Am Samstag dem 7. August wurde um 15 Uhr der Gottesdienst vom Gospelchor Sing & Joy bestimmt.
Erst war’s die BRAWO, die über meine Netz-Gespräche berichtet hat. Am Mittwoch, dem 21.07. Der sehr gute Artikel von Christin Bamberg mit dem Titel Genf – London – Buschow steht hier.
Und am Samstag, 24.07. stand Norbert Stein’s Artikel in der Mark-Online. Aber die will dafür kassieren, dass man sich ihre Artikel auf dem Schirm ansieht. Nur das erste Mal ist’s kostenlos.
Also: hier steht der Artikel, der so lautet: Neue Möglichkeiten der Kommunikation.
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Wieder einmal war es eine interessante Unterhaltung bei diesem 2. Netz-Gespräch am 2. Donnerstag im Juli. Sie wurde dadurch intensiviert, dass der Laptop von Sandra Stecklina, einer angehenden Pfarrerin aus Liepe, auch ans Netz der Märkischen Heide geschlossen werden konnte. Besonders wichtig, da es in Liepe ja noch nicht Breitband gibt.
Am Nachmittag hatte Herr Stein von der MAZ mich besucht, um mehr über meine Idee von Netz-Gesprächen zu hören. Er hat es gut verstanden: eine neue Gelegenheit zur Kommunikation – unter Menschen, die mit der Zeit gehen wollen und anstatt das Dorf zu verlassen, lieber leichte Technologie aufs Land holen – egal in welchem Alter; denn besonders wenn man nicht arbeitet, gibt es viel schlummernde Intelligenz, die darauf wartet, eingesetzt und verbreitet zu werden.
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Nach dem ersten Treffen findet das nächste Netz-Gespräch am Donnerstag, 8. Juli um 19 Uhr in der Märkischen Heide statt.
Jeder, der gerne mit seinem Computer arbeitet, ist eingeladen!
Und jeder, der sich von Begeisterung über das Internet anstecken lassen möchte, auch!
Und vor allem jeder, der ahnt oder weiss, dass das Landleben besonders schön mit Internet wird!
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Die Kuchen der Seniorinnen waren mal wieder 1A-Qualität, wie man vielleicht dem Bild entnehmen kann.
Leider kam ich zu spät, um den Tanz der Landfrauen aus Garlitz bewundern zu können. Aber ihre Kostüme sind zwei Bilder wert!
Es gab natürlich auch eine Hopseburg und ein Musikprogramm, es wurde gekegelt, und am Abend lud eine Disko zum Tanzen ein! Das Wetter war gerade gut genug, damit sich alle Generationen wohl fühlen konnten.
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Die Märkische Heide (ein Klick vergrössert das Bild) wurde zum Internet Café gestern abend, als wir uns zum ersten Mal auf meine Anregung hin trafen:
Hanne Falkenhagen, die ihren Computer nur für die Bienen einsetzt,
Christel Behling, der ich fast alle Fotos auf diesem Blog zu verdanken habe,
Regina Hebecker, die ihren Computer für die Senioren benutzt,
und die Unterstützung der Märkischen Heide, um mit meinem Laptop ans Netz zu gelangen.
Nach angeregtem Gespräch zeigte ich zwei Diaserien, die mir Spass gemacht haben, und die man sich so unter „Netz-Freunden“ rumschickt:
- Beethoven und der Mond in all seiner Schönheit, mit der Mondscheinsonate im Hintergrund und einigen französischen Zitaten
- Astronomie für Perspektive, um mal ein Gefühl für uns und unsere Erde im All zu bekommen, mit englischen Texten.
Das nächste Treffen wieder am 2. Donnerstag um 19 Uhr. Das wird der 8. Juli. Dafür waren gerade herrliche Baby-Bilder in meiner Mailbox, mit deutschen Texten!
Vor der Gaststätte fiel mir das Plakat zum HavelPortal auf, dem Veranstaltungskalender für die Havelregion, vom Förderverein Gemeindeleben in Gohlitz herausgegeben, wo es bereits den Naturlehrpfad gibt, von dem ich in Buschow träume…
Unser nächstes Treffen steht hier im Havelportal.
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An der Fachhochschule Potsdam gibt es den Fachbereich Sozialwesen, der Gut Leben im (hohen) Alter untersucht.
Die Ergebnisse wurden auf 11 Dias am 18.Mai 2010 in der Märkischen Heide vorgestellt: von insgesamt 71 Gesprächen wurden 34 mit Buschowern geführt.
Im Anschluss bot ich an, einmal im Monat ein Internet-Treffen zur organisieren. Fünf weitere Frauen waren interessiert, und als erstes schlug ich den zweiten Donnerstag im Monat vor.
Dank dieses Blogs bekam ich einen Anruf von einer ehemaligen Buschowerin, der mich veranlasste, auch ein Treffen für Ehemalige ins Auge zu fassen.
Denn eins ist sicher: die Buschower kommen gerne zusammen. Wie gut, dass wir die Märkische Heide mit ihrer guten Küche haben!!!
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Auf der Dorfstrasse erinnert diese Schubkarre mit Kürbissen daran, dass es Herbst geworden ist.
In der Kirche waren Erntegaben abgegeben worden, die heute den Altar schmückten, morgen aber an gemeinnützige Vereine gegeben werden.
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Leider waren die Batterien in meiner Kamera leer, als wir in Garlitz den Umzug bewunderten, der zum Erntefest von der Kirche bis zum Festplatz wanderte, wo „die Beeren los waren“.
Aber ich fuhr noch mal hin und nahm folgendes auf:
- Ein sehr schön geschmückter Esel
- Ein Wagen mit lauter künstlerisch dekorierten Strohballen
- Die wunderschöne Erntekrone
- Einer der vielen geschmückten Umzugswagen
- Einige der kleineren Umzugswagen
- Ein kleiner Umzugswagen mit einer grossen Erdbeere
- Die Marienkäfer bereiten sich auf ihren Tanz vor
- Hier schlafen die Marienkäfer
- Und hier tanzen die Frösche
- Erdbeerenmädchen tanzen mit einer Erntekrone
- Planwagen auf der Buschower Dorfstrasse
Auf dem Rückweg begegnete uns noch der Planwagen als Erinnerung an die Vergangenheit…
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Die MAZ und das Dorftelefon liessen es uns wissen: es gibt eine neue Attraktion in Buschow, ein Stallmuseum! Von Schlossermeister und Imker Eugen Falkenhagen wurde der Raum geschaffen, den seine Frau Hannelore mit Gegenständen aller Art anreicherte. Schon seit Jahren hat sie davon geträumt und deshalb gesammelt.
Nun hat sie Gelegenheit, viel, viel zu erzählen. Nachdem der Anfang gemacht war, haben andere Buschower auch Dinge dazu beigetragen, dass Erinnerungen wach gehalten werden können.
Unbedingt selbst angucken. Tel. 40179
- Auf der Tür steht: Lebe deinen Traum
- Der Imker Falkenhagen und meine Mutter
- Die ersten Ausstellunsstücke
Mehr Fotos auf der Seite vom Amt Nennhausen.
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