Folterer
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Folterer (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, m
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Folterer | die Folterer |
| Genitiv | des Folterers | der Folterer |
| Dativ | dem Folterer | den Folterern |
| Akkusativ | den Folterer | die Folterer |
Worttrennung:
- Fol·te·rer, Plural: Fol·te·rer
Aussprache:
- IPA: [ˈfɔltəʁɐ]
- Hörbeispiele: —
- Reime: -ɔltəʁɐ
Bedeutungen:
- [1] Person, die jemandem (physisch oder psychisch) Schmerz zufügt, die Folterungen durchführt
Herkunft:
- Ableitung von foltern mit dem Ableitungsmorphem -er
Synonyme:
- [1] Folterknecht
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Folterspezialist, Peiniger, Quäler, Sadist, Schinder
Weibliche Wortformen:
- [1] Folterin
Beispiele:
- [1] „Sie waren gefoltert und anschließend getötet worden; man hatte ihnen die Augen herausgerissen und die Knochen gebrochen. Sie waren so übel zugerichtet, dass die Folterer die Muskeln eines der drei Opfer mit Stricken hatten zusammenbinden können.“[1]
- [1] „›Aber ... wir sind keine Folterer‹, entgegnete die rothaarige Frau.“[2]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Person, die jemandem (physisch oder psychisch) Schmerz zufügt
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- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Folterer“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Folterer“
- [1] Duden online „Folterer“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Folterer“
Quellen:
- ↑ Roberto Saviano: ZeroZeroZero. wie Kokain die Welt beherrscht. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24497-9, Seite 65.
- ↑ Mark Greaney: The Gray Man - Undercover in Syrien. Festa, Leipzig 2024, ISBN 978-3-98676-132-5, Seite 99.
