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Batzen
Batzen
Der Batzen ist eine M�nze, die zwischen 1492 und 1850 in Bern gepr�gt wurde. Namensgeber sei nach Valerius Anshelm das tier des Kantons, der B�r bzw. "B�tz", der auf der R�ckseite der M�nze aufgepr�gt war. Die Herkunft des Begriffs ist aber nicht gesichert.
Die hatten sich seit etwa 1500 von der Schweiz aus �ber S�ddeutschland verbreitet und waren dann von vielen St�nden nachgem�nzt worden. Die Haupt in S�ddeutschland waren im 15. Jahrhundert die e gewesen, von deren seit Anfang des 16.
�' Roll Bis 1535 wurde der von den Schweizer und s�ddeutschen M�nzst�nden in erheblichen Mengen geschlagen, so da� sich der Begriff als Rechenwert von 4 Kreuzer oder 16 en durchsetzte.
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Dies f�hrte dazu, dass der f�r die mittleren und kleineren Werte, wie Groschen, Schillinge, , Kreuzer, Pfennige und zu hoch angesetzt war. Dadurch war die dieser nicht mehr rentabel.
Die schw�bischen St�dte sowie -Neuburg, Regensburg und Salzburg schufen ab 1499 als Hauptm�nze den zu 4 Kreuzer. Bayern pr�gte nach der M�nzordnung des s Albrecht IV.
Da man aber den Import des schlechten Geldes aus Nachbarlandschaften aller Verbote zum Trotz nicht wirklich verhindern konnte, stieg auch hier der Wechselkurs des s im Verh�ltnis zum kleineren Geld, zum Beispiel in Trier von Januar 1620 bis Mai 1622 von 28 auf 72 Batzen.
M�rz 1626 wurden Oberf�lzer M�nzen, Halb, beanstandet, was Maximilian dazu veranlasste die Oberpf�lzer M�nzpr�gung am 24. M�rz einzustellen und die in Neumarkt zu schlie�en. Hans Ziesler wurde verhaftet, sein Hab und Gut eingezogen.
Offa von Mercia begann minting Batzen auf der ger System c. 785 . Wie auf dem Kontinent war die englische M�nzpr�gung jahrhundertelang auf den beschr�nkt, w�hrend der , verstanden als der Wert einer Kuh in Kent oder eines es anderswo, nur eine Rechnungseinheit von 12 war.
Die Herleitung der Benennung "" oder "Roll", wie die fr�he zeitgen�ssische Bezeichnung lautete, ist bis heute umstritten. Fr�her wurde der M�nzname meist aus der Bezeichnung f�r das Berner Wappentier "B�tz" (B�r) abgeleitet, denn in Bern wurden 1492 zum erstenmal gepr�gt.
Der
= Ausgangs des 15. Jahrhunderts zun�chst in Bern als Rollen, dann in anderen s�ddeutschen und schweizer M�nzst�tten gepr�gt.
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