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Aktuelles

  • Kabinettsbeschluss zum NKWS-Aktionsprogramm: Zentrale industriepolitische Fragen bleiben offen!

    Berlin, 03. Juni 2026 | Zum heutigen Kabinettsbeschluss zum Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) erklärt Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Es ist gut, dass sich die Bundes­regierung nun endlich, nach monatelanger Verzögerung, auf ein Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie verständigt hat. Denn für die Stahlindustrie ist Kreislaufwirtschaft kein Zukunftsversprechen, sondern gelebte industrielle Praxis – […]

  • Störungen im Schienennetz gefährden Rohstoffversorgung der Stahlindustrie

    Berlin, 02. Juni 2026 | Die Wirtschafts­vereinigung Stahl warnt vor den Folgen der anhaltenden Störungen im Schienengüterverkehr für die Rohstoffversorgung der Stahlindustrie. Angesichts der aktuellen Diskussionen zur Leistungsfähigkeit des Schienennetzes erklärt Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Die aktuelle Lage bei den Erz- und Kohleverkehren auf der Schiene ist für die Stahlindustrie äußerst kritisch. Baustellen, […]

  • Sondernetzentgelte: Industrielle Realität berücksichtigen, atypische Netznutzung fortsetzen

    Berlin, 27. Mai 2026 | Die Bundesnetzagentur hat heute den Stand ihrer konzeptionellen Überlegungen zur Reform der Netzentgeltsystematik vorgestellt. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl:„Die neue Netzentgeltsystematik ist für die Stahlindustrie von zentraler Bedeutung, denn ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zu international wett­bewerbs­fähigen Strompreisen ist die Senkung der Netzkosten. Dazu können insbesondere […]

  • Rohstahl­erzeugung im April 2026: Produktionsplus, aber noch keine Rückkehr zur Normalität

    Berlin, 21. Mai 2026 | Die Rohstahl­produktion in Deutschland setzte den Trend der vergangenen Monate fort und legte auch im April 2026 spürbar zu. Mit 3,2 Millionen Tonnen lag sie um 9,5 Prozent über dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Von Januar bis April stieg die Rohstahl­erzeugung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,1 Prozent.  Besonders deutlich fiel der Zuwachs bei der Oxygenstahlproduktion aus, die […]

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Daten und Fakten

BERJAYA
34 Mio. Tonnen Rohstahl

Deutschland ist größter Stahlproduzent der EU und achtgrößter weltweit

BERJAYA
4 Mio. Arbeitsplätze

in stahlintensiven Branchen, rund 80.000 in der Stahlindustrie

BERJAYA
29 Mio. Tonnen stahlhaltige Exporte

zeigen Schlüsselrolle von Stahl im Außenhandel

BERJAYA
Minus 50 Mio. Tonnen CO2

mit einer klima­neutralen Stahlindustrie – pro Jahr!

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Eine Person steht auf einer Anhöhe und blickt auf eine große, beleuchtete Brücke, die sich über das Wasser erstreckt. Die Brücke ist mehrspurig und wird von Straßenlaternen beleuchtet. Im Hintergrund ist eine Stadt mit Gebäuden und Lichtern zu erkennen, während der Himmel eine Mischung aus Abend- oder Morgendämmerung zeigt.

Wer wir sind

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist die Stimme der Stahlindustrie in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2045 klima­neutral zu produzieren – und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treib­haus­gas­emissionen einzusparen.

Der 1874 gegründete Verband mit Sitz in Berlin macht sich für einen politischen Rahmen stark, der einen klima­neutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort möglich macht. Mit 34 Millionen Tonnen pro Jahr (2025) weist Deutschland die größte Stahlproduktion Europas auf.

Die von der Wirtschafts­vereinigung Stahl vertretene Branche ist die Basis zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten wie etwa Automobilindustrie und Maschinenbau. Nahezu jede Energiewendetechnik – vom Offshore-Windrad bis zum Strommast – besteht zu hohen Anteilen aus Stahl. Fast 70 Prozent des Exports aus Deutschland besteht aus stahlintensiven Produkten.

Ihre inhaltlich-politische Expertise bringt die Wirtschafts­vereinigung Stahl in den Bereichen Energie- und Klimapolitik, Wirtschafts- und Handelspolitik sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik in den politischen Diskurs auf Bundes-, Länder-, und EU-Ebene ein. Mit zielgerichteten Kommunikations­aktivitäten verschafft die Wirtschafts­vereinigung Stahl der Branche Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), im europäischen Stahlverband EUROFER und im Welt­stahl­verband worldsteel. Als Mitinitiatorin des Low Emission Steel Standard (LESS) unterstützt der Verband die Initiative weiterhin als assoziiertes Mitglied, arbeitet außerdem eng mit der Plattform der energie­intensiven Industrien in Deutschland (EID) und dem Bündnis Zukunft der Industrie zusammen und ist assoziiertes Mitglied von ResponsibleSteel.

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