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Ana Luz Ortega und ihr Mann Abundio flohen einst vor dem Krieg, heute wohnen sie in der Stadt der Frauen. (Bild: Nicole Anliker)

Die Stadt der Frauen

von Nicole Anliker, Turbaco
«Wir haben es mit einem epochalen Phänomen zu tun», sagt der 64-jährige Vincenzo Melone. (Bild: Guardia Costiera)

Der Chefdirigent der Rettungseinsätze

von Andrea Spalinger, Rom
Mit Steinen gegen die Sicherheitskräfte. In Imzouren lassen Demonstranten ihrem Unmut über Regierung, Willkür und Korruption freien Lauf. (Bild: Youssef Boudlal)

Marokkos Norden steht auf

von Ulrich Schmid, Hoceima
Wer sagt denn, dass Pflanzen Tageslicht brauchen: Im Gebäude der Personalvermittlung Pasona in Tokio wird nach den Ideen des Architekten Yoshimi Kono sogar in Hors-sol-Kulturen Gemüse gezogen. (Bild: Luca Vignelli)

Gemüse aus dem Büro

von Ulf Meyer
Eine Jurte dient in der mongolischen Steppe als Wahllokal. (Bild: Rentsendorj Bazarsukh / Reuters)

Mongolen müssen nochmals an die Urne

von Matthias Müller, Ulaanbaatar
Eine allein flanierende Frau zog 1882 noch viele Blicke auf sich: John Singer Sargent, «Strasse in Venedig». (Bild: AKG)

Ausschweifend weiblich

von Silke Wichert
Praktisch alles Fleisch aus dem nordindischen Grossschlachthaus Allana wird exportiert. (Bild: Anindito Mukherjee / Bloomberg)

Das sündigste Geschäft Indiens

von Volker Pabst, Aligarh
Träger und Freiwillige räumen auf der Nordseite des Mount Everest Abfall weg, den Bergsteiger hinterlassen haben – insgesamt über vier Tonnen. (Bild: Awang Zhaxi / Xinhua via AP)

Auf dem teuren Dach der Welt

von Stephanie Geiger
Eine jurassische Flagge gibt in Moutier eine deutliche Wahlempfehlung für den 18. Juni ab. (Bild: Jean-Christophe Bott / NZZ)

Der pensionierte Terrorist

von Andrea Kucera
Maggi-Würfel und andere Würzprodukte kamen in der Kolonialzeit nach Afrika; heute werden sie dort nicht nur massenweise konsumiert, sondern auch lokal hergestellt und als Zeichen der Modernität symbolisch aufgeladen. Strassenszene in Kebemer, Senegal, 2006. (Bild: Rebecca Blackwell / AP)

Ein Würfel geht um die Welt

von Beat Grossrieder
Soeben Eltern geworden, aber sie werden das Spital ohne ihr Kind verlassen. Hollie Perry hat es in der 24. Woche tot geboren. (Bild: Matthieu Zellweger / HAYTHAM-REA)

Tot geboren

von Birgit Schmid
Die Lamas von Bauer Albrecht Meier halten in der Zürcher Agglomeration Ausschau. (Bild: Goran Basic / NZZ)

Warum Schweizer Bauern auf Lamas setzen

von Matthias Sander (Text) und Goran Basic (Fotos)
Hier ist der Verfall noch so, wie ihn Lost-Place-Fans vorfinden wollen: Die Feuchtigkeit arbeitet, die Spinnen arbeiten, und die Natur holt sich zurück, was ihr gehört. (Bild: Dominic Steinmann / NZZ)

Es wird eng in der Ruine

von Carole Koch (Text) und Dominic Steinmann (Bilder)
Der Berner Gipfel, der den Namen von Louis Agassiz trägt, soll nach dem kongolesischen Sklaven Renty umbenannt werden. (Bild: Alamy / Mauritius)

Geodaten
Im Namen der Berge

von Walter Aeschimann
Löwen gelten als Langweiler; sie verschlafen das halbe Leben. (Bild: David Feles / Cultura / Mauritius)

Als Safari-Neuling in Simbabwe

von Martin Beglinger
Im Dezember 2016 bestreitet der FCZ sein letztes Vorrundenspiel in der Challenge-League auswärts gegen Winterthur (12.12.2016) und gewinnt 0:2. Die FCZ-Spieler freuen sich nach dem schmerzhaften Abstieg in die Challenge-League über eine Vorrunde ohne Niederlage. (Bild: Christoph Ruckstuhl / NZZ)

Wie der FC Zürich sein Challenge-Jahr gemeistert hat

von Christine Steffen und Flurin Clalüna
Der Segler Donald Crowhurst am 27. Juni 1968 kurz vor dem Start des Rennens im Hafen von Teignmouth. (Bild: Eric Tall / Hulton Archive)

Törn in den Tod

von Ronald Schenkel
Auch 1984 wurde über eine Energiestrategie gestritten. (Bild: Keystone)

Zurück in die Zukunft

von Marc Tribelhorn
Im abgelegenen Dorf Dor in der südsudanesischen Region Awerial wartet eine unterernährte und an Cholera erkrankte Frau auf medizinische Behandlung. (Bild: Fabio Bucciarelli / afp)

«Der Boden ist hart, der Himmel fern»

von David Signer, Kapoeta
Lavendel verdankt seine blaue Farbe sogenannten Anthocyanen. (Bild: Kerstin Bittner / Westend61 / Mauritius)

Die Natur treibt's bunt

von Stephanie Kusma
Junge Flüchtlinge in Athen stehen vor einer ungewissen Zukunft. (Bild: Michalis Karagiannis / Reuters)

Die Lotterie des Flüchtlingslebens

von Markus Bernath, Athen
In einem namenlosen, heruntergekommenen Waisenheim in Kibera drängen sich die Kinder im einzigen Raum zusammen. (Bild: Dominic Nahr / NZZ)

Verloren in Kibera

von David Signer, Nairobi
In der «roten Zone» wohnen keine Menschen mehr. (Bild: Antonio Di Cecco / Contrasto / Dukas)

Erdbeben treffen Italiens Bauern schwer

von Andrea Spalinger, Amatrice
«Lebe deine Stadt!» ist das Motto des Informationsbüros für Jugendliche in Carcassonne. Die Anlaufstelle ist allerdings oft geschlossen. (Bild: Sara Maria Manzo)

Die Misere jugendlicher Arbeitsloser in Frankreich

von Sara Maria Manzo, Carcassonne
Dort, wo der Damm entstehen soll, demonstrieren die Anwohner. Und blockieren den Zugang für die Bauarbeiter. (Bild: Sonja Blaschke)

Aufstand im Tal der Glühwürmchen

von Sonja Blaschke, Kawatana
Im sanierten Dorfkern von Les Voivres, westlich der Vogesen. (Bilder: Annick Ramp / NZZ)

Ein Dorf im Le-Pen-Gebiet kämpft gegen seinen Untergang

von Matthias Sander (Text) und Annick Ramp (Fotos), Les Voivres (Ostfrankreich)
Plattenbauten wie diese prägen das Ortsbild in vielen russischen Städten. (Bild: Maxim Schemetow / Reuters)

Moskaus grosser Abriss

von Ann-Dorit Boy, Moskau