEFA-Stitung die Kontaktdaten der bei Bund und Ländern für das Filmerbe Veranwortlichen an.

    Hier geht es zur Vorlage und den Anschriften

    Permalink: filmerbe.org/ref/?100,479

    [2026/04/06]

    "Verlässliche, institutionelle Förderung der Kinematheken und Archive"

    Position der Partei "Die Linke" zur Sicherung des Filmerbes

    6. April 2026. – Angesichts der angespannten Haushaltslage und der gegenwärtigen politischen Prioritätensetzungen der Bundesregierung droht der Kulturpolitik – und hier insbesondere den vermeintlichen „Nischenthemen“ wie dem Archivwesen – ein massiver Kahlschlag. Wir sehen die akute Gefahr, dass die dringend benötigten Mittel für das Förderprogramm Filmerbe (FFE) eingefroren, gestrichen oder nicht in dem Maße dynamisiert werden, wie es die Inflation und die steigenden Kosten für Personal und Technik erfordern. Ein Förderstopp oder auch nur eine Stagnation wäre fatal, denn das „Essigsyndrom“ wartet nicht auf bessere Haushaltsjahre. Der Verfall des Materials ist unumkehrbar.

    Wir haben das Thema in den vergangenen Jahren immer wieder in den Bundestag getragen und werden dies auch weiterhin tun. Zuletzt haben wir in unserem umfassenden Antrag „Filmförderungsgesetz reformieren – Für Vielfalt, Transparenz und gute Arbeit in der Filmbranche“ (BT-Drucksache 19/27315) konkrete Forderungen gestellt, die weit über das bloße Einscannen von Filmen hinaus gehen:

    • Physischer Erhalt als Grundlage: Digitalisierung ist wichtig für die Sichtbarmachung, aber sie ersetzt nicht das Archiv. Wir fordern eine Stärkung der Mittel für die sachgerechte Lagerung und den physischen Erhalt des analogen Ausgangsmaterials. Ohne intaktes Zelluloid gibt es keine hochwertigen digitalen Master.
    • Dauerhafte, strukturelle Finanzierung: Die Bewahrung des Filmerbes darf nicht von kurzfristigen Projektmitteln abhängig sein. Es braucht eine verlässliche, institutionelle Förderung der Kinematheken und Archive durch den Bund.
    • Solidarische Finanzierung: Wer heute mit staatlichen Mitteln neue Filme produziert, muss auch einen Beitrag zum Erhalt des historischen Erbes leisten. Das Missverhältnis zwischen den hunderten Millionen Euro für Produktionsförderung und den geringen Mitteln für das Filmerbe muss dringend korrigiert werden.
    • Demokratisierung des Zugangs: Das digitalisierte Erbe muss der breiten Öffentlichkeit, den Kinos und Bildungseinrichtungen unkompliziert zugänglich gemacht werden.

    Wir werden der aktuellen Regierung nicht durchgehen lassen, dass sie sich bei der Bewahrung unserer Filmgeschichte aus der staatlichen Verantwortung stiehlt. Wir werden den politischen Druck im Kulturausschuss und im Plenum aufrechterhalten. (Magdalena Depta-Wollenhaupt, Referentin für Kultur- und Medienpolitik, Die Linke)

    Permalink: filmerbe.org/ref/?100,477

    [2026/02/25]

    Budget Cuts, Provisional Solutions, and Lack of Perspectives
    Unresolved Problems in Safeguarding the Film Heritage

    Statement by the Initiative "Film Heritage in Danger", February 2026

    25. February 2026. – 1. The primary challenge currently facing the safeguarding of film heritage is the reduction of financial resources for the Film Heritage funding program. Instead of the originally planned annual budget of 10 million euros, only €5,466,189.50 was allocated in 2025. This drastic cut hampers the work of archives, jeopardizes jobs in film restoration, and threatens the existence of film-technical enterprises.

    2. The Film Heritage funding program, launched in 2019, was designed to run for ten years. To date, no information has been provided regarding a possible continuation of this funding program.

    3. The Film Archive Department of the Federal Archives has consolidated its safety film holdings—previously stored in Berlin-Wilhelmshagen (former storage site of the State Film Archive of the GDR) and in Koblenz—at its Berlin location. This measure was taken to avoid the costly and time-consuming transport of films between sites. Furthermore, the move became necessary because no film restorers were any longer working at the Koblenz location. The Federal Archives subsequently rented a large warehouse in an industrial area in Berlin-Lichterfelde. Film transport and film processing can now be carried out exclusively in Berlin.

    However, this 6,645-square-meter hall—approximately the size of a football field—and 12 meters high, … [more…]

    Permalink: filmerbe.org/ref/?100,475

    [2026/02/20]

    Mittelkürzungen, Provisorien, fehlende Perspektiven
    Ungelöste Probleme bei der Sicherung des Filmerbes

    Stellungnahme der Initiative "Filmerbe in Gefahr", Februar 2026

    20. Februar 2026. – 1. Die primäre Herausforderung bei der Sicherung des Filmerbes stellt derzeit die Kürzung der finanziellen Mittel des Förderprogramms Filmerbe dar. Anstelle der ursprünglich vorgesehenen jährlichen Ausstattung mit 10 Millionen Euro wurden im Jahr 2025 lediglich 5.466.189,50 Euro verwendet. Diese drastische Kürzung behindert die Arbeit der Archive, bringt Arbeitsplätze in der Filmrestaurierung in Gefahr und bedroht die Existenz der filmtechnischen Betriebe.

    2. Das im Jahr 2019 initiierte Förderprogramm Filmerbe ist auf eine Laufzeit von zehn Jahren angelegt. Bislang liegen keine Informationen über eine mögliche Fortführung dieses Förderprogramms vor.

    3. Die Abteilung Filmarchiv des Bundesarchivs hat ihre bisher in Berlin-Wilhelmshagen (ehemalige Lagerstätte des Staatlichen Filmarchivs der DDR) und am Standort Koblenz gelagerten Sicherheitsfilme in Berlin zusammengeführt. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die kosten- und zeitintensiven Pendeltransporte der Filme zwischen den Standorten zu vermeiden. Darüber hinaus war der Umzug nötig, da am Standort Koblenz keine Filmrestauratoren mehr tätig waren. Das Bundesarchiv hat daraufhin in einem Industriegebiet in Berlin-Lichterfelde eine große Lagerhalle angemietet. Nun können sowohl die Filmtransporte als auch die Filmbearbeitung ausschließlich in Berlin durchgeführt … [more…]

    Permalink: filmerbe.org/ref/?100,472

    [2026/02/16]

    "Der Verlust wäre endgültig"

    Filmuniversität Babelsberg beklagt die Kürzungen im Förderprogramm Filmerbe

    16. Februar 2026.– Die "Potsdamer Neueste Nachrichten" berichten über die Auswirkungen der Kürzungen des Förderprogramms Filmerbe für das Filmarchiv der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Die Bibliothek der Babelsberg verwahrt eine Sammlung von 5.135 Filmwerken, etwa die Hälfte davon sind analoge Kopien. Über das Förderprogramm Filmerbe konnten bisher 28 Filme digitalisiert werden.

    2025 wurde das Budget des Programms beinahe halbiert. Durch den Rückzug von sechs Bundesländern, Kürzungen im Bundesetat und bei der Filmförderungsanstalt (FFA) wurden statt der vorgesehenen 1 Million Euro lediglich Anträge über 5,3 Millionen Euro bewilligt. Katja Krause, Bibliotheksleiterin an der Filmuniversität, freut sich, dass das Land Brandenburg weiterhin am Förderprogramm teilnimmt. Sie betont, dass die Fördermittel nicht ausschließlich für die Digitalisierung und Zugänglichmachung der Filme verwendet werden, sondern auch die Finanzierung einer halben Stelle für eine Restauratorin ermöglichen.

    „Wir sichern nicht nur Hochschulgeschichte, sondern einen zentralen Teil des ostdeutschen Filmerbes" betonte Frau Krause im Gespräch mit der Zeitung und warnte eindringlich: „Ein Verlust dieser Filme wäre endgültig". Sie hob hervor, dass von Hochschulfilmen in der Regel nur wenige Kopien existieren. Viele Filme seien bereits von Problemen wie dem … [more…]

    Jana Haase: „Wettlauf gegen die Zeit“: Die Filmuni Babelsberg kämpft um die Bewahrung von DDR-Filmer

    Permalink: filmerbe.org/ref/?100,471

    [2026/02/11]

    "Enormer Nachholbedarf"

    Die Deutsche Kinemathek beklagt die Kürzungen beim Förderprogramm Filmerbe

    11. Februar 2026. – In einem Interview anlässlich der Berlinale bezeichnet Heleen Gerritsen, Künstlerische Direktorin der Deutschen Kinemathek, die Situation um den Erhalt des Filmerbes als ernst: "Selbst die oft genannten sieben Prozent des bereits digitalisierten deutschen Filmerbes sind sehr optimistisch geschätzt. Gleichzeitig wurde das Förderprogramm Filmerbe massiv gekürzt. Digitalisierung ist aufwendig, teuer und wird häufig unterschätzt. Dabei reden wir im Vergleich zur Produktionsförderung über kleine Summen. Hier gibt es enormen Nachholbedarf." Auf den Vergleich zum europäischen Ausland angesprochen, verwies Frau Gerritsen auf Polen, wo etwa die Filme von Andrzej Wajda vollständig digitalisiert sind. "In Frankreich übernehmen große Studios wie Gaumont oder Pathé Verantwortung für ihre Kataloge. In Deutschland fehlt dieses Bewusstsein leider oft – vermutlich auch aus finanziellen Gründen."

    https://www.goethe.de/prj/ger/de/ihr/b26/27214459.html

    Permalink: filmerbe.org/ref/?100,470


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