[2026/04/06]"Verlässliche, institutionelle Förderung der Kinematheken und Archive"
Position der Partei "Die Linke" zur Sicherung des Filmerbes
6. April 2026. – Angesichts der angespannten Haushaltslage und der gegenwärtigen politischen Prioritätensetzungen der Bundesregierung droht der Kulturpolitik – und hier insbesondere den vermeintlichen „Nischenthemen“ wie dem Archivwesen – ein massiver Kahlschlag. Wir sehen die akute Gefahr, dass die dringend benötigten Mittel für das Förderprogramm Filmerbe (FFE) eingefroren, gestrichen oder nicht in dem Maße dynamisiert werden, wie es die Inflation und die steigenden Kosten für Personal und Technik erfordern. Ein Förderstopp oder auch nur eine Stagnation wäre fatal, denn das „Essigsyndrom“ wartet nicht auf bessere Haushaltsjahre. Der Verfall des Materials ist unumkehrbar.
Wir haben das Thema in den vergangenen Jahren immer wieder in den Bundestag getragen und werden dies auch weiterhin tun. Zuletzt haben wir in unserem umfassenden Antrag „Filmförderungsgesetz reformieren – Für Vielfalt, Transparenz und gute Arbeit in der Filmbranche“ (BT-Drucksache 19/27315) konkrete Forderungen gestellt, die weit über das bloße Einscannen von Filmen hinaus gehen:
• Physischer Erhalt als Grundlage: Digitalisierung ist wichtig für die Sichtbarmachung, aber sie ersetzt nicht das Archiv. Wir fordern eine Stärkung der Mittel für die sachgerechte Lagerung und den physischen Erhalt des analogen Ausgangsmaterials. Ohne intaktes Zelluloid gibt es keine hochwertigen digitalen Master.
• Dauerhafte, strukturelle Finanzierung: Die Bewahrung des Filmerbes darf nicht von kurzfristigen Projektmitteln abhängig sein. Es braucht eine verlässliche, institutionelle Förderung der Kinematheken und Archive durch den Bund.
• Solidarische Finanzierung: Wer heute mit staatlichen Mitteln neue Filme produziert, muss auch einen Beitrag zum Erhalt des historischen Erbes leisten. Das Missverhältnis zwischen den hunderten Millionen Euro für Produktionsförderung und den geringen Mitteln für das Filmerbe muss dringend korrigiert werden.
• Demokratisierung des Zugangs: Das digitalisierte Erbe muss der breiten Öffentlichkeit, den Kinos und Bildungseinrichtungen unkompliziert zugänglich gemacht werden.
Wir werden der aktuellen Regierung nicht durchgehen lassen, dass sie sich bei der Bewahrung unserer Filmgeschichte aus der staatlichen Verantwortung stiehlt. Wir werden den politischen Druck im Kulturausschuss und im Plenum aufrechterhalten. (Magdalena Depta-Wollenhaupt, Referentin für Kultur- und Medienpolitik, Die Linke)
Permalink: filmerbe.org/ref/?100,477
[2026/02/20]Mittelkürzungen, Provisorien, fehlende Perspektiven
Ungelöste Probleme bei der Sicherung des Filmerbes
Stellungnahme der Initiative "Filmerbe in Gefahr", Februar 2026
20. Februar 2026. – 1. Die primäre Herausforderung bei der Sicherung des Filmerbes stellt derzeit die Kürzung der finanziellen Mittel des Förderprogramms Filmerbe dar. Anstelle der ursprünglich vorgesehenen jährlichen Ausstattung mit 10 Millionen Euro wurden im Jahr 2025 lediglich 5.466.189,50 Euro verwendet. Diese drastische Kürzung behindert die Arbeit der Archive, bringt Arbeitsplätze in der Filmrestaurierung in Gefahr und bedroht die Existenz der filmtechnischen Betriebe.
2. Das im Jahr 2019 initiierte Förderprogramm Filmerbe ist auf eine Laufzeit von zehn Jahren angelegt. Bislang liegen keine Informationen über eine mögliche Fortführung dieses Förderprogramms vor.
3. Die Abteilung Filmarchiv des Bundesarchivs hat ihre bisher in Berlin-Wilhelmshagen (ehemalige Lagerstätte des Staatlichen Filmarchivs der DDR) und am Standort Koblenz gelagerten Sicherheitsfilme in Berlin zusammengeführt. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die kosten- und zeitintensiven Pendeltransporte der Filme zwischen den Standorten zu vermeiden. Darüber hinaus war der Umzug nötig, da am Standort Koblenz keine Filmrestauratoren mehr tätig waren. Das Bundesarchiv hat daraufhin in einem Industriegebiet in Berlin-Lichterfelde eine große Lagerhalle angemietet. Nun können sowohl die Filmtransporte als auch die Filmbearbeitung ausschließlich in Berlin durchgeführt werden.
Dies 6.645 qm große – etwa die Größe eines Fußballfeldes – und 12 Meter hohe, von einem Discounter in Leichtbauweise errichtete Halle stellt allerdings ein Provisorium dar, da sie nicht für eine temperierte Filmlagerung ausgelegt ist. Sie verfügt zwar über einen Kühlbereich, in dem Farbfilme bei einer Temperatur von 2 bis 6 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 30-40 % sicher aufbewahrt werden können, diese ist jedoch zu klein, um alle Farbfilme aufzunehmen. Die in der Halle installierten Lüftungsautomaten ersetzen keine Klimaanlage, so dass im Sommer 2025 mit 23,6 Grad Innentemperatur eine zwar kurzzeitig, aber nicht auf längere Zeit hinnehmbare Temperatur gemessen wurde. Eine Optimierung der Lagerhalle durch eine Erweiterung des Kühlbereichs und Installation einer Klimaanlage wäre zwar möglich, aber mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden. Hinzu kommt, dass am Standort Hoppegarten ein eigener Lagerraum in Planung ist, der nicht nur eine optimale Klimatisierung für alle Sicherheitsfilme gewährleistet, sondern auch Platz genug bietet, alle in der Zukunft noch von den Behörden angelieferten Filme und Videokassetten aufzunehmen. Obschon das Bundesarchiv seit Anfang der 2010er Jahre auf die Notwendigkeit dieses Neubaus hinweist, gibt es derzeit noch keine verbindliche Zeitplanung.
Außerdem kommt die Lagerhalle in Lichterfelde mit rund 665.000 eingelagerten Archiveinheiten an ihre Kapazitätsgrenze, so dass das Bundesarchiv derzeit nur noch Filme und Videobänder annimmt, die von Bundesbehörden abgegeben werden, um so ihren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen.
Die feuergefährlichen Filme auf Nitrozellulose-Basis werden weiterhin sicher im Lager Hoppegarten verwahrt. Dieses Lager nähert sich jedoch ebenfalls seiner Kapazitätsgrenze, da dort neben Filmen auch Nitrofotos wie beispielsweise Luftbildaufnahmen eingelagert werden.
4. Nach ihrem Auszug aus dem Sony-Center in der Potsdamer Straße bezog die Deutsche Kinemathek eine deutlich kleinere Unterkunft im E-Werk in der Mauerstraße 79 . Insbesondere die publikumswirksame Ausstellung musste abgebaut und eingelagert werden. Ein neues Filmhaus, in dem auch die Berlinale und Vision Kino untergebracht werden sollen, könnte auf dem Parkplatz neben dem Gropius-Baus entstehen; dort befand sich bis zum Kriegsende 1945 das Völkerkundemuseum. Wie vom BKM zu erfahren ist, werden die Überlegungen zum neuen Filmhaus derzeit innerhalb der beteiligten Stellen weitergeführt und fachlich begleitet; diese Schritte erfolgen in mehreren Abstimmungsphasen. Dieser Standort wird jedoch auch als potenzieller zentraler Lern- und Erinnerungsort zum Thema Kolonialismus diskutiert.
5. Über Lagerprobleme ihrer Sicherheitsfilme klagen auch andere Mitglieder des Kinematheksverbunds , so dass Überlegungen angestellt werden, eigene klimatisierte Lagerräume für deren Bestände einzurichten.
6. Nicht alle Filmerbeeinrichtungen verfolgen bei der digitalen Sicherung des Filmerbes die gleiche Strategie. Während etwa die DEFA-Stiftung, das Deutsche Filminstitut, die Deutsche Kinemathek und die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung die Filme nicht nur digitalisierten, sondern auch restaurieren, verfolgt das Bundesarchiv verschiedene Digitalisierungsstränge. Die Digitalisate erfüllen unterschiedliche Zwecke und sind daher von unterschiedlicher Qualität. Im Rahmen der digitalen Sicherung auf leistungsfähigen Archivscannern (Scanity und Polarscanner) werden im Jahr ca. 1.100 Filmträger digitalisiert. Die Benutzungsdigitalisierung erfolgt auf Scannern der Firma Cintel (Black Magic); hier wurden im Jahr 2025 etwa 1.900 Filmträger digitalisiert. Das momentan laufende Banddigitalisierungsprojekt hat bisher rund 6.000 Videobänder bearbeitet. Grundsätzlich wird die Leistung bei ca. 3.000 Filmträgern pro Jahr für Film festgehalten.
Das vom Bundesarchiv früher definierte Ziel der Digitalisierung von 1% des Bestands konnte bisher nicht erfüllt werden. Aktuell liegt deren jährliche Digitalisierungsquote bei 0,3% bezogen auf die Gesamtzahl der Rollen; hinsichtlich der Filmwerke bei 0,2%.
Das Bundesarchiv berücksichtigt derzeit Benutzerwünsche nach Digitalisierung nur begrenzt, was vor allem die Filmforschung, kuratierte Filmprogramme und die Produzenten von Dokumentarfilmen erheblich behindert. Die Beschränkung auf 50 Filme (d.h. durchschnittlich 150 Rollen) pro Jahr begründet das Bundesarchiv auf Nachfrage mit den hierbei anfallenden Arbeiten. „Bevor ein Film gesichert werden kann, muss das Filmwerk in der Datenbank bereinigt werden (d.h. Erschließungsdaten geprüft, Dubletten zusammengelegt etc.), das vorliegende Material gesamt auf den konservatorischen Zustand geprüft werden, ggf. für das Scannen vorbereitet werden und das beste und vollständige Material für die Sicherung ausgewählt werden. Daneben sind die Scanner und das Personal bereits durch die systematische Sicherung ausgelastet. Diese on-demand-Sicherungen müssen in den laufenden Betrieb dann eingeplant werden.“ Digitalisierungen von bereits vorliegenden Benutzungsstücken werden dagegen zeitnah und ohne Mengenbegrenzung durchgeführt.
Ausweislich des Bestandskatalogs auf Filmportal.de verleiht die Deutsche Kinemathek aktuell 1.417 digitalisierte und restaurierte Filme (eigener Bestand sowie Rechtebestand DEFA-Stiftung), das Deutsche Filminstitut 433 Titel, die Murnau-Stiftung 242 Filme und das Filmmuseum Düsseldorf einen Film. Das Bundesarchiv verfügt derzeit über 17.905 digitale Benutzungsstücke unterschiedlicher Auflösung und Qualität (Filter: Benutzungsstück + Daten); filtert man den Bestand nach Benutzungsstück und file, findet man 7.727 Exemplare. Über fünf digitale Restaurierungen des Bundesarchivs informiert das Haus auf seiner Website.
Das pwc-Gutachten "Kostenabschätzung zur digitalen Sicherung des Filmisches Erbes" von 2015 hatte einen Gesamtbestand von 170.000 Filmtiteln bei den größten Filmerbe-Einrichtungen ermittelt. Das Bundesarchiv allein nennt auf seiner Website einen Bestand von über 250.000 Dokumentar- und Spielfilmen . In dem aktuell angeschlagenen Tempo dürften diese Filme in Jahrhunderten unwiderruflich verfallen und somit verloren sein.
7. Aus unserer Perspektive wäre es wichtig, die Zusammenarbeit der Filmerbe-Einrichtungen mit den kommunalen Kinos und anderen nichtgewerblichen Spielstätten zu vertiefen, um die im Rahmen des Förderprogramms Filmerbe restaurierten Filme einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Da es sich hierbei um geförderte Digitalisierungen handelt, sollten die Archive die Ausleihgebühren deutlich reduzieren. Wir verweisen in diesem Zusammenhang gerne auf den Vorschlag von CineGraph Berlin-Babelsberg aus dem Jahr 2007 zur Einrichtung eines Archivkinos: „Aufgabe eines Archivkinos wäre es, die deutsche Filmgeschichte in all ihren Facetten und Formaten, in Programmreihen klug gebündelt, ständig anzubieten. Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass die von den Archiven mit großem Sachverstand und erheblichen öffentlichen Geldern gesicherten, restaurierten, erschlossenen und sachgerecht gelagerten Filme wenigstens zum Teil wieder eine filminteressierte Öffentlichkeit finden. Auch für den Filmwissenschaftler reicht es nicht aus, Filme nur am Schneidetisch oder auf DVD anzusehen. [...] Ein Archivkino als ein „Musenheim“ der „siebten Kunst“ wird gebraucht, als ein Ort der systematischen, kritischen und selbstbewussten Auseinandersetzung mit dem deutschen Filmerbe.“
8. Im Bereich der Wahrnehmung des Filmerbes ist ein signifikanter generationeller Wandel eingetreten, der eine gezielte Werbung für die Filmgeschichte und insbesondere das deutsche Filmerbe notwendig macht. Es mangelt an sichtbarer und greifbarer Begeisterung. Es erscheint uns daher notwendig, auch in zeitgemäße Formate wie Podcasts oder YouTube-Shows zu investieren, die diese Begeisterung vermitteln und anschließend auf eine Plattform verlinken, auf der Filme angesehen und weiteres Material abgerufen werden kann. Aus unserer Perspektive sollten die Einrichtungen des Filmerbes zudem eine deutlich stärkere Kooperation mit Universitäten und Hochschulen anstreben, an denen sich zahlreiche Studierende mit Interesse und Talent für die Filmgeschichte engagieren.
Permalink: filmerbe.org/ref/?100,472
[2026/02/16]"Der Verlust wäre endgültig"
Filmuniversität Babelsberg beklagt die Kürzungen im Förderprogramm Filmerbe
16. Februar 2026.– Die "Potsdamer Neueste Nachrichten" berichten über die Auswirkungen der Kürzungen des Förderprogramms Filmerbe für das Filmarchiv der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Die Bibliothek der Babelsberg verwahrt eine Sammlung von 5.135 Filmwerken, etwa die Hälfte davon sind analoge Kopien. Über das Förderprogramm Filmerbe konnten bisher 28 Filme digitalisiert werden.
2025 wurde das Budget des Programms beinahe halbiert. Durch den Rückzug von sechs Bundesländern, Kürzungen im Bundesetat und bei der Filmförderungsanstalt (FFA) wurden statt der vorgesehenen 1 Million Euro lediglich Anträge über 5,3 Millionen Euro bewilligt. Katja Krause, Bibliotheksleiterin an der Filmuniversität, freut sich, dass das Land Brandenburg weiterhin am Förderprogramm teilnimmt. Sie betont, dass die Fördermittel nicht ausschließlich für die Digitalisierung und Zugänglichmachung der Filme verwendet werden, sondern auch die Finanzierung einer halben Stelle für eine Restauratorin ermöglichen.
„Wir sichern nicht nur Hochschulgeschichte, sondern einen zentralen Teil des ostdeutschen Filmerbes" betonte Frau Krause im Gespräch mit der Zeitung und warnte eindringlich: „Ein Verlust dieser Filme wäre endgültig". Sie hob hervor, dass von Hochschulfilmen in der Regel nur wenige Kopien existieren. Viele Filme seien bereits von Problemen wie dem Essigsäuresyndrom, Schimmelbefall, Farbverlust oder Emulsionsschäden betroffen. "Wir haben bislang keine Materialien vollständig verloren, aber wir befinden uns in einem Wettlauf gegen die Zeit."
Jana Haase: „Wettlauf gegen die Zeit“: Die Filmuni Babelsberg kämpft um die Bewahrung von DDR-Filmer
Permalink: filmerbe.org/ref/?100,471
[2025/12/20]"Das Förderprogramm muss in vollem Umfang fortgesetzt werden"
Ein Flyer des Kinematheksverbunds warnt: „Das deutsche Filmerbe ist in Gefahr“
19. Dezember 2025. – Vier Mitglieder des Kinematheksverbunds haben kürzlich einen Flyer mit dem Titel „Zukunft des Filmerbes“ veröffentlicht, um über das Förderprogramm Filmerbe (FFE) zu informieren. Vor dem Hintergrund der 2024/25 erfolgten signifikanten Kürzung dieses Programms initiieren damit die Deutsche Kinemathek, das Deutsche Filminstitut, die DEFA-Stiftung und die Murnau-Stiftung eine Informationskampagne und warnen: „Das deutsche Filmerbe ist in Gefahr.“ Und sie fordern: „Das Förderprogramm muss in vollem Umfang fortgesetzt werden!“
Das Förderprogramm Filmerbe wurde 2019 als zentrales Förderinstrument zur Digitalisierung und Restaurierung des deutschen Filmerbes für eine Dauer von 10 Jahren etabliert. Den jährlichen Etat von zehn Millionen Euro teilten sich zu gleichen Teilen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die 16 Bundesländer und die Filmförderungsanstalt (FFA). Durch den Rückzug von sechs Ländern und eine Zweidrittel-Kürzung sowohl beim BKM als auch bei der FFA stehen derzeit mit 3,33 Millionen Euro nur noch ein Drittel der ursprünglich angesetzten Mittel zur Verfügung.
Trotz dieser Einschränkungen, so heisst es im Flyer, sei das Förderprogramm als Erfolg zu werten, da bisher 1.143 Filme digitalisiert und restauriert werden konnten.
Der Flyer erläutert anschaulich die komplexen Arbeitsschritte, die bei der Restaurierung von analogem Filmmaterial anfallen, wie Archivrecherche, Scannen, Restaurierung und Farbkorrektur, Gewährleitung der Barrierefreiheit durch Bildbeschreibungen und Untertitelungen sowie die Herstellung von Vorführkopien für Kino und Bildschirm. Bisher seien jedoch nur 7% des deutschen Filmerbes digitalisiert worden, darunter bedeutende Werke wie „Kohlhiesels Töchter“ (1920, R: Ernst Lubitsch), „Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt“ (1931/32, R: Slatan Dudow) und „Solo Sunny“ (1978, R: Konrad Wolf).
Die Filmerbeeinrichtungen weisen zudem darauf hin, dass die durch das Förderprogramm Filmerbe restaurierten Filme nicht nur in allen Bundesländern, sondern auch international auf renommierten Filmfestivals und in Bildungseinrichtungen präsentiert werden.
Flyer: Zukunft des Filmerbes
Permalink: filmerbe.org/ref/?100,469