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Regierungsverwaltung

Für ein digitales Deutschland.

Info

Als Digitalisierungspartner der Verwaltung hat es sich der DigitalService zur Aufgabe gemacht, die Digitalisierung Deutschlands nachhaltig voranzutreiben. Ziel ist es, dass nutzerzentrierte, digitale Angebote in der öffentlichen Verwaltung Standard sind. Hierfür arbeitet der DigitalService eng mit dem Bund zusammen, um mit interdis­zi­pli­nären Teams innovative digitale Lösungen zu entwickeln und zu betreiben sowie die dafür erforderlichen Grundlagen aufzubauen. Wir stellen ein! Alle aktuell offenen Stellen sind hier zu finden: digitalservice.bund.de/karriere

Website
https://digitalservice.bund.de/
Branche
Regierungsverwaltung
Größe
201–500 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin
Art
Regierungsbehörde
Gegründet
2020

Orte

Beschäftigte von DigitalService

Updates

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    Unser #Newsletter „Delivered – News vom DigitalService“ geht in die nächste Runde! In der neuesten Ausgabe unseres Newsletters dreht sich alles um die Frage: Wie gelingt ein moderner, digitaler #Rechtsstaat, der Bürger:innen den Zugang zum Recht erleichtert und gleichzeitig die Justiz entlastet? Gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz entwickeln wir auf service.justiz.de nutzerzentrierte Online-Dienste. In diesem Monat blicken wir auf echte Meilensteine in der Praxis: Das zivilgerichtliche Online-Verfahren ist gestartet – Bürger:innen können Klagen ab sofort digital erstellen und einreichen, ein neuer Online-Dienst der digitalen Rechtsantragstelle hilft Nutzenden bei der Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos und Wirkungsmessung im Fokus: Wie messen wir eigentlich den Erfolg und die Wirkung unserer Online-Dienste? Jetzt abonnieren: https://lnkd.in/ekPhrbFp #OnlineJustiz #Verwaltungsdigitalisierung #LegalTech

    • Drei Mitarbeitende des DigitalService stehen in einem hellen Büro; dazu der Text „Delivered – News vom DigitalService"
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    Digitale Barrierefreiheit entsteht nicht am Ende eines Projekts. Sie muss von Anfang an mitgedacht werden. In unserem neuen Blogbeitrag zeigen wir, wie wir beim DigitalService Barrierefreiheit konkret angehen: mit eigenen Tools, Accessibility-Checks, Workshops und Tests, die Teams dabei unterstützen, Barrieren frühzeitig zu erkennen und abzubauen. Denn digitale Verwaltungsangebote sollten für alle Menschen nutzbar sein – unabhängig von individuellen Fähigkeiten oder Nutzungssituationen. Der Beitrag gibt Einblicke in unsere Methoden, unsere Lernprozesse und die Frage, wie Barrierefreiheit als gemeinsame Aufgabe in interdisziplinären Teams gelingen kann. Passend zum heutigen Global #Accessibility Awareness Day teilen unsere Kollegin Marion Couesnon und unser Kollege Martin Jordan, welche praktischen Ansätze sich in unserer Arbeit bewährt haben und wo wir selbst noch lernen: https://lnkd.in/d-F_VgsQ #GAAD2026 #GAAD #GlobalAccessibilityAwarenessDay

    • Grafik mit Porträtfotos von Marion Couesnon und Martin Jordan und einem Zitat: „Nutzbare und barrierefreie Angebote müssen zum Standard werden, statt eine Ausnahme zu bleiben. Dafür legen wir gemeinsam neue Grundlagen für die gesamte deutsche Verwaltung.“
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    Sind Cybersecurity und Usability natürliche Feinde? „Quatsch!“, sagt Luise Kranich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Stattdessen führen beide, wenn man sie richtig umsetzt, zu Online-Diensten mit hoher Qualität und zu mehr Vertrauen. Punkt 9 des Servicestandards „Sicherheit herstellen und Vertrauen schaffen“ gibt dazu konkrete Hinweise für die praktische Umsetzung, etwa auf die #DigitaleDachmarke. Vielen Dank für diesen motivierenden Beitrag zu unserer Videoserie #13Punkte1Standard, Luise! Der #Servicestandard hilft Verwaltungsmitarbeitenden und ihren IT-Dienstleistern, gute Services zu entwickeln und zu betreiben – mit praxisnahen Unterstützungsangeboten, die wir kontinuierlich ausbauen. Für alle Fragen und Anliegen rund um den Servicestandard ist das Team aus Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung und DigitalService unter servicestandard@digitalservice.bund.de oder +49 170 3672758 (Mo.–Fr., 10 bis 16 Uhr) zu erreichen. Selbstverständlich freuen wir uns auch sehr, wenn Fachleute sich in die Weiterentwicklung des Servicestandards einbringen möchten.

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    Wann ist #Digitalisierung erfolgreich? In unserem Projekt mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) wollen wir Bürger:innen einen besseren Zugang zu ihrem Recht ermöglichen und gleichzeitig die Justiz entlasten. Dafür entwickeln wir seit 2022 nutzendenzentrierte Online-Dienste und stellen diese auf der Website service.justiz.de zur Verfügung. Doch wann wissen wir, dass wir diese Ziele auch wirklich erreicht haben? Wie können wir die Wirkung von Digitalisierungsvorhaben messen? Der Erfolg von Digitalisierungsvorhaben in Verwaltung und Justiz wird oft mit der reinen Bereitstellung einer digitalen Lösung gleichgesetzt. Für unsere Projektteams reicht das nicht aus. Nur wenn wir messbare Mehrwerte für die Nutzenden aufzeigen, wissen wir, dass die Digitalisierung erfolgreich war. Dafür haben wir im Bereich „Zugang zum Recht“ einen Ansatz zur datengetriebenen Wirkungsmessung entwickelt. Der Kern dabei: die Wirkung direkt aus den Bedürfnissen der Nutzenden abzuleiten. In unserem neuesten Blogbeitrag stellen Sonja Wilczek, Principial User Researcherin, und Joshua Nowak, User Researcher beim DigitalService diesen Ansatz vor, zeigen, wie wir ihn praktisch anwenden, welche Herausforderungen es dabei gibt und was wir daraus gelernt haben: https://lnkd.in/d5s3y3SY #digitaleJustiz #wirkungsmessung

    • Visual mit den Porträtbildern von Sonja Wilczek und Joshua Nowak und dem Zitat „Für uns zählt der Launch eines Online-Dienstes nicht schon als Erfolg, sondern die messbaren Mehrwerte und gelösten Probleme von Bürger:innen und Justiz. Nur so wissen wir, ob die Digitalisierung erfolgreich war.”
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    Digitale Barrierefreiheit – ein Nischenthema, das nur wenige betrifft? Natürlich nicht! Denn über 30 % der Bevölkerung in Deutschland haben vorübergehende oder dauerhafte Beeinträchtigungen. Darum ist digitale Barrierefreiheit gut für alle Menschen, sagt Michael Wahl von der BFIT-Bund in seinem Beitrag unserer Videoserie #13Punkte1Standard. Außerdem ist Barrierefreiheit keine freiwillige Option, sondern eine gesetzliche Pflicht. Der #Servicestandard widmet ihr Punkt 6: Barrierefreie Nutzung sicherstellen und Teilhabe stärken. Michael erklärt, welche Schritte nötig sind, um das zu erreichen. Der Servicestandard hilft Verwaltungsmitarbeitenden und ihren IT-Dienstleistern, gute digitale Services zu entwickeln und zu betreiben. Unter servicestandard.gov.de finden sich alle wichtigen Informationen zu Punkt 6 und allen weiteren Punkten des Servicestandards – ebenso wie ein kontinuierlich wachsendes Unterstützungsangebot. Damit alle Hilfsmittel praxisnah und bedarfsgerecht sind, entwickelt unser Team aus Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung und DigitalService den Servicestandard kollaborativ weiter – gemeinsam mit vielen Fachleuten aus unterschiedlichsten Bereichen. Michael ist einer von ihnen. Wir danken ihm herzlich für seinen Videobeitrag und für sein kontinuierliches Engagement für den Servicestandard!

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    Herzlichen Glückwunsch an das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) zum ersten Geburtstag. Das erste Jahr hat gezeigt, wie wichtig ein eigenes Ministerium ist, das Verwaltungsmodernisierung strategisch steuert und gleichzeitig konkrete Umsetzung vorantreibt – von besserer Gesetzgebung über moderne Gründungsprozesse bis hin zum Einsatz neuer Technologien in der Verwaltung. Gemeinsam mit dem BMDS arbeiten wir beim DigitalService gleich an mehreren dieser Vorhaben: ➡️ Dazu gehört der Agentic AI Hub, der die Skalierung von Künstlicher Intelligenz durch die Vernetzung von Start-ups und Kommunen vorantreibt. ➡️ Mit dem Zentrum für Legistik wurde zudem eine Anlaufstelle geschaffen, die digitale Machbarkeit und Bürokratieabbau bereits im Gesetzgebungsprozess verankert. ➡️ Parallel dazu zielt das Projekt Schneller Gründen darauf ab, Unternehmensgründungen in Deutschland signifikant zu vereinfachen und zu beschleunigen. Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen – für einen leistungsfähigen, modernen und vertrauenswürdigen digitalen Staat. Foto: © Jens Oellermann / BMDS

    • Mitarbeitende des Digitalministeriums bilden eine Eins, die aus der Vogelperspektive fotografiert wurde.
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    Der Austausch mit den Nutzenden: zentral für Punkt 1 des Servicestandards, aber auch Motivations-Booster und Anlass zur Freude – sagt Simone Carrier von der DigitalAgentur Brandenburg GmbH. Warum, das erklärt sie in ihrem Beitrag zu unserer Videoserie #13Punkte1Standard. Herzlichen Dank, Simone! 🙏 Der #Servicestandard begleitet Verwaltungsmitarbeitende und ihre IT-Dienstleister praxisnah dabei, gute Services zu entwickeln und zu betreiben. Und eine weitere gute Nachricht: Es gibt noch zwölf andere Punkte – und damit auch zwölf weitere Videos in den nächsten Wochen. Fragen, Anregungen oder konkrete Anliegen? Das Servicestandard-Team des Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung und des DigitalService ist werktags von 10 bis 16 Uhr über die Hotline +49 170 3672758 zu erreichen – und natürlich auch auf anderen Wegen, siehe servicestandard.gov.de.

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    Wie können wir Klagen im Online-Verfahren für Bürger:innen verständlich machen? Mitte April ist die Erprobung des zivilgerichtlichen Online-Verfahrens mit zwei Anwendungsfällen in der Praxis gestartet: allgemeine Zahlungsklagen bis zu einem Streitwert von 10.000 Euro und Fluggastrechte. Mit den dazugehörigen Online-Diensten auf service.justiz.de können Bürger:innen Schritt für Schritt eine Klage erstellen, zum Beispiel für eine Ausgleichszahlung bei einem verspäteten Flug oder um Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall bei teilnehmenden Amtsgerichten einzufordern. Um einen nutzendenzentrierten Online-Dienst zu entwickeln, hat das Projektteam in iterativen Schritten eine Brücke zwischen rechtlicher Logik und verständlicher Sprache gebaut. Im neuen Blogartikel beschreiben unsere Kolleginnen Anna Bezerra, Kirstin Schütz und Susanne Henatschel unter anderem den Umfang der Erprobung, wie sie bei der Entwicklung des neuen Online-Dienstes für die allgemeine Zahlungsklage vorgegangen sind und wie es nun weitergeht: https://lnkd.in/dqR3UQ3U. #digitaleJustiz

    • Visual mit drei Personen, die an einem Tisch in einem modernen Büroraum sitzen und einem Zitat: „Die größte Herausforderung war, rechtlich komplexe Konzepte für Nutzende verständlich zu erklären. Dafür haben wir eng mit Richter:innen zusammengearbeitet und regelmäßig Prototypen mit Bürger:innen getestet.“
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    Zeit für Veränderung – Zeit für einen neuen Jahrgang Work4Germany. Unser Frühlingsjahrgang ist als zweite von insgesamt drei #Work4Germany Kohorten in diesem Jahr Mitte April gestartet. Er reagiert unmittelbar auf die Kernbedarfe der Bundesverwaltung und rückt Projektmanagement, Transformationsbegleitung und Referatssteuerung ins Zentrum. Insgesamt unterstützen 14 Fellows in acht verschiedenen Bundesministerien und Bundesbehörden. Das Besondere: ➡️ Erstmalig wirken Fellows und Veränderungstreiber:innen nicht nur im Berliner Regierungsviertel, sondern auch darüber hinaus. An Standorten wie Berlin, Bonn, Nürnberg und Hannover.  ➡️ Mehrere Fellows arbeiten sowohl an einzelnen Fachprojekten als auch gemeinsam an übergreifenden Herausforderungen in einem Haus Das Ziel: Die #Verwaltung bei der gezielten Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben zu unterstützen und die Zusammenarbeit innerhalb der Referate sowie zwischen Führungskräften zu stärken. Weitere Informationen zu den Projekten des Frühlingsjahrgangs von Work4Germany können hier abgerufen werden: https://lnkd.in/e2RiPmWv Fotos: Florian Reimann

    • Der Frühlingsjahrgang von Work4Germany Frühling 2026 steht vor einer blauen Wand und posiert lächelnd für ein Gruppenfoto.
    • Zwei Personen stehen vor einem Tisch mit Stiften und Papier und arbeiten an etwas.
    • Drei Personen stehen in einem Raum und sprechen miteinander. Im Hintergrund sind mehrere Stuhlreihen und eine Leinwand mit den Worten „Herzlich willkommen“ zu sehen.
    • Eine Gruppe von Personen sitzt an einem Tisch und spricht angeregt miteinander.
    • Zwei Personen stehen in einem Raum und unterhalten sich angeregt miteinander.
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    Staatsmodernisierung gelingt nicht ohne Kulturwandel. Denn Verwaltungsprozesse werden nicht von jetzt auf gleich schneller und effektiver, digitale Vorhaben sind nicht plötzlich erfolgreich. Sie alle brauchen ein Fundament, auf dem neue Strukturen wachsen können – und das heißt Kultur. Mit Blick auf die #digitaleTransformation der #Verwaltung bedeutet das: Mitarbeitende müssen kompetent im Umgang mit Technologien sein und ein Umfeld vorfinden, in dem sie effektiv und selbstorganisiert umsetzen können. Wir nennen das: #Digitalkultur. Genau diese treibt unser #Work4Germany Fellowship seit 2020 voran. Seitdem hat sich einiges getan. So gibt es in diesem Jahr drei statt einer Kohorte. Zwei davon laufen bereits: ➡️ Der Frühlingsjahrgang unterstützt erstmalig Bundesbehörden an Standorten deutschlandweit. ➡️ Unser Spezialjahrgang unterstützt ganz konkret in der Umsetzung der Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung (Bund). Das zeigt: In der Verwaltung sitzen eine ganze Reihe hochmotivierter Veränderungstreiber:innen, die den digitalen Wandel anpacken wollen. Wie unterstützt Work4Germany dabei? Welche Wirkung hat es – und wie skaliert man diese Wirkung in der Breite? Hannah Bergmann, Projektleiterin, und Michaela Putzer, Senior Program Managerin, werfen in unserem neuesten Blogbeitrag einen Blick zurück – und voraus: https://lnkd.in/dSjfAWqa

    • Visual mit einem Bild der Autorin Hannah Bergmann und Michaela Putzer und dem Zitat: „Staatsmodernisierung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Unser Ziel ist es deswegen, auf dem Weg dahin die Zusammenarbeit zu stärken und Barrieren abzubauen.“

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