Hans Krieger
Hans Krieger (* 13. März 1933 in Frankfurt am Main;[1] † 9. Januar 2023 in Landshut[2]) war ein deutscher Lyriker, Essayist, Schriftsteller, Journalist und Rundfunkautor. Er lebte und arbeitete vorwiegend in München.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hans Krieger studierte Germanistik und Romanistik in Frankfurt am Main, München und Dijon. Er war von 1963 bis 1998 Kulturredakteur und Leiter des Feuilletons der Bayerischen Staatszeitung. Krieger schrieb Gedichtbände, kulturkritische Essays, Theater- und Kunstkritiken, Buchübersetzungen aus dem Französischen und lehrte Theaterkritik an der Universität München. Er verfasste zahlreiche Funkvorträge und journalistische Arbeiten für den Bayerischen Rundfunk, den Sender Freies Berlin und den Deutschlandfunk sowie Literatur- und Sachbuchkritiken, u. a. in der Bayerischen Staatszeitung, der Zeit, der Weltbühne und der Süddeutschen Zeitung.
Krieger war von 1999 bis 2002 Präsident der Stiftung zur Förderung des Schrifttums e. V., München. Diese vergibt den Friedrich-Märker-Preis und den Silbergriffel.
Kulturredakteur, Theater- und Kunstkritiker
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hans Krieger schrieb als Kulturredakteur der Bayerischen Staatszeitung sowie in anderen Zeitungen kulturkritische Essays, Theater- und Kunstkritiken. Als freier Publizist, Feuilletonist und Essayist arbeitete z. B. für die Süddeutschen Zeitung, die Nürnberger Nachrichten, Zeitschriften wie Ossietzky und verschiedene Rundfunkanstalten.
Für seine Essays wurde Hans Krieger 1997 mit dem „Friedrich-Märker-Preis“ ausgezeichnet, der u. a. auch an Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski ging. In seiner Laudatio betonte Albert von Schirnding die „umschweiflos informative“, „ungekünstelt differenzierte“ und „intuitiv sprachsichere“ Schreibweise des Essayisten. Als „Sprachkünstler“ und zugleich „unerbitterlichen Kritiker“ des Sprachzerfalls würdigte ihn Horst-Eberhard Richter im Vorwort zu dem 2003 als Buch erschienenen Essayband „Wortschritte“.
Kritiker der Psychoanalyse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Krieger schrieb zwischen 1969 und 1975 in der Zeit eine Serie von Essays (siehe unten) über Leben und Werk von Wilhelm Reich (1897–1957), der als Psychoanalytiker begann, aber später in Konflikt mit Freud geriet und eine eigene Richtung einschlug.
Krieger nahm das Erscheinen des ersten Bandes einer regulären Reich-Werkausgabe (Die Funktion des Orgasmus) zum Anlass, einen Essay zu schreiben, in dem er sachlich und prägnant einen Überblick über Reichs Leben und Gesamtwerk gab. Der Essay – Wilhelm Reich. Der Mann, der an unsere tiefsten Ängste rührte – stand in deutlichem Kontrast zu den meist polemischen, banalen oder oberflächlichen Artikeln, die zuvor über Reich erschienen waren.[3]
Auch die weiteren Bände der Werkausgabe besprach Krieger in längeren Rezensionsessays. Zwei Bücher über Reich, die 1971 erschienen, kritisierte er dagegen scharf als „Denunziation“. 1975 deutete sich Kriegers Abkehr von Reich an, als er im Untertitel eines weiteren Rezensionsessays fragte: Wilhelm Reich: Genialer Spinner – oder Begründer eines neuen wissenschaftlichen Zeitalters?
Krieger wandte sich danach als Rezensent anderen Autoren zu, die eine mehr oder weniger kritische Beziehung zur Psychoanalyse hatten, z. B. Alice Miller, Arthur Janov oder Arno Gruen. Krieger engagierte sich auch für Otto Mainzers Buch Die sexuelle Zwangswirtschaft. Ein erotisches Manifest.[4]
Engagement gegen die Rechtschreibreform
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den achtziger Jahren kam es zu einer Verlagerung des Schwerpunkts von Kriegers Interessen und Engagement. Zwar hatte er schon vorher, allein aufgrund seines Berufs als Kulturredakteur, an der Diskussion um die Regelung der Rechtschreibung teilgenommen.[5][6] Doch erst um 1990, als die verschiedenen Pläne zur Rechtschreibreform in die Phase der politischen Umsetzung drängten, profilierte sich Krieger durch seine Artikel und öffentlichen Auftritte als Kritiker der Rechtschreibreform. Er konnte aber weder seine Vorstellungen im gewünschten Ausmaß zur Geltung bringen noch den seiner Meinung nach „faulen Kompromiß“,[7] der zur Verabschiedung der Rechtschreibreform von 1996 führte, verhindern.[8][9] Im Sommer 1998 beendete Krieger altersbedingt seine Tätigkeit bei der Bayerischen Staatszeitung und setzte seine Kritik an der Rechtschreibreform als freier Publizist verstärkt fort. Am 22. August 2004 gründete er zusammen mit Friedrich Denk und anderen Reformkritikern in München den Verein „Rat für deutsche Rechtschreibung“ und wurde zu dessen Vorsitzendem gewählt. Im März 2006 bezeichnete er das von den Kultusministern gelobte Verhandlungsergebnis des Rates für deutsche Rechtschreibung als einen „vorgetäuschten Rechtschreibfrieden“.[10]
Lyriker
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hans Krieger veröffentlichte seit 1993 zehn Gedichtbände. „Gedichte sind Musik aus Worten“, sagt Hans Krieger. Seine Lyrik macht nach dem Urteil des Münchner Kritikers Alexander Altmann „im Pulsieren der Silben den Herzschlag der Wirklichkeit spürbar“. Seine Lyrik ist getragen von einem energisch drängenden Rhythmus, und manchmal wird auch das virtuose Klangspiel des Reimes nicht verschmäht. Hans Kriegers Gedichte wurden in der Süddeutschen Zeitung als „traurig und hell“ zugleich charakterisiert.[11]
Wenn Krieger in den letzten Jahren vorwiegend Bände mit eigenen Gedichten veröffentlichte, so ist das keineswegs Ausdruck eines Rückzugs in eine welt- oder auch nur politikentrückte Sphäre. Mit der Änderung der literarischen Form wurde Krieger wieder mehr zu einem Kulturkritiker im weiteren Sinn. Ein Zeugnis dafür ist die Gedichtsammlung Frei wie die Zäune – eine Saison in Virginia. Sie entstand während eines zweimonatigen Aufenthalts in den USA. Krieger befasst sich darin, so ein Rezensent, mit einem „System an Zeichen und Symbolen, an dem [er] eine Kontinuität der militärischen US-Barbarei gegen das ethnisch Andere festmacht – beginnend mit der Ausrottung der Indianer über die Sklaverei bis zu den Kriegen unserer Tage.“ Er beschwöre „die griechisch-römische Mystik, auf dass sie ihm helfe, gegen einen Mangel an moralischen Grundwerten Position zu beziehen.“[12] Krieger scheint sich also im Alter wieder jener fundamentalen kulturkritischen Position zu nähern, die er als Kritiker der Psychoanalyse eingenommen hatte. Als Poet ist er jedoch nicht genötigt zu argumentieren und dazu weniger angreifbar.
Den Herausforderungen des Lyrik-Übersetzens widmete Krieger einen eigenen Essay. „Zu den meisten meiner Lyrik-Übertragungen kam ich durch Ungenügen an dem, was ich vorfand. Und zwar am Ungenügen an der Klangform.“ Die Frage der Perfektion beschäftigt ihn, Vollkommenheit sei unter zeitgenössischen Lyrikern verpönt, „warum ist das so; warum muß formale Perfektion vermieden werden?“ Und: „Darf der Übersetzer das Original am Ende gar an formaler Perfektion überbieten?“[13]
Illustrationen und Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seine Gedichte regten die Malerin und Grafikerin Christine Rieck-Sonntag an, sie mit Zeichnungen oder Bilderzyklen zu illustrieren.[2] Der Komponist Graham Waterhouse vertonte eine Auswahl aus Das Asphalt-Zebra. Animalphabetische Verse unter dem Titel Animalia (Uraufführung 2006)[14] sowie Im Gebirg (Uraufführung 2010).[15] Krieger schrieb für den Komponisten den Text für eine Weihnachtskantate, die in Schloss Borbeck am 4. Dezember 2011 aufgeführt wurde. Die zentrale Idee geht auf Angelus Silesius zurück: „Wird Christus tausendmal zu Bethlehem geborn / und nicht in dir; du bleibst noch ewiglich verlorn.“ (aus Der Cherubinische Wandersmann, I, 61). Der Text ist beeinflusst von Klaus-Peter Jörns und David Steindl-Rast.[16]
Auszeichnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1997 Friedrich-Märker-Preis für Essayisten
Werk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gedichtbände
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Gottverdauen – Ein Stimmengewirr. Gedichte. Mit Zeichnungen von Christine Rieck-Sonntag. München: Selbstverlag, 1993, IDN 94017524X
- Im Schattenschwarz deines Haars – Tag und Nacht der Liebe. Gedichte. München: Selbstverlag, 1995
- Blinzelblicke – Ein Frühjahr in Manhattan. Bilder und Gedichte. Mit einem Vorwort von Wieland Schmied. [Landshut]: Arcos-Verlag, 2000, ISBN 3-935339-05-4
- Liedschattig. Gedichte. Waakirchen: Oreos-Verlag, 2004, ISBN 3-923657-76-5
- Frei wie die Zäune – eine Saison in Virginia. Gedichte. Mit Zeichnungen von Christine Rieck-Sonntag und einer CD: Der Autor liest. Waakirchen: Oreos-Verlag, 2005, ISBN 3-923657-82-X
- Das Asphalt-Zebra. Animalphabetische Verse. Mit Zeichnungen von Christine Rieck-Sonntag. Waakirchen: Oreos-Verlag, 2006, ISBN 978-3-923657-90-2
- Nachtflügel. Gedichte. Mit Zeichnungen von Christine Rieck-Sonntag. Waakirchen: Oreos-Verlag, 2007, ISBN 978-3-923657-87-2
- Apfelfall. Gedichte. Mit Zeichnungen von Christine Rieck-Sonntag. Waakirchen: Oreos-Verlag, 2010, ISBN 978-3-923657-94-0
- Birkenlicht. Gedichte. Mit Zeichnungen von Christine Rieck-Sonntag. Berlin: Elfenbein Verlag, 2015, ISBN 978-3-941184-52-7
- Namenlot. Kreuzwortgedichte. Berlin: Elfenbein Verlag, 2017, ISBN 978-3-941184-70-1
- Herbstblätter. 37 Spätlichtgedichte. Mit Illustrationen von Christine Rieck-Sonntag. Berlin: Elfenbein Verlag, 2023, ISBN 978-3-96160-087-8
Essays
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Artikelserie über Wilhelm Reich in Die Zeit:
- Wilhelm Reich. Der Mann, der an unsere tiefsten Ängste rührte. In: Die Zeit, 10. Oktober 1969. – Nachdruck als Broschüre im Verlag K. N. Jürgensen, München, o. J. [ca. 1970]; 3., erw. Aufl., o. J. [ca. 1975].
- Die Grenzen der Psychoanalyse. In: Die Zeit, 27. November 1970
- Der Einbruch der Sexualmoral. In: Die Zeit, 14. Juli 1972
- Eine Denunziation. In: Die Zeit, 27. Oktober 1972
- Er flog so hoch. Wilhelm Reich: Genialer Spinner oder Begründer eines neuen wissenschaftlichen Zeitalters? In: Die Zeit, 4. April 1975
- Wachstumslogik und Regulierungswahn. In: Hans-Werner Eroms, Horst Haider Munske (Hrsg.): Die Rechtschreibreform. Pro und Kontra, Berlin: Erich Schmidt Verlag, 1997, ISBN 3-503-03786-1, S. 117–126.
- Der Rechtschreib-Schwindel. Zwischenrufe zu einem absurden Reformtheater, 1. Auflage, 1998. 2. erweiterte Auflage, mit neuen Texten zur aktuellen Entwicklung. St. Goar: Leibniz-Verlag, 2000, ISBN 3-931155-11-0
- Wortschritte – Über Kunst und Politik, über Gott und die Welt. Essay. Mit einem Vorwort von Horst-Eberhard Richter. [Landshut]: Arcos-Verlag, 2003, ISBN 3-935339-08-9
- Als wir die Mauer bauten. Ein selbstkritischer Westblick auf die ehemalige DDR. [Berlin]: Edition Bodoni, 2009, ISBN 978-3-940781-03-1
- Vom Sinn der Form. Anfechtungen beim Lyrik-Übersetzen. In: Sinn und Form 2/2019, S. 277–279
Erzählung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kunstbrand Mit Zeichnungen von Christine Rieck-Sonntag. München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2009, ISBN 978-3-939905-39-4
Übersetzungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Marthe Robert: Sigmund Freud, zwischen Moses und Ödipus. Die jüdischen Wurzeln der Psychoanalyse. Aus dem Französischen von Hans Krieger. Deutsche Erstausgabe. München: List, 1975, ISBN 3-471-78520-5
- Henri Troyat: Die große Katharina. Aus dem Französischen von Hans Krieger. München: Paul List, 1980, ISBN 3-471-78915-4
- Arno Gruen: Ein früher Abschied. Objektbeziehungen und psychosomatische Hintergründe beim plötzlichen Kindstod. Teile dieses Buches wurden von Gabriele Kuby aus dem Amerikanischen übersetzt und von Hans Krieger bearbeitet. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1999, ISBN 3-525-45846-0 (1. Auflage u. d. Titel: Der frühe Abschied, München: Kösel, 1988, ISBN 3-466-34215-5)
- Paul Verlaine: Poèmes = Gedichte. Neu übertragen von Hans Krieger. Mit Zeichnungen von Christine Rieck-Sonntag. Berlin: Elfenbein Verlag, 2016, ISBN 978-3-941184-62-6 (1. Auflage: Waakirchen: Oreos-Verlag, 2005)
- Marceline Desbordes-Valmore: Tag des Feuers. Gedichte. Passau: Verlag Karl Stutz, 2012, ISBN 978-3-88849-067-5
- Gabriele d’Annunzio: Alcyone. Übersetzt von Ernst-Jürgen Dreyer und Geraldine Gabor unter Mitarbeit von Hans Krieger. Mit einem Anhang versehen von Geraldine Gabor und einem Nachwort von Ernst-Jürgen Dreyer. Berlin: Elfenbein Verlag, 2013, ISBN 978-3-941184-16-9
Herausgeberschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Dorothea-Sophie Buck-Zerchin: Auf der Spur des Morgensterns – Psychose als Selbstfindung, ein Erlebnisbericht. Hrsg. von Hans Krieger. München, Leipzig: List, 1990, ISBN 3-471-78752-6. Neuausgabe: Auf der Spur des Morgensterns ... Wie es weiterging. Neumünster: Paranus-Verlag, 2005, ISBN 3-926200-65-0.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und über Hans Krieger im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Hans Krieger im Literaturportal Bayern (Projekt der Bayerischen Staatsbibliothek)
- Hans Kratzer: Feinsinniger Apologet der Freiheit. Nachruf in: Süddeutsche Zeitung, 15. Januar 2023
- Der Oreos-Verlag über Hans Krieger mit Foto Hans Kriegers (archivierte Webseite)
- Hans Krieger liest sein Gedicht Panther (Video, 1:03 Min.)
Quellen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Traueranzeige auf trauer.sueddeutsche.de, 14. Januar 2023.
- 1 2 Hans Kratzer: Feinsinniger Apologet der Freiheit. Nachruf in: Süddeutsche Zeitung, 15. Januar 2023.
- ↑ Bernd A. Laska: Zur aktuellen Reich-Rezeption. In: Wilhelm-Reich-Blätter, Heft 2/81, S. 92–102. Zu Hans Krieger siehe S. 92–96, Ausschnitt online.
- ↑ Hans Krieger: Partisan der Liebe, in: Die Zeit, 28. Mai 1982.
- ↑ Hans Krieger: Wer hat Angst vor dem „Orthogravieh“? In: Bayerische Staatszeitung, 3. Mai 1971
- ↑ Hans Krieger: Der reformierte Fetisch. Orthographie muß nicht reformiert, sondern weniger wichtig genommen werden. In: Die Zeit, 17. Mai 1974
- ↑ Hans Krieger: Nichts weiter als ein fauler Rechtschreib-Kompromiß - Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat einen Friedensplan vorgelegt, um verhärtete Fronten aufzulockern. In: Bayerische Staatszeitung, 21. März 2003
- ↑ Hans Krieger: Der Rechtschreib-Schwindel. Zwischenrufe zu einem absurden Reformtheater, 1. Aufl. 1998; 2., erw. Aufl., 2000.
- ↑ Bürgerforum im Hessen-Fernsehen am 9. September 2004, 20:15 Uhr: Schluss mit dem Sprach-Chaos! Muss die Rechtschreibreform gekippt werden? Hans Krieger, Autor von Der Rechtschreibschwindel, im Streitgespräch mit Karin Wolff, Hessische Kultusministerin.
- ↑ Hans Krieger: Der vorgetäuschte Rechtschreibfrieden. In: Kultur-Journal vom 12. März 2006, Bayern 2 Radio, dokumentiert auf sprachkreis-deutsch.ch (archivierte Webseite).
- ↑ Hans Krieger bei Perlentaucher.de
- ↑ Martin Droschke: Die dunkle Seite der politischen US-Seele. In: Nürnberger Nachrichten, 2. Aug. 2005, S. 21
- ↑ Hans Krieger: Vom Sinn der Form. Anfechtungen beim Lyrik-Übersetzen. In: Sinn und Form 2/2019, S. 277–279.
- ↑ Werkliste auf grahamwaterhouse.de, Textsuche nach Animalia.
- ↑ Werkliste auf grahamwaterhouse.de, Textsuche nach Im Gebirg.
- ↑ Graham Waterhouse: Der Anfang einer neuen Zeit, arbc.de.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Krieger, Hans |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Lyriker, Essayist, Schriftsteller, Journalist und Rundfunkautor |
| GEBURTSDATUM | 13. März 1933 |
| GEBURTSORT | Frankfurt am Main |
| STERBEDATUM | 9. Januar 2023 |
| STERBEORT | München |
