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Canal Grande

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BERJAYA
Canal Grande
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Der Kanal von William Turner
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Blick von der Rialtobrücke auf den Kanal in Richtung Südwesten
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Canal Grande von der Ponte dell'Accademia in Richtung Westen

Der Canal Grande (Venezianisch Canałazzo) ist die knapp vier Kilometer lange, zwischen 30 und 70 Meter breite und bis zu fünf Meter tiefe Hauptwasserstraße, die sich mitten durch die Altstadt von Venedig zieht. Rund 45 kleinere Kanäle (italienisch Canale und italienisch Rii) münden in den Canal Grande ein.

Der Canal Grande trennt die citra (diesseits)-Stadtsechstel (Sestieri) San Marco, Cannaregio und Castello von den auf der rechten Kanalseite gelegenen ultra (jenseits)-Stadtteilen Dorsoduro, San Polo und Santa Croce. Die erste Biegung des S-förmigen Kanals wird auch als Volta di Canal (Kanalschleife) bezeichnet.

Brücken und Gondeln

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Derzeit überspannen vier Brücken den Kanal, deren älteste die Rialtobrücke ist. Es handelt sich dabei um eine gegen Ende des 16. Jahrhunderts anstelle einer Holzbrücke errichtete, gedeckte Brücke in Kalkstein.

Bis zur Errichtung der Scalzi-Brücke und der Accademia-Brücke im 19. Jahrhundert (beide erneuert im 20. Jahrhundert) war die Rialtobrücke die einzige feste Verbindung über den Kanal.

Im Sommer 2007 wurde mit dem Bau einer vierten Brücke nach Entwürfen des spanischen Architekten Santiago Calatrava begonnen und am 11. September 2008 als Ponte della Costituzione eingeweiht. Die Brücke mit Treppenstufen ermöglicht es, ohne Umweg von den Parkplätzen und dem Busbahnhof am Piazzale Roma zum Bahnhof Santa Lucia zu gelangen.

Neben den Brücken und den städtischen Vaporetti ermöglichen spezielle Gondeln (italienisch Barchéta da Traghetto oder italienisch Barchéta da parada) an (Stand 2026) fünf Stellen ein Übersetzen über den Canal Grande.[1] Diese Gondeln verkehren ausschließlich tagsüber und werden von jeweils zwei Personen bedient. Sie bieten auf den Rändern und stehend Platz für bis zu 15 Personen, eine Überfahrt kostet Stand 2026 2 € (0,7 € für Einheimische).[2]

Verluste an historischer Bebauung, darunter die Kirche Santa Lucia, mussten im 19. Jahrhundert durch die Errichtung des Bahnhofs am westlichen Ende des Kanals verzeichnet werden. In Erinnerung an die abgerissene Kirche wurde der Bahnhof Stazione Ferroviaria Santa Lucia genannt.

Im Canal Grande besteht ein bußgeldbewehrtes Badeverbot, das streng durchgesetzt wird.

Der Canal Grande wird von über 200 prächtigen Adelspalästen gesäumt.[3] In Venedig war die Höhe der Paläste von zahlreichen Vorschriften der Stadtrepublik vorgegeben und jeder akzeptierte das. Auch hier herrschte im Vergleich zu anderen italienischen Städten ein starker gemeinsamer Geist, der Einzelinteressen überlagerte. Das Gegenbeispiel sind die Geschlechtertürme in anderen Städten, mit denen sich die einzelnen Familien gegenseitig zu übertrumpfen suchten.

Nach dem großen Vierten Kreuzzug von 1204, in dessen Verlauf die Venezianer reiche Beute gemacht hatten, waren die ehemals hölzernen Häuser zunächst durch Steinbauten im byzantinischen Stil abgelöst worden. Vom 15. Jahrhundert an wurden sie nach und nach durch prunkvolle Paläste ersetzt – im Stil der Gotik, der Renaissance und auch des Barock. Byzantinische Elemente blieben in wenigen Gebäuden erhalten sowie darüber hinaus in den Maßwerkformen der gotischen Fenster.

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Palazzo Loredan, Palazzo Farsetti, beide mit Wassergeschoss, piano nobile, einem weiteren, schlichten Obergeschoss und Mezzanin

Der Abstand der Paläste zum Canal Grande war bis ins hohe Mittelalter teilweise größer. Erst im 13. Jahrhundert begann man, die Bauten, die auf vielen kleinen Inseln errichtet waren, zum Kanal hin zu erweitern und den Hof nach hinten zu verlagern. Gleichzeitig wurde die Hauptfassade von der Landseite zum Wasser hin verlegt. Entgegen einer weitverbreiteten Meinung standen die Paläste der berühmtesten Familien nicht am Canal Grande, sondern an größeren und kleineren Plätzen oder an Seitenkanälen.[4]

Die Steine für diese Paläste wurden hauptsächlich vom Festland herbeitransportiert, besonders aus Verona (roter Marmor) und aus Istrien (weißer Kalkmarmor). Alles Baumaterial, auch Ziegel für Mauern und Dächer sowie erhebliche Mengen von Holz musste von außerhalb, zum Teil über hunderte von Kilometern, herangeschafft werden, da in der Stadt Venedig nichts davon vorhanden war.

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Altan auf einem Palast

Die Paläste sind zwar in ihrer Größe oft sehr unterschiedlich, aber alle nach dem gleichen Bauprinzip – einem dominierenden Mittelteil und seitlich untergeordneten Flügeln – angelegt. Die durch große Fenster geöffnete Fassade und die Bevorzugung der leichten vor der festen Bauweise ergibt sich auch durch die Notwendigkeit, auf unsicherem, oft sandigem Grund mitten im Wasser der Lagune keine allzu schweren Häuser bauen zu können. So sind alle Gebäude Venedigs auf einem Gerüst aus tausenden von Eichenpfählen, die viele Meter tief in den Untergrund getrieben wurden, errichtet. Die innere Anordnung der Räume ist meist an der Fassade abzulesen. Hier zeigt sich die jahrhundertelange Erfahrung der Baumeister, dass das fundamentale Element Venedigs das Wasser ist, dessen Lichtreflexionen in die Räume hineinspiegeln sollten.

Das untere Geschoss, das Wassergeschoss, war schon deshalb offen, um die Waren aufnehmen zu können, die von den Schiffen gebracht wurden. Dieses ganze Geschoss, das Piantereno, war auch auf der Hofseite seit dem 14. Jahrhundert dem Handel vorbehalten, also der wirtschaftlichen und finanziellen Grundlage der meisten Familien, die solche Paläste bewohnten. Hier legten vor dem Portal die Boote an, wurden be- und entladen und die Waren unmittelbar in den angrenzenden Räumen und Magazinen eingelagert. Vor den Palästen stehen die berühmt gewordenen Pali, die bunten Pfähle zum Anbinden der Schiffe. Sie bezeichnen mit ihren individuellen Farben auch den jeweiligen Hausherrn.

Das erste Obergeschoss, das Piano nobile, und oft noch ein weiteres, war der Familie vorbehalten. Hier gab es den großen Saal, den Portego, der in der Mitte die ganze Tiefe des Hauses einnahm. Dieser Mitteltrakt war meist zu beiden Seiten von kleineren Räumen umgeben. Die Dienstboten wohnten ganz oben im Mezzanin. Die Küchen lagen ebenfalls meist unter den Dächern – aus gutem Grund. Wenn es hier zu einem Brand kam, wurde nicht das ganze Haus in Mitleidenschaft gezogen.

Innenhöfe fehlen fast immer. Dafür hatte jeder Palast im nach hinten offenen Hof seinen eigenen Brunnen. Die weniger Begüterten holten ihr Wasser aus öffentlichen Zisternen, die auf den Campi standen. Über jeder Zisterne war ein Brunnen eingerichtet.

Das Wasser für die Zisternen kam zum Teil von den Dächern. Rund um das Dach verlief nämlich die so genannte Gorne, eine steinerne Regenrinne, die über senkrechte Abflussrohre mit den Zisternen verbunden war. Die Dächer der Paläste sind relativ flach, und zwar – der Sage nach – weil die Venezianerinnen dort ihre Haare von der Sonne so lange bleichen lassen konnten, bis sie jenen Farbton des goldenen rötlichen Blonds erreicht hatten, für den sie schon zu Tizians Zeiten berühmt waren. Nur das Haar wurde gebleicht, nicht die Haut gebräunt. Das galt als vulgär. Braune Haut hatten nur die Leute, die im Freien arbeiten mussten. Die Dächer der venezianischen Palazzi waren aber entgegen einer weit verbreiteten Meinung nur selten wirklich begehbar, jedoch gab und gibt es in Venedig zahlreiche Altanen, hölzerne, balkonartige Aufbauten über den Dächern.

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Santa Maria della Salute

Viele Paläste waren trotz ihrer luftig-lichten Bauweise im Inneren sehr dunkel, vor allem im hinteren Bereich, wenn das Haus, wie meist in Venedig, eingekeilt zwischen Nachbargebäuden stand, mit oft nur wenig oder gar keinem Platz für einen Innenhof. Vor allem die Treppenhäuser und Erdgeschosse ließen an Licht und Luft zu wünschen übrig. Deswegen kam es im 16. Jahrhundert zu einer Aufwertung dieser Bereiche.

Direkt dem Canal Grande zugewandt, nur durch kleine Plätze oder gepflasterten Uferbereich von ihm getrennt, sind auch einige Kirchen: die Santa Maria di Nazareth (Scalzi), San Simeone Piccolo, San Geremia, San Marcuola, San Stae, San Samuele und Santa Maria della Salute. Als Teil der Accademia, dem größten Museum für Venezianische Kunst, ist auch noch das Langhaus der ehemaligen Kirche Santa Maria della Carità zu sehen. Für die Errichtung des Bahnhofs am nordwestlichen Ende des Canal Grande war im 19. Jahrhundert die Kirche Santa Lucia abgebrochen worden.

Orientierungsplan

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Der folgende Orientierungsplan verzeichnet die auf beiden Kanalseiten am Canal Grande befindlichen Gebäude und Anlegestellen, wenn man der natürlichen Strömung folgt.

Rechte Seite Bild Bild Linke Seite
Ponte della Libertà BERJAYA
Ehemaliges Kloster Santa Chiara (Uffici Questura) BERJAYA Eisenbahngelände
Canale di Santa Chiara BERJAYA
Vaporetto-Anlegestelle Piazzale Roma BERJAYA
Ponte della Costituzione BERJAYA
Rio Novo BERJAYA BERJAYA Palazzo della Regione, früherer Sitz der Eisenbahnverwaltung
Rio della Croce BERJAYA
Palazzo Emo Diedo (Andrea Tirali, 17. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Bahnhof Venezia Santa Lucia
Scuola der Wollweber BERJAYA
San Simeone Piccolo BERJAYA
Palazzo Adoldo BERJAYA
Palazzo Foscari Contarini BERJAYA BERJAYA Santa Maria di Nazareth (Scalzi)
Ponte degli Scalzi BERJAYA Scalzibrücke
Rio Marin BERJAYA Anlegestelle Stazione Santa Lucia
Campo San Simeon Grande BERJAYA BERJAYA Palazzo Soranzo Calbo Crotta
Ca’ Pollaco BERJAYA BERJAYA Rio Terà dei Sabbioni
Palazzo Gritti BERJAYA BERJAYA Palazzo Flangini (Giuseppe Sardi,
17. Jahrhundert)
Palazzo Corner BERJAYA BERJAYA Scuola dei Morti (Leichenbestatter)
Palazzo Donà Balbi BERJAYA BERJAYA San Geremia (18. Jahrhundert)
Palazzo Zen BERJAYA BERJAYA Palazzo Labia
Vaporetto-Anlegestelle Riva di Biasio BERJAYA Canale di Cannaregio
Palazzo Marcello Toderini BERJAYA BERJAYA Palazzo Emo
BERJAYA Palazzo Querini Papozze
Rio di San Giovanni Decollato BERJAYA BERJAYA Palazzo Correr Contarini Zorzi
Palazzo Giovanelli BERJAYA BERJAYA Palazzo Gritti Dandolo
Casa Correr BERJAYA BERJAYA San Marcuola (18. Jahrhundert, unvollendet)
Traghetto Museo Traghetto San Marcuola
Fontego dei Turchi (Naturhistorisches Museum) BERJAYA BERJAYA Vaporetto-Anlegestelle San Marcuola
Rio del Fondaco dei Turchi BERJAYA BERJAYA Rio di San Marcuola
Fontego del Megio (Hirsespeicher, 15. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Palazzo Vendramin-Calergi
(Mauro Codussi, Renaissance)
Palazzo Belloni Bataggia (Longhena, Barock, 17. Jahrhundert) BERJAYA
Rio di Ca’ Tron BERJAYA
Ca’ Tron (Istituto Universitario di Architettura di Venezia, 16. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Palazzo Marcello (hier wurde Benedetto Marcello geboren)
Palazzo Duodo BERJAYA BERJAYA Palazzo Erizzo
Palazzo Priuli Bon BERJAYA BERJAYA Palazzo Soranzo Piovene
Vaporetto-Anlegestelle San Stae BERJAYA Palazzo Emo alla Maddalena
San Stae (Sant’Eustachio, 18. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Palazzo Molin Querini
Scuola dei Tiraoro e Battioro (Scuola der Goldarbeiter) BERJAYA BERJAYA Rio della Maddalena
Rio della Rioda BERJAYA BERJAYA Palazzo e Palazzetto Barbarigo
Palazzo Coccina Giunti Foscarini Giovannelli BERJAYA BERJAYA Palazzo Zulian Priuli
Rio della Pergola BERJAYA BERJAYA Palazzo Gussoni Grimani della Vida
Ca’ Pesaro (Longhena, 17. Jahrhundert, Museo d’Arte Moderna) BERJAYA BERJAYA Rio di Noale
Rio di Ca’ Pesaro o delle Due Torri BERJAYA BERJAYA Palazzetto da Lezze
Palazzo Donà (Santa Croce) BERJAYA BERJAYA Palazzo Boldù a San Felice
Palazzo Correggio BERJAYA BERJAYA Palazzo Contarini Pisani
Ca’ Corner della Regina (18. Jahrhundert) BERJAYA
Ca’ Favretto BERJAYA BERJAYA Rio di San Felice
Rio di San Cassiano BERJAYA BERJAYA Palazzo Fontana Rezzonico (hier wurde Clemens XIII. geboren)
Palazzo Morosini Brandolin BERJAYA BERJAYA Palazzo Giusti
Fondamenta dell’Olio BERJAYA Ca’ d’Oro (15. Jahrhundert, Galleria Franchetti)
Vaporetto-Anlegestelle Ca’ d’Oro
Palazzo della Pretura BERJAYA Palazzo Giustinian Pesaro
Rio delle Beccarie BERJAYA BERJAYA Ca’ Sagredo
Pescheria (neugotisch, 20. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Campo Santa Sofia
Traghetto Pescaria BERJAYA Traghetto Santa Sofia
Campo della Pescaria BERJAYA BERJAYA Palazzetto Foscari
Casa Coin
BERJAYA Palazzo Michiel dalle Colonne
Fabbriche Nuove di Rialto (Sansovino, 16. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Palazzo Michiel del Brusà
BERJAYA Palazzo Smith Mangilli Valmarana
BERJAYA Rio dei Santi Apostoli
BERJAYA Ca’ da Mosto (venezianisch-byzantinisch, 13. Jahrhundert)
BERJAYA Palazzo Bollani Erizzo (hier lebte Pietro Aretino)
BERJAYA Rio di San Giovanni Crisostomo
Fabbriche Vecchie di Rialto (Scarpagnino, 16. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Palazzo Lion Morosini
BERJAYA Campiello del Remer
BERJAYA Palazzo Remer
BERJAYA Casa Sernagiotto
BERJAYA Palazzo Civran
BERJAYA Palazzo Perducci
BERJAYA Palazzo Ruzzini
BERJAYA Rio del Fontego dei Tedeschi
Palazzo dei Camerlenghi (Renaissance, 16. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Fondaco dei Tedeschi (16. Jahrhundert)
Ponte di Rialto BERJAYA Rialtobrücke
Palazzo dei Dieci Savi (Scarpagnino, 16. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Riva del Ferro
Fondamenta del Vin BERJAYA Vaporetto-Anlegestelle Rialto
BERJAYA Palazzo Dolfin Manin (Sansovino, Renaissance,
16. Jahrhundert, Banca d’Italia)
BERJAYA Rio di di San Salvador
BERJAYA Palazzo Bembo (gotisch, 15. Jahrhundert; hier wurde Pietro Bembo geboren)
Traghetto Rialto
Traghetto di San Silvestro BERJAYA Ca’ Loredan (venezianisch-byzantinisch, 13. Jahrhundert,
Sitz der Stadtverwaltung)
BERJAYA Ca’ Farsetti (venezianisch-byzantinisch, 12.–13. Jahrhundert, Sitz der Stadtverwaltung)
Vaporetto-Anlegestelle San Silvestro Palazzo Cavalli
Palazzo Barzizza BERJAYA BERJAYA Palazzo Grimani (di San Luca) (16. Jahrhundert, Michele Sanmicheli, Sitz des Appellationsgerichts)
Palazzo Giustinian Businello
Rio dei Meloni BERJAYA BERJAYA Rio di San Luca
Palazzo Papadopoli BERJAYA BERJAYA Palazzo Corner Contarini dei Cavalli
BERJAYA Palazzo Tron
Palazzo Donà della Trezza BERJAYA BERJAYA Palazzo d’Anna Viaro Martinengo Volpi di Misurata
Palazzo Donà della Madoneta BERJAYA
Palazzo Sicher BERJAYA
Rio della Madoneta BERJAYA BERJAYA Palazzo Querini Benzon
Palazzo Bernardo di Canal (gotisch, 15. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Rio di Ca’ Michiel
Palazzo Querini Dubois BERJAYA Palazzo Curti Valmarana
Palazzo Grimani Marcello BERJAYA Palazzo Corner Spinelli (Codussi, Renaissance, 15. Jahrhundert)
Palazzo Cappello Layard BERJAYA Vaporetto-Anlegestelle Sant'Angelo
Rio di San Polo Casa Barocci
Casa Tito
Palazzo Barbarigo della Terrazza (16. Jahrhundert) BERJAYA Rio di Ca’ Garzoni
Palazzo Pisani Moretta (gotisch, 15. Jahrhundert) BERJAYA Palazzo Garzoni
Palazzo Tiepolo Passi BERJAYA Traghetto Garzoni
Fondaco Marcello
Palazzo Giustinian Persico BERJAYA BERJAYA Palazzo Corner Gheltof
Rio di San Tomà BERJAYA BERJAYA Palazzi Mocenigo (16.–17. Jahrhundert; hier hielten sich auf: Giordano Bruno, Thomas Moore und Lord Byron)
Traghetto San Tomà
Palazzo Marcello dei Leoni BERJAYA
Palazzo Dolfin (San Polo) BERJAYA
Vaporetto-Anlegestelle San Tomà/Frari
Palazzo Dandolo Paolucci BERJAYA
Palazzo Civran Grimani
Rio della Frescada BERJAYA Palazzo Contarini delle Figure (Andrea Palladio hielt sich hier auf)
Palazzo Caotorta Angaran
Palazzo Balbi (Vittoria, Renaissance mit barocken Elementen, 16. Jahrhundert; Sitz der Regierung des Veneto) BERJAYA BERJAYA Palazzo Erizzo Nani Mocenigo
Rio di Ca’ Foscari
Ca’ Foscari (gotisch 15. Jahrhundert; Hauptsitz der Universität Venedig) BERJAYA BERJAYA Palazzo Da Lezze
Palazzo Giustinian (gotisch, 15. Jahrhundert; Richard Wagner lebte hier) BERJAYA Palazzo Moro Lin
Ca’ Bernardo Ramo Moro Lin
Palazzo Bernardo Nani Haus an Ramo Grassi
Ca’ Rezzonico (Longhena, Massari; 17.–18. Jahrhundert; Museo del Settecento Veneziano) BERJAYA BERJAYA Palazzo Grassi (Massari, klassizistisch, 18. Jahrhundert)
Rio di San Barnaba BERJAYA San Samuele
Palazzo Contarini Michiel Vaporetto-Anlegestelle San Samuele
Vaporetto-Anlegestelle Ca’ Rezzonico Casa Francheschinis (20. Jahrhundert)
Traghetto San Barnaba Traghetto San Samuele
Palazzetto Stern BERJAYA BERJAYA Palazzo Malipiero
Rio Malpaga
Palazzo Moro („Haus des Othello“) BERJAYA BERJAYA Palazzo Tecchio Mamoli
Palazzo Loredan dell’Ambasciatore (gotisch, 15. Jahrhundert) BERJAYA
Casa Mainella BERJAYA BERJAYA Ca’ del Duca
Rio di San Trovaso Rio del Duca
Palazzo Contarini Corfù BERJAYA BERJAYA Palazzetto Falier Canossa
Palazzo Contarini degli Scrigni BERJAYA
Palazzo Mocenigo Gambara BERJAYA Palazzo Giustinian Lolin (Longhena, 17. Jahrhundert)
Palazzo Querini Vianello BERJAYA
Scuola Grande di Santa Maria della Carità (Massari, 18. Jahrhundert; heute Accademia) BERJAYA Palazzo Civran Badoer Barozzi
Ehemalige Kirche Santa Maria della Carità (gotisch, 15. Jahrhundert; Gallerie dell’Accademia) BERJAYA Rio di San Vidal
Vaporetto-Anlegestelle Accademia BERJAYA BERJAYA Campo San Vidal
Ponte dell’Accademia BERJAYA Accademia-Brücke
Palazzo Brandolin Rota (gehörte Toti dal Monte) BERJAYA BERJAYA Palazzo Cavalli-Franchetti (gotisch, 15. Jahrhundert)
Palazzo Contarini Polignac (Palazzo Contarini Dal Zaffo) (gotisch mit Renaissance-Elementen, 15. Jahrhundert) BERJAYA
Palazzo Balbi Valier BERJAYA Palazzo Barbaro-Curtis
Palazzo Loredan Cini (Fondazione Giorgio Cini) BERJAYA Palazzo Benzon Foscolo
Rio di San Vio BERJAYA BERJAYA Palazzetto Pisani
BERJAYA Rio del Santissimo
Palazzo Barbarigo (moderne Mosaike) BERJAYA BERJAYA Palazzo Succi
Palazzo da Mula Morosini BERJAYA BERJAYA Casa Stecchini
Palazzo Centani Morosini BERJAYA
Ca’ Biondetti (hier lebte Rosalba Carriera) BERJAYA BERJAYA Casina delle Rose (hier arbeiteten Antonio Canova und Gabriele D’Annunzio)
Palazzo Venier dei Leoni (Peggy Guggenheim Collection) BERJAYA BERJAYA Palazzo Corner della Ca’ Granda (Sansovino, Renaissance, 16. Jahrhundert; Prefectur)
Rio delle Torreselle BERJAYA Rio di San Maurizio
Palazzo Dario (Renaissance, 15. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Palazzo Minotto-Barbarigo
Palazzo Barbaro Wolkoff (hier lebte Eleonora Duse) Palazzo Barbarigo
Rio della Fornace Rio di Santa Maria Zobenigo
Palazzo Salviati BERJAYA BERJAYA Vaporetto-Anlegestelle Santa Maria del Giglio – Palazzo Marin Contarini
Palazzo Orio Semitecolo Benzon Traghetto S. Maria del Giglio
Traghetto S. Gregorio
Casa Santomaso BERJAYA Palazzo Pisani Gritti
Palazzo Genovese (neugotisch, 19. Jahrhundert) BERJAYA Rio delle Ostreghe
Abbazia di San Gregorio BERJAYA BERJAYA Palazzo Ferro Fini (Regionalrat des Veneto)
Rio della Salute
Vaporetto-Anlegestelle Salute BERJAYA Palazzo Contarini Fasan (gotisch, 15. Jahrhundert; „Haus der Desdemona“)
Santa Maria della Salute (barock, 17. Jahrhundert) BERJAYA BERJAYA Palazzo Venier Contarini
BERJAYA Palazzo Michiel Alvisi
Patriarchales Seminar BERJAYA Palazzo Badoer Tiepolo, Hotel Europa & Regina
Punta della Dogana BERJAYA BERJAYA Palazzo Treves de Bonfili
BERJAYA Rio di San Moisè
BERJAYA Hotel Bauer (19. Jahrhundert)
BERJAYA Ca’ Giustinian (gotisch, 15. Jahrhundert; Gemeindeverwaltung, Büros der Biennale)
Palazzo Vallaresso Erizzo (ehemaliges Ridotto)
BERJAYA Vaporetto-Anlegestelle San Marco Vallaresso
BERJAYA Fonteghetto della Farina (Renaissance, 15. Jahrhundert; Hafenbehörde)
BERJAYA Venice Pavilion, Palazzina Selva
  • Alvise Zorzi: Canal Grande. Biographie einer Wasserstraße. aus dem Ital. von Gesa Schröder, Hildesheim 1993, ISBN 3-546-00057-9
  • Hermann E. Mark: Canal Grande, Geschichte und Geschichten vom, Ibera Verlag 2002, ISBN 3-85052-116-8
  • Umberto Franzoi: The Grand Canal, Arsenale Editrice, srl 2006, ISBN 88-7743-315-9
  • Gianiacopo Fontana: Cento Palazzi fra i più celebri di Venezia sul Canalgrande e nelle vie interne dei Sestieri, descritti quali monumenti d'arte e di storia, Venedig 1865. (Google Books)
Commons: Canal Grande (Venice) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Tariffe, orari e stazi Traghetti da Parada. TARIFFE SERVIZIO PUBBLICO TRAGHETTI DA PARADA. In: Internetauftritt Stadt Venedig. Città di Venezia, abgerufen am 6. April 2026 (italienisch).
  2. Claudio: Der Traghetto in Venedig: Warum er eine beliebte und preiswerte Alternative zur teuren Gondelfahrt ist. In: Mein Venedig. Claudio Salvati, 13. April 2023, abgerufen am 6. April 2026 (italienisch).
  3. Rolf Toman (Hrsg.): Die Kunst der italienischen Renaissance. Architektur – Skulptur – Malerei – Zeichnung. Köln 1994, S. 165
  4. Keller, Harald: Die Kunstlandschaften Italiens [1960]. Frankfurt a. M. 1983, S. 770

Koordinaten: 45° 26′ 12″ N, 12° 19′ 59″ O