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Montag, 05. Juli 2010
BERJAYA
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Pressestimmen

Libertine-Fonts in der Presse

Logo des Magazins Page
03/2009

„Kaum zu glauben aber wahr ist die Vielfalt der Linux Libertine [...]“ „Sie ähnelt der Times und ist von der Qualität mindestens genauso gut.“

BERJAYA
02/2008

„Eine typografisch sehr gelungene und zudem kostenlos erhältliche Schrift ist Linux Libertine - eine Schriftart, die sich gut als Ersatz für Times New Roman eignet.“

Praegnanz.de
10/2006

„Ein bisschen wie die Times, aber schöner! So könnte man treffenderweise die Linux Libertine beschreiben. Das Ziel ist klar: Hochwertige Ersatzschriften für Linux-User, die nicht mit einer Lizenz für die »echten« Fonts gesegnet sind. Doch statt plump die Kurven nachzuzeichnen, entschied sich Phillip H. Poll für ein Redesign from scratch – was dem Font gut bekommen ist: Die Libertine ist sachlich, gut lesbar und weniger rumpelig als das Original.“

 

Begrüßung

„Buchstaben und Schriftarten haben zwei Eigen­schaften: Auf der einen Seite sind sie grundlegende Elemente für Kommunikation und Fundament unserer Kultur, auf der anderen Seite sind sie Kunst- und Kulturgüter.
Man braucht im allgemeinen Leben nur den ersten Aspekt dieser Eigenschaften betrachten, wenn es jedoch um Software geht, dann merkt man schnell, dass Markenrechte und Patente schon auf den fundamentalen Schriftarten lasten. Wir wollen Ihnen eine freie Alternative bieten und haben dafür das Libertine-Projekt freier Schriftarten gegründet.“

Philipp H. Poll


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Neues Wikipedia-Logo mit Linux Libertine

Neues Wikipedia-Logo nutzt Linux Libertine

Mit dem kürzlichen Gestaltungswechsel hat Wikipedia auch ein neues Logo eingeführt: mit der Schriftart Linux Libertine.

Die Wikimedia Usability Initiative entschied sich für die Libertine aufgrund des OpenSource-Hintergrundes, der großen Zahl an abgedeckten Sprachen und Sonderzeichen sowie des klassischen eleganten Stils. Doch anfänglich gab es auch ein Hindernis: Das gekreuzte W war seit Anbeginn markanter Bestandteil der Wikipedia-Marke. Die Libertine hingegen besaß nur eine ungekreuzte Form. Die Lösung war einfach: Das Libertine Open fonts Projekt entwarf eine gekreuzte Form seines W, das seither als OpenType-Feature in der Linux Libertine verfügbar ist.

Mithilfe eines Leitfadens können nun die Wikipedia-Mitglieder das neue Logo in 250 Sprachen übersetzen.

Unser Profil

Wir arbeiten an einer Schriftartenfamilie für den täglichen Einsatz. Sie ist entworfen, Ihnen eine Alternative zu den bekannten Schriftarten wie T*mes New Roman zu geben. Unsere Schriften sind freie Software im Sinne der GPL und OFL. Sehen Sie dazu unseren Abschnitt Lizenz.
Desweiteren besteht unser Ziel darin, möglichst viele Sprachen und Sonderzeichen der westlichen Sprachen zu unterstützen. Unsere Schriftarten enthalten die Zeichensätze Latein, Griechisch, Kyrillisch (jeweils mit diversen Erweiterungen), Hebräisch, die Internationale Lautschrift und ihre Sonderzeichen. Desweiteren sind Ligaturen wie fi, ff, fl enthalten. Verschiedene Ziffernsätze wie Mediävalzahlen, proportionale und römische sowie hoch- und tiefgestellte Zahlen sind für den anspruchsvollen, professionellen Setzer enthalten. Daneben gibt es noch viele wissenschaftliche Sonderzeichen, fleurale Symbole, Pfeile, Klötzchen und Kapitälchen. Die LinuxLibertine enthält insgesamt weit über 2000 Zeichen!
Bei der enormen Fülle an Zeichen und den verschiedenen Schnitten, schleichen sich zwangsläufig Fehler ein; wenn Sie welche finden oder Ihnen bestimmte Dinge fehlen, dann senden Sie uns bitte eine Nachricht (siehe Abschnitt Mitwirken weiter unten).