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Regensburg

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Regensburg
Regensburg
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Regensburg fürighobe
Koordinate: 49° 1′ N, 12° 6′ O
Basisdate
Bundesland:Bayern
Regierigsbezirk:Oberpfalz
Höchi:343 m ü. NHN
Flächi:80,8 km²
Iiwohner:

151.389 (31. Dez. 2024)[1]

Bevölkerigsdichti: 1875 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 93047–93059
Vorwahl: 0941
Kfz-Chennzeiche: R
Gmeischlüssel: 09 3 62 000
Stadtgliderig:18 Stadtbezirk
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Rathausplatz 1
93047 Regensburg
Webpräsenz: www.regensburg.de
Oberburgermeischter: Hans Schaidinger (CSU)
Lag vo dr Stadt Regensburg z Bayern
Charte
Charte

Regensburg, uf Bairisch Rengschburg (vo lat. Castra Regina: Lager am Fluss Regen – noch em römische Legionslager, wo dört 179 n. Chr. existiert het), isch e kreisfreji Stadt in Ostbayre. Si isch d Hauptstadt vom Bezirk Oberpfalz und dr Sitz vo dr Regierig vo dr Oberpfalz und vom Landroot vom Landkreis Regensburg. Sit em 13. Juli 2006 ghört d Regensburger Altstadt mit em Stadtamhof zum UNESCO Wälterb.

2008 het d Stadt 133.525 Iiwohner gha und isch eso noch Münche, Nürnbärg und Augschburg an vierter Stell under de Grossstedt vom Freistaat Bayre gstande.

D Stadt isch Bischofssitz vo der römisch-katholische Diözese Regensburg, het drei Hochschuele und bildet eins vo de 23 bayrische Oberzentre.

Regensburg isch stark vom verarbeitende Gwärb (Autibau, Maschinebau, Elektrotechnik, Mikroelektronik) prägt. D Arbetslosigkeit liit under em bayrische Landesdurchschnitt (Novämber 2009: 6,4 %). Mit 720 sozialversicherte Beschäftigte je 1000 Iiwohner het Regensburg e hochi Arbetsblatzdichti.

BERJAYA
Die Steinigi Brugg (dr südligi Deil) und d Dürm vom St.-Peters-Dom.
BERJAYA
Dr St.-Peters-Dom
  • Karl Bauer: Regensburg. Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte. 6. Auflage. MZ-Buchverlag, Regenstauf 2014, ISBN 978-3-86646-300-4.
  • Anke Borgmeyer, Achim Hubel, Andreas Tillmann und Angelika Wellnhofer: Denkmäler in Bayern – Stadt Regensburg. Ensembles – Baudenkmäler – Archäologische Denkmäler. Band III.37. Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft, Regensburg 1997, ISBN 3-927529-92-3.
  • Karlheinz Dietz, Gerhard H. Waldherr: Berühmte Regensburger. Lebensbilder aus zwei Jahrtausenden. Universitätsverlag, Regensburg 1997, ISBN 3-930480-67-0.
  • Sigfrid Färber: Regensburg – Das mittelalterliche Wunder Deutschlands. 19. Auflage MZ-Buchverlag, 2005, ISBN 3-934863-24-8.
  • Helmut Halter: Stadt unterm Hakenkreuz. Kommunalpolitik in Regensburg während der NS-Zeit. Universitätsverlag Regensburg 1994, ISBN 3-9803470-6-0.
  • Erich Keyser (Hrsg.): Bayerisches Städtebuch. Band V. 2. Teilband Ober-, Niederbayern, Oberpfalz und Schwaben. In: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages. Stuttgart 1974.
  • Lothar Kolmer, Fritz Wiedemann (Hrsg.): Regensburg. Historische Bilder einer Reichsstadt. Pustet, Regensburg 1994, ISBN 3-7917-1435-X.
  • Nikolai Löwenkamp (Hrsg.): Regensburg – Chronik einer mittelalterlichen Stadt. Eine Auswahl aus Carl Th. Gemeiners „Regensburgischer Chronik“. Löwenkamp, Regensburg 2012, ISBN 978-3-9814096-0-4.
  • Klaus Rappert: Regensburg – Grundriss der Geschichte. Regensburg/Norderstedt 2007, ISBN 978-3-8334-9124-5.
  • Peter Schmid (Hrsg.): Geschichte der Stadt Regensburg. 2 Bände. Pustet, Regensburg 2000, ISBN 3-7917-1682-4.
  • Wolfgang Schöller: Stadtplanung und Denkmalpflege in Regensburg 1950–1975 (Regensburger Studien, Bd. 15, hrsg. vom Archiv der Stadt Regensburg), Regensburg 2010, ISBN 978-3-935052-84-9.
  • Siegfried Wittmer: Jüdisches Leben in Regensburg. Vom frühen Mittelalter bis 1519. Universitätsverlag, Regensburg 2001, ISBN 3-930480-54-9.
BERJAYA Commons: Regensburg – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).



BERJAYA Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Regensburg“ vu de dütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.