Wir schreiben das Jahr 2069. Klassische Politik gibt es nicht mehr, Konzerne bestimmen das Weltgeschehen und haben sich allesamt für das Konzept der feindlichen Übernahme, als einzig probates Mittel zur wirtschaftlichen Dominanz, entschieden. Konflikte werden bevorzugt durch den Einsatz von hochgerüsteten Agenten und zahlreichen Waffen ausgetragen.
In Syndicate schlüpft ihr in die Haut eines dieser Agenten. Euer Name: Miles Kilo, unterwegs im Auftrag des Eurocorp Syndicate. Was genau der Konzern herstellt, wissen wir leider nicht, aber es sah im Spiel nie so aus, als ob er ein Produzent von Babynahrung gewesen wäre.
Die Agenten von Syndicate sollten auch besser nicht mit gewöhnlichen Konzernangestellten verwechselt werden. Wir sind uns ziemlich sicher, dass Miles noch nie das Innere eines Hörsaals gesehen hat, in dem gerade eine BWL-Vorlesung gehalten wurde.
Dafür ist Miles Kilo unheimlich talentiert, wenn es darum geht die Konzerninteressen von Eurocorp zu schützen. Vor allem dann, wenn er dabei auf ein umfangreiches Arsenal von Waffen zurückgreifen kann. Aber Miles verlässt sich nicht nur auf die bewährte Kombination von Kugel und Kopf, sondern ist auch ein versierter Hacker. Allerdings legt er nicht die Webseiten der Konkurrenz lahm, sondern gleich die gegnerischen Konzernangestellten.

Denn in der Zukunft von Syndicate tragen die "relevanten Menschen" und eben auch die Agenten implantierte Chips, die jede Art von externem Gadget obsolet machen. Miles trägt dabei den Dart 6-Chip im Kopf herum, der in gewisser Weise vergleichbar mit dem iPhone 5 ist: der heißeste Scheiß seit geschnitten Brot. Und dank des Dart 6 kann Miles in die Köpfe seiner Gegner eindringen und ihre Chips hacken.
Mehr über das zentrale Feature von Syndicate, das Hacken, erfahrt ihr auf der nächsten Seite:






