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Ulrike Böss

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ulrike Böss (* 16. Januar 1970; † 3. Mai 2002) war eine deutsche Szenenbildnerin.

Leben und Wirken

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Ulrike Böss war beruflich ab Mitte der 1990er-Jahre als Szenenbildnerin tätig.[1] Zunächst arbeitete sie für die in Köln produzierte Seifenoper Verbotene Liebe.[2][3] Ab 1998 war sie für den WDR als Szenenbildnerin für die wöchentlich ausgestrahlte Serie Lindenstraße tätig. Dort war sie im Jahr 2000 maßgeblich an der Erneuerung eines Teils der auf dem WDR-Produktionsgelände in Bocklemünd/Mengenich in der Nähe der Bundesautobahn 1 stehenden Außenkulisse beteiligt. Das sogenannte Astor-Kinocenter in der angrenzenden Gärtnerstraße[4] wurde durch ihre Beteiligung umgestaltet und modernisiert.

Ulrike Böss starb im Mai 2002 im Alter von 32 Jahren.[5] Die Verantwortlichen der Serie widmeten daraufhin ihr zu Ehren ab Januar 2003 (Folge 892) die Ulrike-Böss-Straße,[6] die innerhalb der Serie zuvor seit Sendebeginn im Jahr 1985 noch Gärtnerstraße geheißen hatte.[7]

Film und Fernsehen

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Einzelnachweise

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  1. Ulrike Böss in der IMDb.
  2. imfernsehen GmbH & Co KG: Filmografie Ulrike Böss. Abgerufen am 14. August 2026.
  3. Ulrike Böss - Serien, Sendungen auf TV Wunschliste. Abgerufen am 14. August 2026.
  4. Lindenstraße: Das ABC der Ladenlokale und Gewerbe. 9. Januar 2019, abgerufen am 14. August 2026.
  5. Trauerseite für Ulrike Böss.
  6. Geheimnisse aus der "Lindenstraße". 14. Dezember 2010, abgerufen am 14. August 2026.
  7. Lindenstraße: Neubauten und Umgestaltungen | Die "Lindenstraße"-Außenkulisse im Wandel der Zeit. 30. Juli 2019, abgerufen am 14. August 2026.