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Tempelruine

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

Tempelruine (Deutsch)

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Singular Plural
Nominativ die Tempelruine die Tempelruinen
Genitiv der Tempelruine der Tempelruinen
Dativ der Tempelruine den Tempelruinen
Akkusativ die Tempelruine die Tempelruinen

Worttrennung:

Tem·pel·ru·i·ne, Plural: Tem·pel·ru·i·nen

Aussprache:

IPA: [ˈtɛmpl̩ʁuˌiːnə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Tempelruine (Info)

Bedeutungen:

[1] Ruine eines Tempels

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Tempel und Ruine

Oberbegriffe:

[1] Ruine

Beispiele:

[1] „Sie rechtfertigten tatsächlich seinen Vergleich mit den entrückten Andeutungen urzeitlicher Tempelruinen auf umwölkten asiatischen Bergzinnen, die Roerich so subtil und sonderbar gemalt hat.“[1]
[1] „Morley musste an Land gegangen sein, um der Tempelruine im Mondschein einen Besuch abzustatten.“[2]
[1] „Sie kamen an dem alten Steinbruch vorbei, die gestuften, schroffen Felsmonolithen der Erde entrissen und zu gewichtiger Symmetrie gesprengt, schief, die geriffelten Stirnseiten fahl zwischen den Bäumen liegend wie alte Tempelruinen.“[3]

Übersetzungen

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[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Tempelruine
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Tempelruine
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalTempelruine

Quellen:

  1. H.P. Lovecraft: Berge des Wahnsinns. In: Das Gesamtwerk: Sämtliche Erzählungen und Zusammenarbeiten. Festa, Leipzig 2020, ISBN 978-3-865-52882-7, Seite 1511.
  2. Clark Ashton Smith: Ein Trank für die Mondgöttin. In: Das Labyrinth des Maal Dweb. Festa, Leipzig 2013, ISBN 978-3-86552-128-6, Seite 43.
  3. Cormac McCarthy: Der Feldhüter. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-26798-7, Seite 213.