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Batzen

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Batzen
Batzen - m�nze im S�ddeutschen Raum
Seit dem 15. Jahrhundert gab es den Batzen als schweizerische, s�ddeutsche und oberitalienische Silberm�nze zu 4 n.

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Batzen
Bern, 5 Batzen 1826
Die Herkunft des Namens Batzen ist bis heute umstritten. Sowohl die Abstammung vom B�r (Batz = Petz = B�r) als auch die gel�ufige Bezeichnung als "gr�sseres St�ck" eines teilbaren Objektes vor Einf�hrung der ist denkbar.

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Der Batzen ist eine M�nze, die zwischen 1492 und 1850 in Bern gepr�gt wurde. Namensgeber sei nach Valerius Anshelm das tier des Kantons, der B�r bzw. "B�tz", der auf der R�ckseite der M�nze aufgepr�gt war. Die Herkunft des Begriffs ist aber nicht gesichert.
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Die hatten sich seit etwa 1500 von der Schweiz aus �ber S�ddeutschland verbreitet und waren dann von vielen St�nden nachgem�nzt worden. Die Haupt in S�ddeutschland waren im 15. Jahrhundert die e gewesen, von deren seit Anfang des 16.
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�' Roll Bis 1535 wurde der von den Schweizer und s�ddeutschen M�nzst�nden in erheblichen Mengen geschlagen, so da� sich der Begriff als Rechenwert von 4 Kreuzer oder 16 en durchsetzte.
Die Reichsm�nzordnung von 1559 (�' ) gestattete die Ausgabe von Halb-B.

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Diser schweizer zu 4 Kreutzer aus dem Jahr 1818 tr�gt das Wappen �ber der Wertangabe.
Der ist eine M�nze, die zwischen 1492 und 1850 in Bern gepr�gt worden ist. Namensgeber ist das Wappentier des Kantons, der B�r bzw. B�tz, der auf der R�ckseite der M�nze aufgepr�gt ist.

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Batzen
Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert eine wichtige der Schweiz, bis zum 16. Jahrhundert auch in S�ddeutschland. Der Begriff leitet sich von "B�r" ab, dem Wappentier der Stadt Bern, die diese M�nzen pr�gte.
bfr ...

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Zwischen 1492 und 1850 wurde in Bern erstmals ein gepr�gt. Ein entsprach einer 10--M�nze. Namensgeber war das Wappentier des Kantons Bern, der B�r bzw. "B�tz", der auch auf der R�ckseite der M�nze gepr�gt wurde.

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Schweizerische, s�ddeutsche und oberitalienische Silberm�nzen zu 4 Kreuzern, die Ende des 15. Jahrhunderts eingef�hrt wurden, als die in der Schweiz und S�ddeutschland knapp gew waren.

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Dies f�hrte dazu, dass der f�r die mittleren und kleineren Werte, wie Groschen, Schillinge, , Kreuzer, Pfennige und zu hoch angesetzt war. Dadurch war die dieser nicht mehr rentabel.
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Sp�tmittelalterliche und liche Groschenm�nze. In vielen Orten der Schweiz und S�ddeutschlands gepr�gter silberner "" im Wert von 1/15 oder vier Kreuzern.

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Der "" ist eine M�nze, die zwischen 1492 und 1850 in Bern gepr�gt wurde. Namensgeber war das Wappentier des Kantons, der B�r bzw. "B�tz", der auf der R�ckseite der M�nze aufgepr�gt war. Der Wert eines Berner s entsprach vier Kreuzern.

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Die schw�bischen St�dte sowie -Neuburg, Regensburg und Salzburg schufen ab 1499 als Hauptm�nze den zu 4 Kreuzer. Bayern pr�gte nach der M�nzordnung des s Albrecht IV.
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Da man aber den Import des schlechten Geldes aus Nachbarlandschaften aller Verbote zum Trotz nicht wirklich verhindern konnte, stieg auch hier der Wechselkurs des s im Verh�ltnis zum kleineren Geld, zum Beispiel in Trier von Januar 1620 bis Mai 1622 von 28 auf 72 Batzen.
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M�rz 1626 wurden Oberf�lzer M�nzen, Halb, beanstandet, was Maximilian dazu veranlasste die Oberpf�lzer M�nzpr�gung am 24. M�rz einzustellen und die in Neumarkt zu schlie�en. Hans Ziesler wurde verhaftet, sein Hab und Gut eingezogen.
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Offa von Mercia begann minting Batzen auf der ger System c.  785 . Wie auf dem Kontinent war die englische M�nzpr�gung jahrhundertelang auf den beschr�nkt, w�hrend der , verstanden als der Wert einer Kuh in Kent oder eines es anderswo, nur eine Rechnungseinheit von 12 war.
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Die Herleitung der Benennung "" oder "Roll", wie die fr�he zeitgen�ssische Bezeichnung lautete, ist bis heute umstritten. Fr�her wurde der M�nzname meist aus der Bezeichnung f�r das Berner Wappentier "B�tz" (B�r) abgeleitet, denn in Bern wurden 1492 zum erstenmal gepr�gt.
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Ende des 15. Jh. aus Handelserfordernissen eingef�hrte (zuerst 1492 in Bern) groschen�hnliche Silberm�nze im Wert von 4 Kreuzer = 1�"15 Gu...

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Der
Der ist eine historische W�hrung, meistens in Form einer Silberm�nze, die ihre Wurzeln im sch�nen Schweizer Bern hat. Als Zwischenw�hrung diente das Geldst�ck daf�r, die immer gr��er werdende Nachfrage nach einer g�ltigen Handelsw�hrung zu stillen.

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= Ausgangs des 15. Jahrhunderts zun�chst in Bern als Rollen, dann in anderen s�ddeutschen und schweizer M�nzst�tten gepr�gt.
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