Sportjahr 2007
Liste der Sportjahre
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Weitere Ereignisse
American Football
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Februar: Die Indianapolis Colts gewinnen Super Bowl XLI in Miami, Florida, gegen die Chicago Bears mit 29:17.
- 1. Juli: Die Vienna Vikings gewinnen Eurobowl XXI gegen die Marburg Mercenaries mit 70:19.
- 21. Juli: Die Graz Giants gewinnen das Endspiel um den EFAF Cup 2007 gegen die Hohenems Blue Devils mit 28:26.
- 6. Oktober: Die Braunschweig Lions gewinnen German Bowl XXIX im Gazi-Stadion auf der Waldau, Stuttgart, gegen die Stuttgart Scorpions mit 27:6.
Badminton
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Höhepunkte des Badmintonjahres 2007 waren die Weltmeisterschaft und der Sudirman Cup.
Baseball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 7.–20. September: Bei der Baseball-Europameisterschaft 2007 in Barcelona gewinnt das Team der Niederlande seinen 20. Titel.
- 22.–29. Oktober: Die Philadelphia Phillies gewinnen die World Series 2008 mit 4:1 Siegen gegen die Tampa Bay Rays.
Biathlon
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die 41. Biathlon-Weltmeisterschaften fanden vom 2. bis 11. Februar 2007 in Antholz in Südtirol (Italien) statt. Magdalena Neuner gewann dreimal Gold und wurde damit erfolgreichste Sportlerin dieser Weltmeisterschaften und zu diesem Zeitpunkt jüngste Dreifachweltmeisterin.
- 10. Februar: Die deutschen Biathletinnen Andrea Henkel, Martina Glagow und Kati Wilhelm gewinnen bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Antholz Gold, Silber und Bronze im Massenstart-Rennen.
Boxen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 31. März: Henry Maske schlägt in der Münchner Olympiahalle nach zehn Jahren Pause mit 43 Jahren den amtierenden WBA-Weltmeister im Cruisergewicht Virgil Hill nach Punkten und schreibt damit Boxgeschichte, da er die längste Kampfpause der Geschichte eingelegt hat. Maske erklärt nach dem Kampf seinen endgültigen Rücktritt.
Cricket
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 13. März: Auf den British West Indies beginnt der neunte Cricket World Cup.
- 28. April: Australien gewinnt den neunten Cricket World Cup, indem es im Finale Sri Lanka mit 53 Runs (DL-Method) besiegt.
Eishockey
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. April: Die Hamilton Bulldogs gewinnen den Calder Cup
- 13. Mai: Die kanadische Eishockeynationalmannschaft gewinnt die Eishockey-Weltmeisterschaft in Russland im Finale gg. Finnland
- 22. Mai: Die Anaheim Ducks gewinnen zum ersten Mal seit ihrem Bestehen den Stanley Cup
Formel 1
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 21. Oktober: Kimi Räikkönen wird in São Paulo erstmals Formel-1-Weltmeister
Fußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. Mai: Der FC Sevilla gewinnt den UEFA-Pokal im Finale gg. Espanyol Barcelona.
- 19. Mai: Der VfB Stuttgart wird deutscher Fußball-Meister.
- 23. Mai: Der AC Mailand gewinnt die UEFA Champions League im Finale gg. den FC Liverpool.
- 15. Juli: Die brasilianische Fußballnationalmannschaft gewinnt die Copa América im Finale gegen Argentinien.
- 16. Dezember: Die AC Mailand gewinnt die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft, wobei in Yokohama der Sieger der Copa Libertadores 2007, die Boca Juniors, mit 4:2 geschlagen werden.
Handball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Februar: Die deutsche Männer-Handballnationalmannschaft gewinnt die WM in der Kölnarena gegen Polen mit 29:24. Im Spiel um Platz 3 besiegt Dänemark Frankreich mit 34:27.
- 29. April: Deutsche Handball-Vereine gewinnen sämtliche europäischen Pokalwettbewerbe: der SC Magdeburg Gladiators den EHF-Pokal, der THW Kiel die EHF Champions League und der HSV Hamburg den Europapokal der Pokalsieger.
Motorradsport
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Motorrad-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]MotoGP-Klasse (800 cm³)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- In der erstmals mit 800-cm³-Maschinen ausgetragenen MotoGP-Klasse gewinnt der 22-jährige Australier Casey Stoner auf Ducati den ersten WM-Titel seiner Laufbahn. Er setzt sich gegen den Spanier Dani Pedrosa (Honda) und den Italiener Valentino Rossi (Yamaha) durch. In der Konstrukteurswertung gewinnt Ducati vor Honda und Yamaha den ersten Konstrukteurstitel der Unternehmensgeschichte in der Motorrad-WM.
250-cm³-Klasse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- In der 250-cm³-Klasse verteidigt der 20-jährige Spanier Jorge Lorenzo auf Aprilia vor dem Italiener Andrea Dovizioso (Aprilia) und Alex De Angelis aus San Marino (Aprilia) seinen im Vorjahr gewonnenen Titel erfolgreich. In der Konstrukteurswertung setzt sich Aprilia gegen Honda und KTM durch.
125-cm³-Klasse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Den WM-Titel in der Achtelliterklasse gewinnt der 26-jährige Ungar Gábor Talmácsi auf Aprilia. Zweiter wird der Spanier Héctor Faubel, ebenfalls Aprilia, Dritter Tomoyoshi Koyama aus Japan auf KTM. In der Konstrukteurswertung siegt Aprilia vor Derbi und KTM.

Superbike-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Brite James Toseland gewinnt auf Honda vor dem Japaner Noriyuki Haga (Yamaha) und dem Italiener Max Biaggi (Suzuki) die Fahrerwertung. Für den 27-Jährigen ist dies nach 2004 der zweite WM-Titel seiner Laufbahn in dieser Kategorie. In der Konstrukteurswertung setzt sich Yamaha vor Honda und Ducati durch.
Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2007
Supersport-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der 23-jährige Türke Kenan Sofuoğlu gewinnt auf Honda vor dem Australier Broc Parkes (Yamaha) und dem Franzosen Fabien Foret (Kawasaki) die Fahrerwertung. In der Konstrukteurswertung setzt sich Honda gegen Yamaha und Kawasaki durch.
Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2007
Rugby
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Südafrika gewinnt in Frankreich die Rugby-Union-Weltmeisterschaft.
Reiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wettkämpfe im Reiten bei den Afrikaspielen 2007 wurden vom 14. bis zum 21. Juli 2007 in Algier, Algerien ausgetragen.
Ski Alpin
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit nur 13 Punkten Vorsprung gewinnt Aksel Lund Svindal erstmals den Gesamtweltcup. Das ist der geringste Punkteabstand, den es im Weltcup je gab. Bei den Damen sichert sich die Österreicherin Nicole Hosp die Große Kristallkugel. Erfolgreichste Teilnehmerin bei der Weltmeisterschaft war die Schwedin Anja Pärson mit drei Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille.
- 3.–18. Februar: Weltmeisterschaften (in Åre)
- 14.–18. März: Weltcupfinale (in Lenzerheide)
Ski Nordisch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Drei Wochen nach seinem ersten Weltcuperfolg gewinnt der norwegische Skispringer Anders Jacobsen die Vierschanzentournee.
Tennis
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grand-Slam-Turniere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]World Tour Finals
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weitere Turniere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Volleyball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen gewinnen das Finale der Champions League gegen die französische Mannschaft Tours Volley-Ball mit 3:1. Dies ist der bisher größte Erfolg einer deutschen Volleyball-Vereinsmannschaft.
Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Bulcsú Révész, ungarischer Snookerspieler
- 3. Januar: Wosane Asefa, äthiopische Leichtathletin
- 6. Januar: Mila Jancar, deutsche Beachvolleyballspielerin
- 6. Januar: Adin Ličina, deutsch-montenegrinischer Fußballspieler
- 9. Januar: Paul Ertl, österreichischer Fußballspieler
- 11. Januar: Weronika Podres, ukrainische Tennisspielerin
- 15. Januar: Shafiq Nandja, deutscher Fußballspieler
- 18. Januar: Stefan Blazevic, österreichischer Fußballtorhüter
- 18. Januar: Jaden de Guzman, niederländischer Fußballspieler
- 18. Januar: Linda Sanarini, italienische Radrennfahrerin
- 18. Januar: Arda Ünyay, türkischer Fußballspieler
- 20. Januar: Marlene Lindner, deutsche Fußballspielerin
- 20. Januar: Alexander Røssing-Lelesiit, norwegischer Fußballspieler
- 20. Januar: Kacper Tomasiak, polnischer Skispringer
- 21. Januar: Julina Kreibich, deutsche Skispringerin
- 21. Januar: Luke Littler, englischer Dartspieler
- 22. Januar: Pau Cubarsí, spanischer Fußballspieler
- 26. Januar: Yarden Mantel, israelische Leichtathletin
- 27. Januar: Alessio Magagnotti, italienischer Radrennfahrer
- 29. Januar: AJ Dybantsa, US-amerikanischer Basketballspieler
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Februar: Tobías Andrada, argentinischer Fußballspieler
- 2. Februar: Tobias van den Elshout, niederländischer Fußballspieler
- 2. Februar: Gordejs Radionovs, deutsch-lettischer Eishockeyspieler
- 3. Februar: Zita Gheysens, belgische Radrennfahrerin
- 4. Februar: Almamy Kanitao, malischer Fußballspieler
- 5. Februar: Nathakorn Ratthanasuwan, thailändischer Fußballspieler
- 7. Februar: Diego Aguado, spanischer Fußballspieler
- 7. Februar: Mert Menemencioğlu, türkischer Fußballspieler
- 7. Februar: Ilja Misernych, kasachischer Skispringer
- 9. Februar: Johan Rohwer, deutscher Handballspieler
- 9. Februar: Otto Stange, deutscher Fußballspieler
- 10. Februar: Maria Tabacuks, deutsche Volleyballspielerin
- 11. Februar: Mylo van der Lans, niederländischer Fußballspieler
- 14. Februar: Nia Suardiaz, spanische Wingfoilerin
- 15. Februar: Lara Markthaler, deutsch-südafrikanische Skirennläuferin
- 16. Februar: Michael Misa, kanadischer Eishockeyspieler
- 17. Februar: Lina Steinecke, deutsche Handballspielerin
- 19. Februar: Jana Walther, deutsche Handballspielerin
- 20. Februar: David Lewandowski, deutscher Eishockeyspieler
- 20. Februar: Tereza Valentová, tschechische Tennisspielerin
- 22. Februar: Embla Matilde Njerve, norwegische Leichtathletin
- 24. Februar: Luka Vušković, kroatischer Fußballspieler
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. März: Gregor Migge, Schweizer Volleyballspieler
- 3. März: Jan Mudrow, deutscher Handballspieler
- 3. März: Finn Sonnekalb, deutscher Eisschnellläufer
- 6. März: Dmytro Bohdanow, ukrainischer Fußballspieler
- 8. März: Kenny Moxey, bahamaischer Leichtathlet
- 10. März: Ivan Crnjac, deutscher Basketballspieler
- 12. März: Issa Laborde, kenianischer Skirennläufer
- 13. März: Grzegorz Galica, polnischer Biathlet
- 13. März: Haydar Karataş, türkischer Fußballspieler
- 13. März: Devrim Şahin, türkischer Fußballspieler
- 18. März: Andrea Barnjak, österreichische Handballspielerin
- 18. März: Rosalie Tetzel, deutsche Volleyballspielerin
- 18. März: Oscar Wembanyama, französischer Basketballspieler
- 19. März: Tyler Fletcher, englisch-schottischer Fußballspieler
- 19. März: Matias Lindfors, finnischer Eiskunstläufer
- 19. März: Nelly Smolarczyk, deutsche Fußballtorhüterin
- 21. März: Naemi Herzig, Schweizer Eishockeyspielerin
- 21. März: Anny Kerim-Lindland, norwegische Fußballspielerin
- 22. März: Danish Haqimi, singapurischer Fußballspieler
- 22. März: Noah Koch, deutscher Basketballspieler
- 22. März: Jussef Nasrawe, deutsch-irakischer Fußballspieler
- 22. März: Gustav Roller, südafrikanischer Radrennfahrer
- 23. März: Imad Bouchajda, marokkanischer Leichtathlet
- 23. März: Nils Donat, österreichischer Fußballtorhüter
- 27. März: Renato Nhaga, guinea-bissauisch-portugiesischer Fußballspieler
- 28. März: Quan Hongchan, chinesische Wasserspringerin
- 29. März: Filip Gigow, bulgarischer Fußballspieler
- 29. März: Deniz Ofli, türkisch-deutscher Fußballspieler
- 30. März: Emilia Schaarschmidt, deutsche Volleyballspielerin
- 31. März: Richard Schmitt, deutscher Basketballspieler
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. April: Eñaut Urkaregi, spanischer Radrennfahrer
- 5. April: Moritz Jerabek, österreichischer Fußballspieler
- 8. April: Jinairo Johnson, niederländischer Fußballspieler
- 8. April: Tamer Reem, ägyptische Leichtathletin
- 9. April: Remiyan Muthuccumaru, sri-lankisch-niederländischer Fußballspieler
- 10. April: Teerapol Anupan, thailändischer Fußballspieler
- 13. April: Semire Dauti, albanisch-italienische Skirennläuferin
- 13. April: Leonie Köpp, deutsche Fußballspielerin
- 13. April: Felicia Schröder, schwedische Fußballspielerin
- 13. April: Kaimar Vagul, estnischer Skispringer
- 13. April: Francisco Valenzuela, mexikanischer Fußballspieler
- 14. April: Zegue Badra Ali Berte, burkinischer Leichtathlet
- 19. April: Lucia Stritzke, deutsche Fußballspielerin
- 20. April: Keyon Ewurum, maltesischer Fußballspieler
- 20. April: Berat Luş, türkischer Fußballspieler
- 22. April: Marharyta Lissowenko, ukrainische Snookerspielerin
- 23. April: Hektor Kapustík, slowakischer Skispringer und Nordischer Kombinierer
- 23. April: Jacob Sanchez, US-amerikanischer Eiskunstläufer
- 24. April: Samet Çeri, türkischer Fußballspieler
- 25. April: Marvin Dills, deutsch-US-amerikanischer Fußballspieler
- 26. April: Surachai Booncharee, thailändischer Fußballspieler
- 27. April: Teekanut Muttamara, thailändischer Fußballspieler
- 27. April: Almudena Sierra, peruanische Fußballspielerin
- 28. April: Maria Penner, deutsche Fußballspielerin
- 29. April: Mirra Andrejewa, russische Tennisspielerin
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Noémie Wiedmer, Schweizer Snowboarderin
- 2. Mai: Wiktorija Tschankowa, bulgarische Leichtathletin
- 4. Mai: Daniel Nsumbu, angolanisch-kongolesischer Fußballspieler
- 4. Mai: Kenan Reinhart, deutsch-türkischer Basketballspieler
- 5. Mai: Elias Mager, österreichischer Handballspieler
- 5. Mai: Rodrigo Mora, portugiesischer Fußballspieler
- 7. Mai: Martine Damborg, dänische Schwimmerin
- 7. Mai: Laila Portella, deutsche Fußballspielerin
- 7. Mai: Ratchanon Wichangoen, thailändischer Fußballspieler
- 9. Mai: Tomás Aranda, argentinischer Fußballspieler
- 11. Mai: Kona Ettel, deutsche Snowboarderin
- 19. Mai: Minja Korhonen, finnische Nordische Kombiniererin
- 20. Mai: Betselot Alemayehu, äthiopische Leichtathletin
- 23. Mai: Rayane Messi, französisch-kamerunischer Fußballspieler
- 23. Mai: Anna Miny, luxemburgische Fußballspieler
- 24. Mai: Qiu Qiyuan, chinesische Turnerin
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Endurance Aiyamenkhue, niederländischer Basketballspieler
- 3. Juni: Laurenz Lanthaler, österreichischer Fußballspieler
- 4. Juni: David Chisom Otugo, nigerianischer Fußballspieler
- 5. Juni: Khala Ngare Mahamat, katarischer Leichtathlet
- 5. Juni: Adelija Petrossjan, russische Eiskunstläuferin
- 5. Juni: Lilly Stoephasius, deutsche Skateboarderin
- 6. Juni: Ajayeba Aliye, äthiopische Leichtathletin
- 6. Juni: Julia Grabowski, deutsche Eiskunstläuferin
- 6. Juni: Chiara Rohr, deutsche Handballspielerin
- 7. Juni: İrem Kurt, türkische Tennisspielerin
- 10. Juni: David Falkner, österreichischer Fußballspieler
- 11. Juni: Jacob Devaney, irisch-englischer Fußballspieler
- 13. Juni: Mahmoud El-Shobaky, ägyptischer Handballspieler
- 14. Juni: Lucca, brasilianischer Fußballspieler
- 15. Juni: Moritz Mauss, deutscher Radrennfahrer
- 20. Juni: Thomas Kaan Önol Lang, türkischer Skirennläufer
- 23. Juni: Mate Grgić, kroatischer Fußballspieler
- 28. Juni: Veljko Milosavljević, serbischer Fußballspieler
- 29. Juni: Victoria Pohle, deutsche Tennisspielerin
- 29. Juni: Zadok Yohanna, nigerianischer Fußballspieler
- 30. Juni: Meritxell Teixidó García, spanische Tennisspielerin
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Lenny Ried, deutscher Rennfahrer
- 3. Juli: Marco Morelli, argentinischer Motorradrennfahrer
- 4. Juli: Jonah Kusi-Asare, schwedisch-ghanaischer Fußballspieler
- 13. Juli: Lamine Yamal, spanischer Fußballspieler
- 18. Juli: Cameron Boozer, US-amerikanischer Basketballspieler
- 18. Juli: Arseni Dmitrijew, russischer Fußballspieler
- 18. Juli: Julie Terlinden, deutsche Fußballspielerin
- 20. Juli: Paul Grandl, österreichischer Fußballspieler
- 20. Juli: Wichan Inaram, thailändisch-nigerianischer Fußballspieler
- 21. Juli: Laura Matko, kroatische Leichtathletin
- 23. Juli: Quentin Ndjantou, französischer Fußballspieler
- 28. Juli: Tejiri Godwin, nigerianischer Leichtathlet
- 29. Juli: Xenia von Siebenthal, Schweizer Snowboarderin
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Max Schönhaus, deutscher Tennisspieler
- 2. August: Keneth Yeboah, ghanaischer Fußballspieler
- 3. August: Pichaya Kongsri, thailändischer Fußballspieler
- 3. August: Thiago Pitarch, spanischer Fußballspieler
- 8. August: Jahyendrow Amour, niederländischer Fußballspieler
- 19. August: Olga Danilova, zyprische Tennisspielerin
- 21. August: Moritz Tatschl, österreichischer Fußballspieler
- 22. August: Manuel Bahaty, niederländisch-kongolesischer Fußballspieler
- 22. August: Ruslana Litvinov, deutsche Handballspielerin
- 24. August: Henri Rivers IV, jamaikanischer Skirennläufer
- 28. August: Aaron Bouwman, niederländisch-englischer Fußballspieler
- 28. August: Anel Karić, bosnischer Fußballspieler
- 29. August: Maj Schneider, deutsche Fußballspielerin
- 30. August: Momiji Nishiya, japanische Skateboarderin
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. September: Natthaphob Chaimongkhon, thailändischer Fußballspieler
- 4. September: Svenja Vöhringer, deutsche Fußballspielerin
- 7. September: Kyrylo Marsak, ukrainischer Eiskunstläufer
- 9. September: Mick Schmetgens, deutscher Fußballspieler
- 11. September: Maxim Rehm, deutscher Automobilrennfahrer
- 13. September: Luuk Beekman, niederländischer Fußballspieler
- 13. September: Niko Jerkić, kroatisch-deutscher Basketballspieler
- 13. September: Magdalena Leis, deutsche Radrennfahrerin
- 13. September: Zhu Chenting, chinesische Tennisspielerin
- 15. September: Manuela Heidenberger, italienische Eishockeyspielerin
- 15. September: Siria Trevisan, italienische Radrennfahrerin
- 16. September: Dianelys Alacán, kubanische Leichtathletin
- 16. September: Mercy Chepngeno, kenianische Leichtathletin
- 16. September: Mateus Mané, portugiesisch-englischer Fußballspieler
- 17. September: Adéla Holubová, tschechische Leichtathletin
- 24. September: Kim Min-ji, südkoreanische Shorttrackerin
- 28. September: Jholeixon Rodríguez, ecuadorianischer Leichtathlet
- 30. September: Rafael Pinto Pedrosa, deutscher Fußballspieler
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Owono-Darnell Keumo, deutsch-kamerunischer Fußballspieler
- 2. Oktober: Ayyoub Bouaddi, französisch-marokkanischer Fußballspieler
- 2. Oktober: Boris Lum, deutsch-kamerunischer Fußballspieler
- 2. Oktober: Leonie Rabl, österreichische Tennisspielerin
- 5. Oktober: Fabio Domingos, kapverdisch-luxemburgischer Fußballspieler
- 5. Oktober: Julia Schiffarth, deutsche Fußballspielerin
- 7. Oktober: Mladen Jurkas, bosnisch-herzegowinischer Fußballtorhüter
- 8. Oktober: Jonas Petritsch, österreichische Fußballspieler
- 13. Oktober: Eva Zabolotnaia, moldauische Tennisspielerin
- 19. Oktober: Simon Halter, deutscher Kunstradfahrer
- 21. Oktober: Ajda Košnjek, slowenische Skispringerin
- 25. Oktober: Luca Messori, niederländisch-italienischer Fußballspieler
- 29. Oktober: Emmanuel Bamba, deutscher Fußballspieler
- 29. Oktober: Momo Suzuki, japanische Snowboarderin
- 31. Oktober: Maximilian Baumgartner, österreichischer Fußballspieler
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. November: Thanakrit Tondee, thailändischer Fußballspieler
- 2. November: Felix Vater, deutscher Fußballspieler
- 3. November: Nolan Muteba N’Tumba, französischer Fußballspieler
- 3. November: Wuttikai Sritong, thailändischer Fußballspieler
- 4. November: Emeric Guerillot, portugiesischer Skirennläufer
- 7. November: Oliver Wachtel, deutscher Volleyballspieler
- 14. November: Matilde Cenci, italienische Radrennfahrerin
- 18. November: Bas van der Heijden, thailändisch-niederländischer Fußballspieler
- 18. November: Celina Kleemann, deutsche Volleyballspielerin
- 24. November: Din Delić, bosnischer Fußballspieler
- 28. November: Ionnah Douillet, beninische Schwimmerin
- 29. November: Carter Thompson, australischer Motorradrennfahrer
- 30. November: Itthimon Tippanet, thailändischer Fußballspieler
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Dezember: Alberts Šmits, lettischer Eishockeyspieler
- 4. Dezember: Pokpong Pombubpha, thailändischer Fußballspieler
- 11. Dezember: Almaz Yohannis, äthiopische Leichtathletin
- 12. Dezember: Hana Goda, ägyptische Tischtennisspielerin
- 16. Dezember: Felicia Sträßer, deutsche Fußballspielerin
- 21. Dezember: Ingvild Synnøve Midtskogen, norwegische Skispringerin
- 26. Dezember: Manuihei Teaha, französischer Leichtathlet
- 30. Dezember: Axel Kei, US-amerikanischer Fußballspieler
- 31. Dezember: Bara Ndiaye, senegalesischer Fußballspieler
Datum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kyle Nedd, grenadischer Leichtathlet
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Herbert Prügl, österreichischer Motorradrennfahrer (* 1946)
- 1. Januar: Darrent Williams, US-amerikanischer Footballspieler (* 1982)
- 4. Januar: Ken Lorraway, australischer Drei- und Weitspringer (* 1956)
- 4. Januar: Sandro Salvadore, italienischer Fußballspieler (* 1939)
- 5. Januar: Francis Sullivan, kanadischer Eishockeyspieler (* 1917)
- 8. Januar: Harold Keck, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1931)
- 8. Januar: Jelena Petuschkowa, russische Dressurreiterin und Olympiasiegerin 1972 (* 1940)
- 9. Januar: Guðmundur Guðmundsson, isländischer Skisportler (* 1920)
- 9. Januar: Elmer Symons, südafrikanischer Motorradrennfahrer (* 1977)
- 11. Januar: Kurt Vossen, deutscher Fußballfunktionär (* 1937)
- 13. Januar: Sigurd Bröms, schwedischer Eishockeyspieler (* 1932)
- 16. Januar: Alois Maxwald, österreichischer Motorradrennfahrer (* 1940)
- 18. Januar: Günther Kruse, argentinischer Leichtathlet (* 1934)
- 19. Januar: Scott Bigelow, US-amerikanischer Profi-Wrestler (* 1961)
- 20. Januar: Alida de Vries, niederländische Leichtathletin (* 1914)
- 21. Januar: Walter Brehme, deutscher Motorradrennfahrer (* 1921)
- 21. Januar: Maria Cioncan, rumänische Leichtathletin (* 1977)
- 22. Januar: Emmanuel „Toulo“ de Graffenried, Schweizer Automobilrennfahrer (* 1914)
- 22. Januar: Ramón Marsal, spanischer Fußballspieler (* 1934)
- 25. Januar: Ken Kavanaugh, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (* 1916)
- 28. Januar: Werner Hackmann, deutscher Sportfunktionär (* 1947)
- 28. Januar: Yang Chuan-kwang, taiwanischer Leichtathlet (* 1933)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Ray Berres, US-amerikanischer Baseballspieler und -trainer (* 1907)
- 2. Februar: Masao Takemoto, japanischer Kunstturner und Turntrainer (* 1919)
- 5. Februar: Charles Grimes, US-amerikanischer Ruderer (* 1935)
- 5. Februar: Jan Raszka, polnischer Nordischer Kombinierer (* 1928)
- 6. Februar: Wolfgang Bartels, deutscher Skirennläufer (* 1940)
- 6. Februar: Willye White, US-amerikanische Leichtathlet (* 1939)
- 9. Februar: Emil Kiszka, polnischer Leichtathlet (* 1926)
- 10. Februar: Bruno Ruffo, italienischer Motorradrennfahrer (* 1920)
- 11. Februar: Jules Maenen, niederländischer Radrennfahrer (* 1932)
- 12. Februar: Georg Buschner, Trainer der Fußballnationalmannschaft der DDR (* 1925)
- 12. Februar: Ferenc Hemrik, ungarischer Skispringer (* 1925)
- 13. Februar: Paolo Pileri, italienischer Motorradrennfahrer (* 1944)
- 14. Februar: Wolfgang Kalauch, deutscher Motorradrennfahrer (* 1929)
- 16. Februar: Josef Klíma, tschechoslowakischer Volleyball- und Basketballspieler sowie Basketballtrainer und -funktionär (* 1911)
- 16. Februar: Alfonso Silva, spanischer Fußballspieler (* 1926)
- 17. Februar: Hermann Möchel, deutscher Skilangläufer (* 1925)
- 20. Februar: Richard Tom, US-amerikanischer Gewichtheber (* 1920)
- 22. Februar: Dennis Johnson, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1954)
- 24. Februar: Bruce Bennett, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1906)
- 24. Februar: Lamar Lundy, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1935)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. März: Alexandre Gacon, französischer Autorennfahrer (* 1927)
- 7. März: Naci Özkaya, türkischer Fußballspieler und -funktionär (* 1922)
- 13. März: Bob Mitchell, australischer Motorradrennfahrer (* 1931)
- 14. März: Georg Auerbacher, deutscher Motorradrennfahrer (* 1934)
- 14. März: Roger Beaufrand, französischer Radrennfahrer (* 1908)
- 19. März: Menotti Avanzolini, italienischer Fußballspieler (* 1923)
- 19. März: Giampaolo Calanchini, italienischer Säbelfechter (* 1937)
- 22. März: Fritz Kläger, deutscher Motorradrennfahrer und -konstrukteur (* 1914)
- 22. März: César Peñaranda, peruanischer Radrennfahrer (* 1915)
- 23. März: Damian McDonald, australischer Radrennfahrer (* 1972)
- 24. März: Martin Studach, Schweizer Ruderer (* 1944)
- 25. März: Heinz Schiller, Schweizer Automobilrennfahrer (* 1930)
- 29. März: Bob Williams, US-amerikanischer Badmintonspieler (* 1923)
- 30. März: Anton Biersack, deutscher Eishockeyspieler (* 1927)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Bob McMillen, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1928)
- 1. April: Giuseppe Steiner, italienischer Skilangläufer (* 1929)
- 2. April: Ernst Feick, Präsident des Deutschen Handballbundes (1955–1966) (* 1911)
- 2. April: Knut Tangen, norwegischer Eisschnellläufer (* 1928)
- 3. April: Vittorina Vivenza, italienische Leichtathletin (* 1912)
- 7. April: Victoriano Leguizamón, paraguayischer Fußballspieler und -trainer (* 1922)
- 8. April: Heinz-Georg Sievers, deutscher Arzt und Handballspieler (* 1923)
- 9. April: Dumitru Pârvulescu, rumänischer Ringer (* 1933)
- 11. April: Gordon Wilkins, britischer Journalist und Automobilrennfahrer (* 1912)
- 14. April: Reino Poutanen, finnischer Ruderer (* 1928)
- 15. April: Paul Faucher, französischer Leichtathlet (* 1920)
- 15. April: Alex Homberger, Schweizer Ruderer (* 1912)
- 16. April: Bolesław Kolasa, polnischer Eishockeyspieler (* 1920)
- 17. April: Bruce Haslingden, australischer Skilangläufer (* 1923)
- 17. April: Maria Lenk, brasilianische Schwimmerin (* 1915)
- 21. April: Parry O’Brien, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1932)
- 26. April: Raymond Guégan, französischer Radrennfahrer (* 1921)
- 27. April: Aldo Gandini, italienischer Radrennfahrer (* 1928)
- 27. April: Günter Thorhauer, deutscher Fußballspieler (* 1931)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Mai: Juan Valdivieso, peruanischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1910)
- 4. Mai: Birgit Lundström, schwedische Leichtathletin (* 1911)
- 8. Mai: Velma Dunn, US-amerikanische Wasserspringerin (* 1918)
- 11. Mai: Walentin Pschenizyn, sowjetischer Biathlet (* 1936)
- 18. Mai: Alan Bannister, britischer Radrennfahrer (* 1922)
- 19. Mai: Jack Findlay, australischer Motorradrennfahrer (* 1935)
- 25. Mai: Ralf Olin, kanadischer Eisschnellläufer (* 1925)
- 26. Mai: Marek Krejčí, slowakischer Fußballspieler (* 1980)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Juni: Josef Thelen, deutscher Fußballspieler (* 1941)
- 4. Juni: Willibald Stanek, österreichischer Eishockeyspieler (* 1913)
- 6. Juni: James Halliday, britischer Gewichtheber (* 1918)
- 11. Juni: Gyula Dobay, ungarischer Schwimmer (* 1937)
- 13. Juni: Claude Netter, französischer Fechter (* 1924)
- 20. Juni: Sonnhilde Kallus, deutsche Skilangläuferin (* 1935)
- 22. Juni: Hans Krause-Wichmann, deutscher Ruderer (* 1925)
- 24. Juni: Chris Benoit, kanadischer Profi-Wrestler (* 1967)
- 26. Juni: Jupp Derwall, Trainer der deutschen Fußballnationalmannschaft (* 1927)
- 27. Juni: Alf Olesen, dänischer Leichtathlet (* 1921)
- 30. Juni: Hanggi Boller, Schweizer Eishockeyspieler, -trainer und -funktionär (* 1921)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. Juli: Eileen Wearne, australische Leichtathletin (* 1912)
- 9. Juli: Hans Eschenbrenner, deutscher Sportschütze (* 1910)
- 10. Juli: Frank Kilroy, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1921)
- 16. Juli: Alan Shepherd, britischer Motorradrennfahrer (* 1935)
- 17. Juli: Veljko Bakašun, jugoslawischer Wasserballspieler (* 1920)
- 20. Juli: Ollie Bridewell, britischer Motorradrennfahrer (* 1985)
- 21. Juli: Gilbert Bozon, französischer Schwimmer (* 1935)
- 21. Juli: René Deceja, uruguayischer Radrennfahrer (* 1934)
- 22. Juli: Carmelo Camet, argentinischer Florettfechter (* 1904)
- 24. Juli: Giorgio Anglesio, italienischer Fechter (* 1922)
- 25. Juli: Bernd Jakubowski, deutscher Fußballtorhüter (* 1952)
- 30. Juli: Anne Vrana-O’Brien, US-amerikanische Leichtathletin (* 1911)
- 30. Juli: Bill Walsh, US-amerikanischer American-Football-Trainer (* 1931)
- 31. Juli: Giuseppe Baldo, italienischer Fußballspieler (* 1914)
- 31. Juli: Thomas Bristow, britischer Ruderer (* 1913)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Veikko Karvonen, finnischer Marathonläufer (* 1926)
- 2. August: Queenie Allen, englische Badmintonspielerin (* 1911)
- 8. August: Bertha Crowther, britische Leichtathletin (* 1921)
- 9. August: Giovanni Roma, italienischer Radrennfahrer (* 1928)
- 9. August: Rudolf Thanner, deutscher Eishockeynationalspieler (* 1944)
- 13. August: Brian Adams, US-amerikanischer Wrestler (* 1963)
- 13. August: Laurent Bernier, kanadischer Skispringer (* 1921)
- 14. August: Bill Lomas, britischer Motorradrennfahrer (* 1928)
- 14. August: Kihei Tomioka, japanischer Radrennfahrer (* 1932)
- 15. August: Rudi Berger, deutscher Tennisschiedsrichter und -funktionär (* 1951)
- 20. August: Gabriel Glorieux, belgischer Radrennfahrer (* 1930)
- 22. August: Hans Bänninger, Schweizer Eishockeytorhüter (* 1924)
- 26. August: Harry Lempio, deutscher Boxer (* 1932)
- 27. August: Alexa Bokšay, tschechischer Fußballspieler und -trainer (* 1911)
- 27. August: Burkhard Gantenbein, Schweizer Handballspieler und Sportfunktionär (* 1912)
- 27. August: Hans Ruesch, Schweizer Automobilrennfahrer, Publizist und Schriftsteller (* 1913)
- 28. August: Antonio Puerta, spanischer Fußballspieler (* 1984)
- 30. August: Igor Nowikow, sowjetischer Moderner Fünfkämpfer und Olympiasieger (* 1929)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Roy McKenzie, neuseeländischer Skisportler (* 1922)
- 3. September: Sven Lundquist, schwedischer Sportschütze (* 1920)
- 4. September: Noriyasu Numata, japanischer Motorradrennfahrer (* 1966)
- 6. September: Martin Čech, tschechischer Eishockeyspieler (* 1976)
- 7. September: Deacon Jones, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1934)
- 7. September: Helfried Reinnagel, deutscher Leichtathlet (* 1934)
- 8. September: István Lang, ungarischer Radrennfahrer (* 1933)
- 9. September: Helmut Senekowitsch, österreichischer Fußballspieler und -trainer (* 1933)
- 10. September: Joseph Rantz, US-amerikanischer Ruderer (* 1914)
- 12. September: Ambrosio Aimar, argentinischer Radrennfahrer (* 1923)
- 15. September: Colin McRae, britischer Rallyefahrer (* 1968)
- 16. September: Buster Ramsey, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (* 1920)
- 17. September: Héctor Mellado, chilenischer Radrennfahrer (* 1925)
- 19. September: John Mulhern, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1927)
- 20. September: Franco Fanti, italienischer Radrennfahrer (* 1924)
- 20. September: Osvaldo Mariño, uruguayischer Schwimmer und Wasserballspieler (* 1923)
- 21. September: Hallgeir Brenden, norwegischer Skilangläufer (* 1929)
- 21. September: Ángel Romero Llamas, mexikanischer Radrennfahrer (* 1932)
- 24. September: Mario Brnjac, kroatischer Fußballspieler (* 1944)
- 26. September: Erich Habitzl, österreichischer Fußballspieler (* 1923)
- 27. September: Horst Podlasly, deutscher Fußballtorhüter (* 1936)
- 30. September: Rudolf Kunz, deutscher Motorradrennfahrer (* 1939)
- 30. September: Henri Paternóster, belgischer Fechter (* 1908)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Al Oerter, US-amerikanischer Diskuswerfer (* 1936)
- 1. Oktober: Tetsuo Okamoto, brasilianischer Schwimmer (* 1932)
- 2. Oktober: Willi Rößler, deutscher Fechter (* 1924)
- 5. Oktober: Wladimir Kusin, sowjetischer Skilangläufer (* 1930)
- 5. Oktober: Edwyn Owen, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1936)
- 7. Oktober: Norick Abe, japanischer Motorradrennfahrer (* 1975)
- 8. Oktober: Francis Schewetta, französischer Leichtathlet (* 1919)
- 8. Oktober: Jean-François Van Der Motte, belgischer Radrennfahrer (* 1913)
- 15. Oktober: Jewhen Buslowytsch, ukrainischer Ringer (* 1972)
- 15. Oktober: Hansruedi Scheller, Schweizer Ruderer (* 1931)
- 17. Oktober: Maria Kwaśniewska, polnische Leichtathletin (* 1913)
- 25. Oktober: Bo Karenus, schwedischer Eisschnellläufer (* 1937)
- 29. Oktober: Christian d’Oriola, französischer Fechter (* 1928)
- 30. Oktober: John Woodruff, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1915)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Edith Motridge, US-amerikanische Schwimmerin (* 1913)
- 2. November: Don Freeland, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1925)
- 4. November: Gunnar Samuelsson, schwedischer Skilangläufer (* 1927)
- 5. November: Nils Liedholm, schwedischer Fußballspieler und -trainer (* 1922)
- 9. November: Helen Schifano, US-amerikanische Kunstturnerin (* 1922)
- 13. November: John Doherty, englischer Fußballspieler (* 1935)
- 13. November: Robert Taylor, US-amerikanischer Sprinter und Olympiasieger (* 1948)
- 15. November: Nikolai Solowjow, sowjetisch-russischer Ringer und Olympiasieger (* 1931)
- 15. November: George Van Meter, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1932)
- 16. November: Billy Hagan, Unternehmer, Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer (* 1932)
- 18. November: Ellen Müller-Preis, österreichische Fechterin (* 1912)
- 22. November: Wladimir Dmitrijewitsch Kasanzew, sowjetischer Leichtathlet (* 1923)
- 22. November: Reg Park, britischer Bodybuilder (* 1928)
- 23. November: Óscar Sánchez, bolivianischer Fußballspieler (* 1971)
- 24. November: Gustav Reiner, deutscher Motorradrennfahrer (* 1953)
- 26. November: Herb McKenley, jamaikanischer Leichtathlet (* 1922)
- 27. November: Bill Willis, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (* 1921)
- 28. November: Günther Ullerich, deutscher Hockeyspieler (* 1928)
- 29. November: Ralph Beard, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1927)
- 30. November: Pauli Janhonen, finnischer Sportschütze (* 1914)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Dezember: Ken McGregor, australischer Tennisspieler (* 1929)
- 2. Dezember: Vincenzo Lombardo, italienischer Leichtathlet (* 1932)
- 5. Dezember: John Winter, australischer Hochsprung-Leichtathlet (* 1924)
- 6. Dezember: Marjorie Eccles, britische Automobilrennfahrerin (* 1910)
- 9. Dezember: Kurt Schmied, österreichischer Fußballtorwart (* 1926)
- 11. Dezember: André Huguenin, Schweizer Skilangläufer (* 1929)
- 12. Dezember: Hans Hansen, deutscher Sportfunktionär (* 1926)
- 14. Dezember: Jan Švéda, tschechoslowakischer Ruderer (* 1931)
- 22. Dezember: Ferdinand Fabra, deutscher Fußballtrainer (* 1906)
- 28. Dezember: Boris Stepanow, sowjetischer Boxer (* 1930)
Datum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Juan Briezen, niederländischer Fußballspieler (* 1928)
- Frederik Jorgaqi, albanischer Fußballspieler und -trainer (* 1942)
- Mohammad Ali Khojastepour, iranischer Ringer (* 1931)
- Hans Siegenthaler, Schweizer Fußballspieler (* 1923)
- Juan Silva, chilenischer Leichtathlet (* 1930)
